Registrierung und Grundfunktionen sind bei Lovoo kostenlos. Hier soll der Provider durch die bewusste Verwendung von gefälschten Frauenprofilen und, laut "Bild.de", auch durch die Verwendung von Bildern von Lovoo-Mitgliederinnen aus dem Ausland getäuscht haben. Laut heise.de sollten die Beschäftigten mit den Bildern neue Profilen haben. Die Herren wurden auf das " Spiel " gespannt: Um dem Profilbesucher einen Brief schicken zu können oder Bilder der Dame zu betrachten, mussten die User bezahlen: zwar nur Cent Beträge, aber es wurde geschleckt.
Laut Berechnungen wurden die Anwender zwischen Juli 2013 und Juli 2014 um knapp 1,2 Mio. zulegen. Es sollen bis zu 477 gefälschte Profile zeitgleich auf der Platform tätig gewesen sein, meldet heise.de.
Nach Angaben der Bundespresseagentur soll der betrugsverdächtige Dating-Service Lovoo in Dresden zwischen Juli 2013 und Juli 2014 knapp 1,2 Mio. EUR gekostet haben. Die" Bildfamilie am Sonntag" berichtet unter Bezugnahme auf einen Arrestbefehl des Landgerichts Dresden gegen einen geschäftsführenden Direktor, dass die Verantwortlichen bis zu 477 Fälschungsprofile von nicht existierenden Frauen, die angeblich auf der Suche nach Partnern waren, zeitgleich ins Internet stellen.
Die Information wurde am vergangenen Wochenende nicht amtlich bestaetigt. Der Betrug von Lovoo wurde im vergangenen Jahr durch eine Recherche des c't-Magazins ("Dating-Plattform Lovoo in gefälschtem Verdacht") aufgeklärt. Im Rahmen der gegen Lovoo angestrengten Untersuchungen wurden am vergangenen Wochenende in Dresden, Berlin und Nürnberg mehrere Firmen- und Privaträume abgesucht und zwei Tatverdächtige inhaftiert.
Ziel der Generalstaatsanwaltschaft sind zwölf Lovoo-Mitarbeiter im Alter von 25 bis 38 Jahren. Es wird behauptet, dass sie so genannte gefälschte Profile von nicht existenten Damen verwendet haben, um die männlichen Benutzer dazu zu bringen, bezahlte Kontaktvermittlungsdienste in Anspruch nehmen zu können. Das Unternehmen hatte sich am vergangenen Tag zur Zusammenarbeit bei der Klärung der Anschuldigungen und zur "vollen Offenheit und Zusammenarbeit" bereit erklärt, aufgrund der noch andauernden Untersuchungen jedoch keine weiteren Detailinformationen geliefert.
Misstrauensverständnis bei Dating-Portal Lovoo: 477 Erfindungen für Damen und Herren 1.200.000 EUR armer
Der Videoplayer wird geladen. Die Lovoo Partnersuche soll die User zwischen Juli 2013 und Juli 2014 knapp 1,2 Mio. EUR gekostet haben. Amtlich wurde die Information am kommenden Wochenende nicht bekräftigt. Ziel der Generalstaatsanwaltschaft sind zwölf Lovoo-Mitarbeiter im Alter von 25 bis 38 Jahren. Es wird behauptet, dass sie so genannte gefälschte Profile von nicht existenten Damen verwendet haben, um die männlichen Benutzer dazu zu bringen, bezahlte Kontaktvermittlungsdienste in Anspruch zu nehmen.
Das Unternehmen hatte sich am vergangenen Tag zur Zusammenarbeit bei der Klärung der Anschuldigungen und zur "vollen Offenheit und Zusammenarbeit" bereit erklärt, aufgrund der noch andauernden Untersuchungen jedoch keine weiteren Detailinformationen geliefert. Der Vorwurf des Betruges gegen das Dating-Portal ist schon seit einiger Zeit im Umlauf - das folgende Videofilm zeigt Ihnen, wie Sie die rechtliche Grundlage beurteilen können. Der Videoplayer wird geladen.