Struwwelpeterbaum, Mit dem Nomen Augenbonbon wird ein sehr schönes und angenehmes Bild auf Deutsch aufbereitet. Die Bezeichnung stammt nicht aus der aktuellen Definition von Willow als Ackerland oder aus der Gattung Willow (Salix), sondern aus der mittel-hochdeutschen Definition von "Willow" als Laborsal oder Nahrung. Gleichbedeutend mit Augenweide kann eine Freude für die Augen sein.
So verwies beispielsweise die Gruppe der Ougenweiden auf die im Mittelalter geltende Rechtschreibung mit ihrem Vornamen. Bis 2013 hieß das Film-Fest Schleswig-Holstein Augenweide. Hochsprung 2011 Resultate des Wettbewerbes "The Threatened Word", veröffentlicht am 21. März 2014.
mw-headline" id="Die_Sendung">Die Sendung[Edit | < Bearbeiten des Quelltextes]
Robert-Palfrader: Imperator Robert Heinrich I. Zur Vernissage des Imperators, die 40 Minuten dauert, wird die "Kaiserhymne" zur Int. Musik der International rezitiert. Lieber Robert Heinrich, wir bedanken uns bei Ihnen. Lieber Robert Heinrich, wir bedanken uns bei Ihnen. Es gibt einen Imperator, wir sind nie wieder schlecht!
"Dann verliest Seyffenstein die Mail an den Zaren. Dies sind in der Regelfall Anfragen von nationalen und internationalen Personen an den Kaisers. Während der Show scheint Robert Heinrich I. oft sehr beunruhigt über sein Heimatland zu sein. Einen laufenden Knebel gab es beim wöchentlichen Auftritt von Richard Lugner, der in einer anderen Maskierung auftauchte oder sich als jemand anderes darstellte und um eine Zuhörerschaft mit dem Imperator baten.
Es dauerte bis zum 2. Januar 2008, bis er den Auditoriumsbereich betrat und ein persönliches Gesprächsthema mit dem Imperator führte. Einen weiteren Laufknebel bilden die Gaben der Besucher an seine Hoheit, meistens Schneebälle mit Pinguinen, welche der Kaiserin regelmässig an Vormärz zur besonderen Lagerung aushändigt.
"Wie man in verschiedenen Konsequenzen gelernt hat, wurde Robert Heinrich "durch die Gnade des Herrn Kaisers von Österreich", um das Reich zu erlösen. Außerdem wurde eine Aufnahme gezeigt, die zeigte, wie "in einem kleinen Dorf nahe der Wiener Innenstadt" ein betrunkener Robert Heinrich in das Gasthaus ging, wo er sich über die politischen Verhältnisse des Staates beschwerte.
Ironischerweise werden die Charakternamen angedeutet, denn Robert Heinrich stellt dem Vermieter ein Specksteinstück vor, das er einen "Speckstein" nannte. Ein Licht erlischt aus dem Paradies und die Erzählerstimme redet zu Robert Heinrich: "Robert Heinrich, du bist auserwählt, dieses Reich aus seinem Unglück herauszuführen.
Seit heute bist du Robert Heinrich I." Robert Heinrich trug dann die Kaiser-Uniform, der Gastwirt wurde Obersteigmeister Sebastian H. Steiner und der Oberkellner VORMARZ. Es zeigte sich, wie Robert Heinrich I. "Gottes Gnade" wieder weggenommen wurde und er zurück ins Gasthaus kam. Der ehemalige Monarch, dem Sergeant Robert Heinrich beschuldigt wird, alle seine Wagen und sein ganzes Kapital mit den "Frauengeschichten" verschwendet zu haben, ruft Robert Heinrich: "Wer hätte das anders gemacht?
"Er wurde dann wieder in den Herrscher verwandelt, zog sich aber aus dem Öffentlichen Dienst zurück und beschloss, keine weiteren Zuschauer zahlen zu lassen. Nachdem Scheyffenstein Richard Lugner am Ende dieser Folge noch einmal ablehnen will, sagt Robert Heinrich I, dass er es selbst tun wird, und er den Flur aufgibt.
