Fußfetisch Geschichte

Fuß-Fetischgeschichte

Fusserotik| Vom Cousin zum Fötus Fusserotik Ein paar Woche nach meinem 18. Lebensjahr besuchten uns meine Eltern und ihre Tochtergesellschaft Anita - meine ältere Kusine -. Man streckt mir die Beine entgegen, legt sie mir in den Schulter. "Kommt schon, massiert meine Füsse, ich hatte früher die richtigen Sohlen an.

Es wurde wirklich heiß für mich, besonders in der Mitte meines Körpers, ich empfand es als schrecklich aufregend, die Füsse meiner Kusine zu streicheln. Ich hätte es geliebt, ihre barfüßigen Beine zu spüren und zu verwöhnen. Als ich nicht lange darüber nachdachte, zogen ich ihr die Strümpfe aus - und Anita tat das Richtige.

Mir fiel jedes Detail ihrer Füsse ein, jeder Zehnagel, jede Kurve. Als ich sie zwei Fuß lang massiert habe, bis es für Anita genug war, hat sie mich in Ruhe gelassen. Als ich mir einen runterholte, habe ich die ganze Zeit an ihre Füsse gedacht, wie sie rochen. Als ich mir vorstellte, wie diese Füsse meinen Penis anfassen würden, kam er endlich von mir - und ich spuckte in ihre Strümpfe, die sie schlichtweg bei mir gelassen hatte.

Noch nie zuvor hatte ich so schnell Strümpfe in die Maschine gelegt, wie diese eine der vollgewichtigen meiner Vetterin. Seit diesem Tag schaute ich immer auf die Füsse der Damen, mit denen ich es zu tun hatte oder die mich irgendwoher trafen. Es machte mich nur an und ich schnüffelte auch gerne an ihren weissen Strümpfen, die sie seltsam fand, aber mit den Worten annahm: "Du bist schon ein lustiger Kerl.

"Nachdem ich ein halbes Jahr zusammen war, habe ich ihr gestanden, dass ich ihre Füsse am aufregendsten gefunden habe. Auch deine Träume, deine Brust, dein Hintern gefallen mir - aber ich ziehe den Fußfetisch vor. Als sie ihre lange Seite zu mir hinstreckte, streckten sie ihre großen Arme, meine Füsse unmittelbar vor meinem Gesichtsausdruck. Daraufhin schloss ich ihre Füsse ein und küßte sie, jeden Fuß, den ich küßte und in meinen Maul stoß.

Als ich ihren Spann geleckt habe, habe ich gerade jeden Quadratzoll ihrer Füsse geleckt und gelutscht - und sie hat seufzt. Schließlich hatte ich endlich mal wieder Lust auf sexuellen Kontakt und konnte offen mit meiner Vorliebe, mit meinem Fußfetisch umzugehen. Mit der Zeit trennte sich einer ihrer Füsse von meiner zarten Umarmung und drückte sich zu meinem festen Ficki.

Dann hat sie versucht, ihre Füße um meine Glans zu schieben, was wirklich fantastisch war. Schon bald fügte sie ihren zweiten Fuss hinzu, beide setzte sie um meinen aufrechten Hintern, sie liess meinen festen zwischen ihre Füße gleiten. Die Spannung war nicht zu eng und nicht zu weit, es war fantastisch.

Sie folterte mich, indem sie ab und zu meinen Schweif losließ und ihre Füsse an meinen Maul festhielt. Noch einmal schob sie ihre Beine um meinen Gürtel, was sich etwas ausgleichen konnte. Hätte ich beinahe kommen können, als sie ihre Beine wieder von meinem Penis nahm und sie ein letztes Mal in mein Angesicht drückte.

Voller Freude sprühte ich und mein Saatgut goss auf ihre Beine, es rannte zwischen ihren Ballen. Sie nahm eine ihrer Socken und trocknete meinen Fruchtsaft provokativ von ihren Füßen, drückte ihn dann in meine Hände und sagte: "Heb ihn gut hoch, er sollte dich immer an mich erinnern....".