Maltas ist auf jeden Fall eine Tour wert. Im Reiseführer von QuattroPole erlebt der Besucher eine zeitgemäße und grenzüberschreitende Entdeckungsreise durch Deutschland, Frankreich und Luxemburg. An den Ufern des österreichischen Münstersees hat ein Photograph ein eindrucksvolles Naturereignis im Eiltempo eingefangen. Bei einem Sturm öffnete sich der Sternenhimmel und Wasserströme flossen auf die Wasseroberfläche des Stausees.
Es anerkennt den allgemeinen Grundsatz, nach dem ein befristeter Anstellungsvertrag von beiden Parteien gekündigt werden kann, wenn gewisse Formvorschriften und Fristen beachtet werden. Die Arbeitgeberin, die sich für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses entscheidet, muss dies per eingeschriebenem Brief mitteilt. Allerdings nimmt das Recht andere Formulare an, wie z.B. die Entlassung mit Erhalt oder die Entlassung durch den Vogt.
Bei Betrieben mit mehr als 150 Beschäftigten muss der Auftraggeber, der einen Mitarbeiter kündigen möchte, den Mitarbeiter zu einem früheren Vorstellungsgespräch per eingeschriebenem Brief einladen, bevor eine entsprechende Maßnahme getroffen wird. Die Mitarbeiterin hat das Recht, für dieses Vorstellungsgespräch einen Mitarbeitervertreter einzuschalten. Hinweis: Während dieses Gesprächs muss der Auftraggeber die Begründung (en) für seine Absicht nennen und der Mitarbeiter muss in der Lage sein, eine diesbezügliche Erklärung abzugeben.
Der Kündigungszeitraum ist abhängig von der Dauer der Zugehörigkeit des Mitarbeiters. Die Bemessung dieser Dienstzeit erfolgt am Ende der Kündigungsfrist. Die Kündigungsfrist ist in Luxemburg von heute auf morgen festgesetzt, d.h. nichts kann die Kündigungsfrist aufheben oder stören. Daher kann das Endedatum der Kündigungsfrist während der Kündigungsfrist aufgrund von Krankheiten oder Unfällen nicht durchbrochen werden.
Gleiches trifft zu, wenn der Mitarbeiter während seiner Kündigungsfrist ausfällt. Die Arbeitgeberin, die den Anstellungsvertrag ohne Einhaltung der Kündigungsfristenbestimmungen kündigt, muss dem Mitarbeiter eine Vergütung in Höhe des Gehalts für den nicht eingehaltenen Teil der Kündigungsfrist bezahlen. Dies wird als entschädigende Abfindung bezeichnet. Wurde die Beendigung vor dem fünfzehnten Tag des Monates ausgesprochen, so wird die Kündigungsfrist am fünfzehnten Tag des Monates beginnen.
Wurde die Beendigung nach dem vierzehnten Tag des Monates ausgesprochen, so läuft die Kündigungsfrist ab dem ersten Tag des Folgemonats. Die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer muss ihren Dienstgeber nach dem genauen Grund für ihre Entlassung erkundigen, und zwar mindestens innerhalb eines Monates nach der Bekanntgabe der Entlassung. Dieser Gesuch ist vom Mitarbeiter selbst und per eingeschriebener Briefpost zu richten.
Bei Nichteinhaltung dieser Fristen läuft der Mitarbeiter Gefahr, sein Recht auf Anrufung des Arbeitsgerichts zu verliert und Probleme beim Beantragen von Arbeitslosengeld in Belgien zu haben. Die Arbeitgeberin ist dazu angehalten, den Mitarbeiter innerhalb eines Monates nach Aufforderung des Mitarbeiters per eingeschriebenem Brief über die konkreten Kündigungsgründe zu informieren. Beantwortet der Dienstgeber den Wunsch des Dienstnehmers nach dem Kündigungsgrund nicht innerhalb eines Monates, so wird die Entlassung als beleidigend angesehen.