Dann kommt Lugner in der Uniform des Kaisers herein. Der ORF hat die erste Episode am Donnerstag, den dritten Tag 2007, ausgestrahlt, danach ging die Sendungen in die Sommerferien zugunsten der Sendungen von Die lieben Familien und Dorfers Donnersstalk. In der Zeit von Okt. 2007 bis Okt. 2008 fand die erste Saison statt, gefolgt von einer weiteren Auszeit.
Der Sendestart der zweiten Saison startete am 3. Oktober 2008 und beendete sich am 3. Januar 2009. 13 Episoden umfassten die Sendung, darunter Silbersterspecial. Im ORF 1[6] startete am 28. Januar 2016 die vierte Saison, und auch der deutschsprachige YouTuber Nilam Farooq wurde vorgestellt. Auszüge aus früheren Programmen von Wir sind Imperial werden seit Anfang 2016 in einer Montage ausgestellt und von den Künstlern Robert Heinrich I. und Sebastian H. erläutert.
Mit Spitzenwerten von bis zu 28% des Marktanteils war die Messe mit einer der beliebtesten Programme seit der Sendereform 2007 erfolgreich: Die letzten Folgen der ersten Saison am 16. Januar 2008 erreichten 462.000 Zuschauer (24% Marktanteil). Sie können sich aber auch irren: "Wir sind Kaiser" (ORF 1) könnte leicht mit Dorfers `Notenstock` aufsteigen.
Grundgedanke: Österreich hat wieder einen Imperator (Robert Palfrader), der überheblich nasal spricht und Publikum einräumt. Zum anderen: Otto von Habsburg, Oberhaupt der ehemaligen Regierungsfamilie und sozusagen Eigentümer der Schutzrechte an k+k, tat nichts dagegen; die jahrtausendealte Unternehmensidentität wurde reibungslos auf den neuen Herrscher Robert Heinrich übertragen. Er hat sich wohl am zwanzigsten Tag seines Bestehens ein kleines Dankeschön für seinen eigenen Lebensunterhalt gemacht und den kleinen Mann mitgenommen.
Stupider als'We are Emperors' sind in Wirklichkeit nur wirkliche monarchische Persönlichkeiten. "Der "Kaiser" hob erneut den Hof und übergab am Donnerstag Abend einen Vorgeschmack auf die politische Tragödie an den ORF: Seine Hoheit gab dem Subjekt H. C. Strache eine Publikumsrunde - der kam (anscheinend hatte ihn keiner seiner Ratgeber davon abgehalten), verneigte sich gut und produzierte kaum etwas anderes als ein paar Lacher.
Robert Palfrader, Seine Hoheit', zerlegte den ansonsten eloquenten FPÖ-Chef und seine Schwachstellen mit rasiermesserscharfem Witz - auf elegante Weise, ohne ihn so weit zu entlarven, dass Strache sein Gesichtsausdruck völlig verlor. "Im Spätherbst 2007 gastierte Robert Palfrader als Zar Robert Heinrich I. in der Late-Night-Show Welcome Österreich. In seiner Funktion am 31. März 2007 leitete er auch den jährlichen Sportbericht des Programms Sports am Sonntagm.
Im Rahmen der Millionen-Show am zweiten Tag 2008 war Palfarder als König Robert Heinrich I. dabei. Auch in einem Programm "verwirrte" der Imperator den Gäste Alfons Haider mit dem damals noch in Kärnten tätigen Landhauptmann Jörg Haider und dem Schriftsteller Joseph Haydn. Seyffenstein folgte am Samstag, den 27. November 2012, als er als Geschworener der Fernsehsendung "Die Große Chance" den ORF wegen einer Prügelei mit Dominic Heinzl verließ.
Doch in der folgenden Wochen kam Sido überraschenderweise wieder zum ORF zurück, so dass Seyffenstein seine Jury-Position erneut aufgeben musste. Höchstspringen 2011 Österr. Kabarettpreis: "Wir sind Kaiser" wird mit dem Publikums-Preis ausgezeichnet.