Schiff

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Und was passiert, wenn man das größte Schiff der Welt mit den größten Abenteuern kombiniert, die es je auf See gab? Traduction de "Schiff" | Collins' offizielles Online-Wörterbuch Deutsch-Englisch. Die spanische ID="Historische_Hintergr.C3.BCnde">Historische Hintergründe[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Sie war eine japanische Bordküche, eines der grössten und am schwersten gerüsteten Kriegsschiffe ihrer Zeit. Die Vasa versank bereits zu Anfang ihrer Jungfernreise am 9. April 1628 nach nur etwa 1300 Meter bei normalen Seeverhältnissen aufgrund schwerer struktureller Vorfälle. Sie wurde 1956 entdeckt und 1961 geborgen, wurde mehrmals wiederhergestellt und ist heute im Vasa-Museum in Stockholm zu sehen.

Auf dem Schiff stand der Name der königlichen Königsklasse Wasa (schwedisch: vasa). Der schwedische Krönungskönig Gustav II. Adolf lässt das Schlachtschiff von 1625 erbauen. Ziel war es, die Belange des evangelischen Schwedens gegenüber dem katholischen Polen während des 30. Jahreskriegs geltend zu machen. Als aufstrebende große Seemacht wollte Schweden vor allem den Hanfimport aus den baltischen Staaten für die Produktion von Seilerei für neue Schiffstypen absichern.

Wasa wurde früher vom Schwedenthron vertrieben, von dem er nun hofft, ihn wieder einzunehmen. Die erste Ordnung des Raumschiffes sollte die Sperrung der Weichselnaht bei Danzig sein. Auch für Schweden war der Aufbau der Vasa ein prestigeträchtiges Projekt. Die Länge des Bootes betrug 69 m, die Breite 12 m und die Höhe 52 m am Hauptmast.

Das Segelfeld betrug insgesamt ca. 1.300 m und das Achtdeck ca. 15 m über dem Wasserspiegel. Sie war Teil eines Großauftrags über zwei große und zwei kleine Raumschiffe. Der zweite große Schiffstyp sollte den Titel Tre Kronor (Drei Kronen) tragen. Im Jahre 1625 wurden allein für die Vasa etwa 1000 Stück Eiche gefäll.

Sie durchquerten die Waldgebiete von Södermanland mit den Einzelschablonen für die Einzelteile des Schiffes und suchten geeignete Baumarten aus. Verantwortlicher Schiffsbaumeister war der Niederländer Henrik Hybertsson (Hendrik Hybertszoon, 19. May 1627). Vielmehr setzten die Werften auf erfahrungsbasierte Anteile und gaben diese weitgehend oral weiter. 1] Das Schiff wurde mit zwei Kanadendecks über einander konstruiert, bei denen Geschütze mit der gleichen Anzahl und dem selben Format wie auf dem Unterdeck auf dem Oberdeck montiert waren.

Das war insofern schwierig, als die Stabilität des auf Ballastgesteinen im Schiffsrumpf basierenden Fahrzeugs beeinträchtigt wurde. Der Farbton der Vasa war nach der Rettung noch einige Zeit nachweisbar. Das Besatzungspersonal der Vasa umfasste 437 Mann. Der Entwurf für die Aufteilung der Crew geht auf das Jahr 1628 zurück: Die Vasa wurde zunächst von der Schiffswerft an das Land vor der Königsburg von Tre Kronor versetzt.

Die Leiterin der Flotte, stellvertretende Admiral Klas Fleming, liess das Schiff aufstellen und führte einen Test durch, um die Standfestigkeit des Fahrzeugs zu prüfen. Es handelte sich um 30 Besatzungsmitglieder, die von einer Schiffsseite zur anderen liefen. Die Schiffswirkung war so stark, dass beschlossen wurde, das Experiment abzubrechen.

Hauptmann Söfring Hansson, Feldmeister General Eric Jönsson, Oberleutnant Peter Gierdsson, Segelleiter Jöran Mattson, Bootsmann Per Bertilsson, Schiffbauingenieur Hein Jacobsson, der Jagdbruder des verunglückten Schiffbauingenieurs und Kaufmanns Arch. Hybertsson de Groot und ein Johan Isbrandsson, der wahrscheinlich eine der königlichen Werftmeister war. Es konnte jedoch kein einziger Täter gefunden werden; der Designer Hybertsson war vor der Vollendung des Schiffes gestorben.

