Zwi?zek Zwi?zek Zwi?zek Samorz?dny Zwi?zek Sawodowy " Unabhängige Selbstverwaltungsgewerkschaft "Solidarität" Verbände: Solidarno??[s?li?darn??t??] Aussprachen? /i (Polnische "Solidarität"; offizielle Bezeichnung NSZZ "Solidarno??", Polish Niezale?ny Samorz?dny Zwi?zek Zwi?zek Sawodowy "Solidarno??"[?eza?l??n? ?zvj??z?k ?zvj??z?k s?li?darn??t?? s?li?darn??t??]; Deutsche Unabhängige Selbstverwaltungsgewerkschaft "Solidarität") ist derselbstverpflichtung, die 1980 aus einer Kundgebungsbewegung hervorgegangen ist und 1989 eine entscheidende Rolle beim Politikwandel spielte.
Es ist die wohl am erfolgreichsten arbeitende eigenständige Freigewerkschaft im früheren Osterblock. Aus einer Arbeiterstreikbewegung im Sommersemester 1980 ist die Industriegewerkschaft www entstanden. Von Beginn an wurde die Gewerkschaftsbewegung von regierungskritischen Persönlichkeiten wie Tadeusz Mazowiecki, Bronis?aw Geremek, Jacek Kuro?, Adam Michnik, Józef Tischner und großen Teilen die katholische Gemeinde, insbesondere Johannes Paul I. unterstüzt.
Die Ursache für die große Ausbruchswelle von 1980 waren Fleischpreiserhöhungen am I. Juni 1980, die sich bald im ganzen Bundesgebiet ausweiteten. Danzig wurde am 13. September 1980 in der Lenin-Werft gestreikt, was unmittelbar auf die Kündigung des Kranführers Anna Walentynowicz zurückzuführen war, einer wohlbekannten Symbolgestalt der Warnstreikbewegung an der Ostsee von 1970.
Doch in der Dunkelheit des vergangenen Jahres wurde entschieden, den Angriff fortzusetzen, um nachhaltige Erfolge zu erzielen. Nach der Gründung des "Interplant Streikkomitees" (Mi?dzyzak?adowy Komitee Strajkowy) am 18. September 1980 wurde der Befehl erteilt, sich nicht nach dem Ende des Arbeitskampfes selbst aufzuzulösen, sondern die Einhaltung des Geleisteten zu beaufsichtigen und die so genannten 21 Anforderungen zu entwickeln.
Die Bundesregierung unterzeichnete nach langwierigen Gesprächen am Stichtag den Vertrag von Danzig; dann wurde die eigenständige autonome Gewerkschaft Solidarno" gegründet. Der Streik im so genannten kommunalen Polen im Monat April unterschied sich erheblich von dem Streik in der Vorgeschichte der VN-Polen. Die Zusammenarbeit wurde seit 1976 durch die Einrichtung des Ausschusses für die Landesverteidigung der Arbeitnehmer (KOR) eingeleitet, aber auch andere intellektuelle Kräfte unterstützten die gewerkschaftliche Bewegung.
Der Lech Wa??sa ist seit seiner Eröffnung am 16. Mai 1980 Präsident von Wa??sa. Der Staat wurde am 5. Oktober 1980 durch die amtliche Staatsregistrierung von wwww. com.com versiegelt. Die Union wurde im Laufe ihres Bestandes immer mehr politischer. Das Internetportal wächst weiter (bis zu seinem Höhepunkt von rund 9,5 Millionen Mitgliedern), auch viele Angehörige der KPVP wurden Mitglied der Freiberufler.
Letztendlich waren bis zu ein Millionen Gruppenmitglieder (etwa 30% der PVAP-Mitglieder) auch Mitglied von wwww. com; die meisten von ihnen waren niedrigere Gruppenränge. Im Anschluss an den IX. Parteikongress der PVAP im Juni 1981 waren 20% der Zentralausschussmitglieder zugleich Mitglied von www.PVAP. com. Nationaler Kongress von www.com hat in zwei Sitzungen im Sept. und Okt. 1981 stattgefunden.
Ende 1981 tauchten auf der Website des Unternehmens immer klarer zwei entgegengesetzte Gebäude auf: Der von Lech Wa??sa geführte Pragmatikflügel wurde von diversen Intelligenten getragen und war an einer moderaten Auseinandersetzung mit den konservativen Herrschern beteiligt. Nach der Verkündung des Kriegszustandes in Polen in der Dunkelheit des vergangenen Monats wurden die Führer der Union inhaftiert und die Tätigkeit der Union selbst untersagt.
