Wir sind ein anerkanntes Ausbildungsunternehmen für eine Vielzahl von Berufen und wollen Sie beim Einstieg ins Arbeitsleben unterstützen und Ihnen eine professionelle Sichtweise anbieten. Ausbilden bei GRENKE - das heißt: Wenn auch Sie Ihre Karriere bei uns mitgestalten wollen, dann können Sie sich auf den nächsten Unterseiten über unser Angebot für die Berufsausbildung unterrichten.
Für das nächste Lehrjahr stehen Ihnen zudem interessante Ausbildungsstellen in den verschiedensten Branchen zur Verfügung. Sind Sie noch in der Schul- oder Studienzeit und wollen einen ersten Einblick in die Arbeitswelt gewinnen? Hier bei GRENKE haben Sie die Möglichkeit! GRENKE hat im IHK-Projekt "Wirtschaft macht Schule" eine Zusammenarbeit mit mehreren Hochschulen begonnen.
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Europas größtes Computersystem", so eine Tageszeitung, befand sich in den Ernst Leitz Optikwerken im Hessischen Wetzlar. Es beinhaltete 2.200 Relays und war der erste Mainframe-Computer der 1949 gegrÃ?ndeten Firma der Firma `Zuse KG`. Der Computer-Pionier Konrad Zuses und zwei Freunde gründeten am 11. September 1949 sein drittes Unter-nehmen. Ab 1941 folgt die Fa. Zuse-Koppler KG seinem gleichnamigen Büro in Berlin, das er 1947 im Allgäu gründet.
In Osthessen besetzte die Firma ein altes Postamt in der heutigen Stadt Haunetal in der Nähe von Bielefeld. Die Firma hat die Taschenrechner Z7 und Z8 für die schweizerische Niederlassung der US-Firma Remington Rand gebaut; sie wurden an Lochkartenautomaten angebunden. Im Jahre 1953 wurde die neue Anlage gebaut; auf unserem Eingangsfoto (Foto Horst Zuse) steht sie vor dem Betriebsgebäude.
Konrad Zuse bleibt hier dem Grundsatz verpflichtet, den er bereits 1941 mit seinem ersten Staffelrechner vom Typ C3 verfolgte. Der Z5 wurde am Samstag, den sie in Neukirchen am Freitag, den 17. Juni 1953 mit einem fröhlichen und feuchten Fest adoptiert. In Europa gab es den Z4 von Konrad Zuse in Zürich, den Relaiscomputer BARK in Schweden und das elektronische Gehirn MESM in Kiew.
Im Jahr 1953 wurde an der Uni Hamburg auch der analoge Intergromat installiert. Ihre Nachfolgerin im Optikwerk Ernst Leitz war ein Röhrencomputer des britischen Unternehmens Elliot. Von den ersten Jahren der Firma war nur noch der Z4 erhalten - er steht im Deutsches Museum in München - und ein Perforator vom Typ M9 aus dem Jahr 1953, der seine Ruhestätte im Berner Kommunikationsmuseum hatte.
Abschließend möchten wir uns bei Prof. Horst Zuse für die geschichtlichen Aufnahmen bedanken.