Wenn er innerhalb eines Monates geantwortet hat, kann innerhalb von 3 Wochen beim Arbeitsamt Beschwerde gegen die Entlassung eingelegt werden. Der Gesetzgeber räumt dem gekündigten Mitarbeiter das Recht auf Abfindung ein, deren Betrag je nach Alter des Mitarbeiters prozentual ist. Allerdings nur, wenn der Mitarbeiter keinen Anspruch auf eine Altersversorgung hat. Die Abfindung wird bei einer sofortigen Beendigung aus wichtigen Grund und bei vorzeitiger Pensionierung nicht gezahlt (auch wenn der Mitarbeiter sein Arbeitsverhältnis beendet).
In der folgenden Übersicht sind die Abfindungen aufgeführt, die der Dienstgeber an den entlassenen Dienstnehmer oder Dienstnehmer zahlt. Die Bemessung des Betriebsalters erfolgt am Endedatum der Kündigungsfrist. Diese Abfindung darf nicht mit der Abfindung vermischt werden, von der wir im Voraus sprachen. Das Abfindungsentgelt errechnet sich aus dem Bruttolohn oder Gehalt, den der Mitarbeiter in den vergangenen 12 Monate vor Zugang der Mitteilung erhalten hat.
Diese Abfindung muss der Dienstgeber bei Austritt des Dienstnehmers nachzahlen. Hinweis: Wenn der Auftraggeber weniger als 20 Mitarbeiter beschäftigt, kann er in der Kündigung vorsehen, dass er die Abfindung durch eine Fristverlängerung ersetzen wird. Der Gesetzgeber räumt dem gekündigten Mitarbeiter die Gelegenheit ein, während der Kündigungsfrist Karenz zu beanspruchen, um eine neue Stelle zu finden.
Diese Beurlaubung darf für die Zeit der Kündigungsfrist 6 Werktage nicht übersteigen. Diese Urlaubszeit wird vom Auftraggeber vollständig kompensiert, sofern der Mitarbeiter bei FOREM als Arbeitssuchender registriert ist. Darüber hinaus muss der Mitarbeiter seinem Auftraggeber nachweisen, dass er sich für eine neue Stelle beworben hat. Im Falle einer Entlassung hat der Unternehmer die Option, den gekündigten Mitarbeiter für die Zeit der Entlassung von der Amtszeit zu befreien.
Dieser gewährte Urlaub ist dem Mitarbeiter in schriftlicher Form mitzuteilen oder unmittelbar im Beendigungsschreiben zu vermerken. Allerdings führt diese Befreiung nicht zu einem Lohn- oder Gehaltstrafe. Allerdings kann der Mitarbeiter nicht von seinem Dienstgeber die Übernahme von Unterkunftskosten oder Kilometergeldern verlangen, da er nicht mehr jeden Tag zur Arbeit geht.
Im Rahmen dieses Urlaubs kann der Mitarbeiter eine andere Stelle antreten. Natürlich wird der Altarbeitgeber nicht die gesamte Abfindung auszahlen. Das Arbeitsverhältnis kann aus wichtigen Grund ohne Einhaltung einer Frist gekündigt werden, und die Vertragspartei, deren Irrtum zur sofortigen Beendigung des Arbeitsverhältnisses führte, kann eine Entschädigung verlangen. In dem eingeschriebenen Brief zur Beendigung aus wichtigen Grund sind die dem Mitarbeiter zugeschriebenen Tatsachen sowie die Sachverhalte anzugeben, die zur Beendigung aus wichtigen Grund geführt haben.
Wer aus wichtigen GrÃ?nden gekündigt wurde, kann im KÃ?ndigungsfall seine Rechte auf eine fristgerechte Abfindung nicht durchsetzen. Der Mitarbeiter wird in einer solchen Konstellation aufgefordert, sich so bald wie möglich an seine gewerkschaftliche Organisation zu wenden. Gegen die Kündigung aus wichtigen GrÃ?nden ist innerhalb von drei Wochen Berufung einzulegen.