Ort: Au Bords de la plag. Ausstattung: 470 Zimmer in 2-geschossigen Bungalows. Hauptrestaurant (Buffet), Spezialitätenrestaurant, Strandrestaurant (Mittagessen), Snackbar, 4 Kneipen, Cyber-Café, Shop. Wellnesszentrum mit Freibad. Planschbecken, Flipperclub für 2 bis 7-Jährige, Unterhaltung für 7 bis 18-Jährige (während der deutschen Feiertage).
Unterbringung: Doppelzimmer: mit Dusche/WC, Fön; Klimaanlage, LCD-TV, Mini-Kühlschrank. Balkon oder Terasse mit direktem oder begrenztem Garten- oder Meerblick. Familie: 2 Doppelzimmer mit Verbindungstür, mit Meeresblick nach Wahl. Große Basis mit Kitesurfen und sensationellem Tauchgebiet (unabhängiger Dienstleister). Animationen (en allemand). Kostenlose Benützung von Liegestühlen, Handtüchern und Sonnenschirmen am Pool und Strand.
Babynahrung (gegen Gebühr). Abholung: Flughafen - Hotel: 30 km/40 Min. ca. mehr Informationen im Aldiana-Katalog (in Deutsch). Das ist genau das richtige Ziel!
Die Krawalle, die sich in den Monaten zuvor in Kairo ereignet hatten, haben hier sicherlich eine wichtige Funktion gespielt, so dass der Klub einmal ganz aufgelöst wurde, weil zu wenig Menschen gekommen sind und die Airline keine Flugzeuge in diese Gegend geschickt hat. Um diesen bedauerlicherweise etwas heruntergekommenen Verein kümmert sich nun ein junger Vereinschef - Tom -.
Der sogenannte Rondel, wo man gegen Mittag Lebensmittel vom Rost bekommen konnte, wurde abgeschafft. Es gab keine Sessel, Tabellen und Sonnenschirme mehr, die diesen Ort schmückten. In der Bar-Terrasse befanden sich Stehtische, die gemütliche Ecke wurde wiederhergestellt, der Kreisverkehr war wieder mit viel Geschäftigkeit gefüllt, nachdem der Rost hier wieder seinen festen Sitz hatte.
So durfte man nicht mit großem Appetit auftauchen, denn die Nahrung war nicht wirklich genug, um den Appetit zu stillen. Aber auch die Zulassung ägyptischer Gastfamilien, die anläßlich eines Ärztekonferenztages 2-3 Tage mit Kinde und Zapfen diente, schien mir nicht geeignet, da die Frauen mit ihrem "Straßenoutfit" das Poolwasser zur Kühlung besuchten.
Wir empfanden dies als widerwärtig, wodurch diese Ladies sicherlich das selbe Gefühl bei uns halbnackten Fraus. Die Aldiana sollte ihr Zusage einhalten, nur englischsprachige Besucher mitzunehmen. Auf dem Weg dorthin wurden noch 2 weitere Stationen gemacht, um zu filmen, wodurch meine Fotoapparatur bereits bei der ersten Station verschwand. Schließlich setzten wir uns in ein völlig leeres Restaurant, wo uns unser Mittagsessen serviert wurde.
Wir hätten es gern weggelassen, aber der Appetit hat es uns zwischen die Finger getrieben. Bei dieser 12-stündigen Kampagne haben wir 230,- inkl. Eintrittsgeld und Verpflegung bezahlt. Friseurbesuch im Klub. Liebe Kolleginnen und Kollegen, es geht um eine Frechheit, was die beiden Friseurinnen dort ermöglicht haben. Zusammen mit einem Bekannten wollten wir unserem blassen Haar eine neue Färbung geben.
Nach dem Auftragen der Farben auf meine Haarspitzen blitzte mir schlagartig ein Faden über mein Kinnpartie, um vermeintliche Haarentfernungen vorzunehmen. Dann schlug er mir vor, meinem Gesichtsausdruck eine Gesichtsmaske zu geben, damit ich noch schöner werde. Wenn das Haar von der Hautfarbe befreien sollte, wurde ich aufgefordert, auf einer harten Sitzbank zu sitzen, bei der der Schädel über einem Waschbecken festgehalten wurde, damit er sich um den Schädel wäscht.
Sie rieb und ballte meinen Schädel, als müsste sie dort Asphalt ausspülen. Auch wenn der Verein erst 3 Jahre jung ist, beginnt er hier und da zu bröckeln. Die Speisen im Lokal waren gut, aber nicht so gut wie in den Vorjahren. Die Speisen im Rondell waren nicht für den großen Appetit gut, aber wenn man nur eine kleine Sache zu sich nehmen wollte, war es ausreichend.
Der Verein muss bewahrt werden, denn er hat so viel zu bieten für sonnenhungrigen Gast.