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Arzneimittelversorgung ist die Mission und Kernkompetenz unseres Unternehmens. Leistungssteigernder Druck im Kampf um die Ausgangspositionen. Im internen Vergleich hat sich Christoph Prunsche durchgesetzt.

Kontroverse Wertvorstellungen

Das Thema Vitamine D ist bei Medizinern sehr beliebt. Dieses Mal geht es um Zucker. Nach einer kürzlich publizierten Untersuchung haben Patientinnen und Patienten im Vergleich zu Menschen ohne Defizit ein verfünffachtes Diabetesrisiko. Eine epidemiologische Untersuchung stellte einen Bezug zwischen den Vitaminen D und der Zuckerkrankheit her: Es wird erwartet, dass das Diabetesrisiko für Menschen mit Defiziten an Vitaminen D signifikant größer ist als für Menschen ohne Defizite, so eine Gruppe von Forschern der University of California San Diego School of Medicine und der Seoul National University.

Bei den Studienteilnehmern handelte es sich zunächst um Themen der Rancho Bernardo Study, einer 1972 initiierten und seither unterschiedlichen Epidemien gewidmeten Kohortenstudie. Der Vitamin-D-Zufluss wird aus dem Blutwert von 25-hydroxy-Vitamin D oder 25-Hydroxycholecalciferol, kurz 25 (OH)D, in der Untersuchung errechnet. Im Rahmen der Untersuchung wurden 30 ng/ml als Mindestwert von 25 (OH)D für einen gesünderen Menschen definiert.

Die Autoren der Studie wählten einen um 10 ng/ml erhöhten Stellenwert gegenüber dem Institut für Medizin (heute Teil der National Academies, einer Gesundheitsberatungsgruppe der US-Regierung) im Jahr 2010. Manche Fachleute verlangen einen deutlich erhöhten Gehalt von 50 ng/ml. In den Jahren 1997 bis 1999 kamen 1.098 Menschen zu dem Kontrolltermin, bei dem ihr 25 (OH)D-Status ermittelt wurde.

Für diese Menschen hat die Arbeitsgruppe den Nüchternglukosewert und den 2-stündigen Glukosewert getestet. 52 der 1.098 Probanden hatten eine Anamnese mit Zuckerkrankheit und wurden daher von den Nachuntersuchungen ausgelassen. Vitamine D(iabetes)? Teilnehmer mit einem 25-Hydroxycholecalciferolspiegel unter 30 ng/ml wurden als Menschen mit einem Mangel an Vitaminen D klassifiziert, erläutert Co-Autor Cedric Garland, der an der UC San Diego School of Medicine Departement lehrt.

Verglichen mit Menschen mit einem Mangel an Vitaminen D haben diejenigen, die angemessen mit dem Vitaminen D behandelt werden, ein signifikant geringeres Diabetesrisiko: "Wir haben festgestellt, dass das Diabetesrisiko nur ein drittel bei Menschen mit einem 25-Hydroxycholecalciferol-Spiegel über 30 ng/ml und nur ein fünftes bei Menschen mit einem Spiegel über 50 ng/ml lag", sagt Studienleiterin Sue Park vom Seoul National University College of Medicine.

Garland, der derzeit den Zusammenhang zwischen dem Vitamin-D-Spiegel und verschiedenen Krebsarten erforscht, betrachtet die Untersuchung als einen wesentlichen Bestandteil der Grundlagenforschung über den Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und einem erhöhten Diabetes-Risiko.