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Ist Humboldt nachgeladen? - Aufklärung in der elektronischen Wissensgesellschaft

Heutzutage, etwa 25 Jahre später, ist das Web ein fester Bestandteil unseres Lebens geworden. In unserer heutigen Welt und in unserem täglichen Handeln vollzieht sich ein rasanter Umbruch, und es ist seit langem deutlich, dass die fortschreitende Globalisierung Auswirkungen auf alle Bereiche des Lebens hat - auch auf die Ausbildung. Wir wissen, wie wir erfahren und wann wir als ausgebildet angesehen werden können, ist nicht nur eine Sache der persönlichen Kompetenzen und der entsprechenden Zugangsmöglichkeiten.

Auch das ist immer eine Zeitfrage. Damit war das von Deutschland ausgeführte erfolgreiche Modell der Humboldt-Bildung weit über einhundert Jahre lang das ideale in der europ. "Die" deutschsprachige Erziehung hatte einen hohen Stellenwert und bedeutete eine umfassende Erziehung mit dem Anspruch, "möglichst viel von der Erde in die eigene Persönlichkeit zu verwandeln" - also die ganze Erde und ihre großen Motive bestmöglich durchzuarbeiten und sich dabei als Einzelner zu entwickeln.

Die allgemeine Bildung, die die Ausbildung in Kunst und Naturwissenschaft, die Entfaltung der Urteilsfähigkeit und die Gestaltung des eigenen Lebens einschließt, sind ebenso Schlüsselbegriffe dieses Ideal wie Kosmopolitismus und Reife. Wer heute in Pisa-Tests, Ranglisten und internationalem Vergleich nach Deutschland sucht, findet es am Ende der Liga - keine Vorbildlichkeit mehr.

Mit der rasant voranschreitenden Internationalisierung und den daraus folgenden Umbrüchen stellt sich die dringende Notwendigkeit, wie das Bildungswesen in den kommenden Jahren auszusehen hat. Dies fördert die technischen Fertigkeiten, die zum Überleben auf dem Markt und in der Welt der Zukunft erforderlich sind.

Vor wenigen Tagen hat Jack Ma, Begründer der Alibaba Group, einer Unternehmensgruppe erfolgreicher Internetunternehmen, mit seiner Zukunftsskizze für Aufsehen in Social Networks gesorgt: Vor dem Hintergund von KI und zunehmender Automation ist das Thema Erziehung eine große Herausforderungd. Würden wir die Art und Weise, wie wir unsere Schülerinnen und Schüler lehren, nicht ändern, hätten wir in 30 Jahren enorme Probleme.

Schließlich ist die frühere Bildungsform eine wissensbasierte. Wir konnten unseren Kids nicht zeigen, wie sie mit intelligenteren Geräten umgehen können. Das Kind soll etwas Einmaliges erlernen, das sich die Maschine nicht aneignet, wie z. B. Wertvorstellungen, Überzeugungen, selbständiges Handeln, Teamarbeit und Mitleid. Alles, was wir unseren Schülern lehren, sollte anders sein als das, was eine Maschine kann, schließt Jack Mas.

Die Ausbildung sollte sich nicht nur an den Bedürfnissen der Berufsgruppen und des Markts orientieren, sie sollte ihnen auch etwas grundlegend anderes gegenüberstellen. Er argumentiert vor allem mit dem zukünftigen Markt. Denn es geht nicht nur um unsere eigene Existenz angesichts irreversibler, irreversibler Änderungen im Rahmen der Arbeiten 4.0. Die Umbrüche durch die fortschreitende Technisierung sind viel umfassender: Sie fragen uns, wie wir in die Zukunft blicken wollen.

Deshalb sollte es nicht in erster Linie das Bildungsziel sein, die Menschen in die Lage zu versetzen, ihr eigenes Schicksal und ihre Lebensbedingungen selbst zu entscheiden. Trotz der raschen Entwicklung eine für sich und die gesamte Gemeinschaft lebenswerte Zukunftsperspektive mitzugestalten?