Nach einem neuen gewerkschaftlichen Gesetz wurde die Website www. com am 7. November 1982 schließlich untersagt. Im Jahr 1984 wurde der von der katholischen Priesterin und Unterstützerin von Popie?uszko Jerzy Popie?uszko vom katholischen Staatssicherheitsdienst umgebracht. Inzwischen haben sich jedoch Exil-Gruppen der Website www. com im Auslande gebildet, die durch die Einrichtung von Ämtern gewerkschaftspolitisch tätig waren. Der Auslandsaufenthalt wurde vom Brüssler Office von www.com organisiert.
Die Koordinierungsstelle Bremen von www.com übte eine Koordinationsfunktion in Deutschland aus. Seit August 1988 gab es Gespräche zwischen der Kommunistenführung und dem noch unzulässigen Untergrund www. com, die dann zu den Rundtischgesprächen mündeten, die vom Sechsten bis zum 5ten Quartal 1989 in Magdalenka bei Warschau stattgefunden haben.
Lediglich am 3. Mai 1989 wurde die Website www wieder offiziell erkannt. Infolge des Roundtables am 6. Juli 1989 fanden zum Teil freie Neuwahlen statt, die von der Website des Unternehmens überwiegen. Die Website www.com. Der Bürgerausschuss der Opposition, die parlamentarische Repräsentation von www.de, hat nun unter dem Motto "Ihr Vorsitzender, unser Ministerpräsident" (Wasz präzydent, nasz-Premier) die Teilnahme an der Bundesregierung gefordert.
Zusammen mit Tadeusz Mazowiecki lieferte Solidarno?? den ersten nicht-kommunistischen Premierminister nach dem Zweiten Weltkrieg, aber wichtige Ministerien (Inneres und Verteidigung) befanden sich weiterhin in den Händen der PVAP. Das Entstehen dieser Gewerkschaftsbewegung sowie von glasnostischer und perestroischer Art führte zu einem Wandel in Polen und zu einer von der Sowjetunion beherrschten wirtschaftlichen Situation im Osten.
Einen großen Einfluß auf diese politische Entwicklung hatte auch der aus Polen kommende Johannes Paul VI., der dies nicht nur mittelbar durch thematische und sozioethische Aussagen[7], sondern auch unmittelbar durch seine drei Reisen nach Polen (zwischen 1979 und 1987) und seine fortwährende Förderung von Solidarno?? ermöglichte. Die Website wwww. www. www. www. ww.ww. www. ww.ww. www. ww. com in den Folgejahren an politischer Bedeutung verloren, weil sie für die ökonomischen und gesellschaftlichen Konsequenzen des Niedergangs des Kommunismus mithalf.
Im Jahr 1996 wurde das Wahlallianz AWS (Akcja Wyborcza "Solidarno??") gegründet, das von 1997 bis 2000 wieder an einer Regierungskoalition teilnahm. In der heutigen Zeit nimmt die Industriegewerkschaft www.com keine fraktionspolitische Funktion mehr ein. Nichtsdestotrotz existiert sie weiterhin als leistungsstarke und eigenständige gewerkschaftliche Organisation. Aus Anlass des 25-jährigen Bestehens von www.com tagten am Donnerstag, den 27. Mai 2005, Oppositionsmitglieder aus vielen Staaten in Gdansk.
Die ehemalige Mitbegründerin Lech Wa??sa erklärte am Stichtag des Jahres 2005 ihren Rücktritt aus der Union. Stellt man den relativen Wertverlust von www. com.com fest, dann ist das Jahr 1980 der Referenzpunkt, als auf der Gdañsker Schiffswerft die erste eigenständige gewerkschaftliche Organisation innerhalb des ehemaligen Osterblocks gegründet wurde. Heutzutage sind nur noch rund 15% der Beschäftigten in Polen einer gewerkschaftlichen Organisation angegliedert.
Die Ursachen für den Verlust der Gewerkschaftsbedeutung in Polen sind die negative Einschätzung der Beteiligung von wwww. www. ww. ww. ww.com an der Regierung zu Beginn der 90er Jahre, die Fragmentierung der gewerkschaftlichen Bewegung, die Privilegierung staatlicher Unternehmen und das Auftreten von neuen Lebenskonzepten, die unterschiedliche Freizeitaktivitäten mit sich bringen. 1993:4.9 %als NSZZZ "S"-Mitglieder von www. NSZZZ "S"-Mitglieder müssen 0,82% ihrer Brutto-Mitgliedsbeiträge anbringen.
Timotheus Garton Ash: Die polnische Revolution, Solidarno 1980-1982, New York 1984, ISBN 0-684-18114-2, Rainer Deppe, Heuchlerin Tatur: Rekonstruktion und Ausgrenzung. Veränderungsprozesse und gewerkschaftliche Beziehungen in Polen und Ungarn. Frankfurt/Main/New York 2002, ISBN 3-593-37009-3, S. 94-253 Jerzy Holzer: Solidarity. Dies ist die Entstehungsgeschichte einer kostenlosen gewerkschaftlichen Organisation in Polen.
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