Unmittelbar nach dem Sinken wurden erste Ansätze gemacht, das Schiff als Ganzes anzuheben. Jan Bulmer, ein Brite aus England, bekam die erste Bergungsgenehmigung in Schweden. Die Engländerin in der Abteilung der Schwedenarmee beanspruchte, alle möglichen Schiffe zu stemmen. Erfolgreiche Bergung von Geschützen aus den Schiffswracks der Breite, der Sancta Sophia und des Schwedenschiffes RESANDEMAN.

Dies ermöglichte es ihm schließlich, 1663 die notwendige Genehmigung zu erhalten und ab September den Ort des Untergangs der Vasa zu ergründen. Der Mast, der noch aus dem Meer ragte und die Navigation behinderte, wurde einige Jahre später durchtrennt (der Schiffsrumpf war weit genug, um die Navigation nicht einzuschränken). Seit 1951 war der Marinearchäologe Anders Franzen auf der Suche nach der Vasa, indem er die Stockholm Bay mit einem Schiff überquerte und eine tragbare Lotlinie planmäßig absenkte.

Die Taucherin Per Edvin Fälting bestätigt, dass der gefundene Schiff das Schiff ist, nach dem er sucht. Überraschend gut konserviert war das Schiff, was auch daran liegt, dass der so genannte Schiffswurm (Teredo navalis), der ansonsten alle Holzobjekte in sehr kurzer Zeit vernichtet, im brackigen Wasser des Stockholmer Ostseehafens nicht zurechtkommt.

Unter Franzén spülte man ab Oktober 1957 zwei Jahre lang sechs Tunnels unter dem Schiff. So wurden Ende Aug. 1959 mehrere Pontons über dem Schiff verankert, Stahlseile durch die sechs Tunnels gezogen und das Schiff gehoben. Durch den hohen Schwefelgehalt im Hafengewässer war das Schiffsholz erhalten geblieben, so dass die Vasa in gutem Erhaltungszustand erhalten werden konnte.

Danach wurde das Schiff in 16 Stufen in flache Gewässer gebracht. Dann wurden der Rumpf und die Kanonenanschlüsse von Taucher untergetaucht. Dann wurde das Schiff von Reichtum und Matsch befreite und zur Beckholmen Island zu einem Dock gebracht. Sie musste auf ihrem eigenen Kielschiff schwimmen, um die Grenze des Docks zu überschreiten.

In der Schlammschicht auf dem Boden des Schiffes wurden über 30000 Holzstücke, 500 Schnitzereien, 200 Verzierungen, einige noch nicht gefundene Geschütze und 12000 kleine Objekte aus Schwerem, Textil, Leder nachgestellt. Zuerst wurde das Schiff in einer Leichtmetall-Halle untergestellt. Hier konnten der Schiffskörper und die gefundenen Objekte in jahrelangen Detailarbeiten wiederhergestellt und erhalten werden.

Diese Schwefelrückstände sind auch heute noch eine Bedrohung für den Schiffsrumpf. Im Vasa-Museum in Stockholm ist das Schiff nun in einer 34 Meter hohen Halle ringsum zu sehen. In sieben Stockwerken erhält man einen Überblick über das Schiff und damit einen Überblick über die schwedische Vorgeschichte. Auch in der Versandabteilung des Technischen Museums in Berlin ist ein Exemplar der Vasa zu sehen.

In vielen angelsächsischen Hochschulen und Veröffentlichungen wird die Entstehungsgeschichte der Vasa als Vasa-Syndrom bezeichnet, ein lehrreiches Beispiel für erfolglose Innovation und Projektleitung. Vor allem der vermeintliche Königsbefehl, später ein zweites Kanadendeck in die Schiffshülle zu installieren, wird als Hauptgrund für die Naturkatastrophe angeführt. Sicher ist, dass die Gestaltung des Schiffskörpers ein wichtiger, aber nicht der einzig richtige Aspekt für den Sinkvorgang war.

Stockholms 1628. Das abenteuerliche Erlebnis der Vasa. Vasa 1628.) Doku mit Szenendokumentation in 2 Teilen: 45:41 min. und 45:26 min. Schweden, 2011, Drehbuch und Inszenierung Anders Wahlgren, Inszenierung: Suecia Film, SVT, Sveriges Utbildningsradio (UR), NRK, YLE, Finlands Svenska Television (FST), Erstausstrahlung: Opernhaus, Kurzfassung von Teil 1 (Memento vom 01/03), nur auf Deutsch.

Ohrelius: Vasa. Die Königsschiff. Delius, Klasing & Co., Bielefeld, Berlin 1964. Wolfram bis Moonfield: Wasa. Schweden-Schiff von 1628 (Band 1: Textschrift, Jahrgang 2: Plan Satz), Mosaik Verlagshaus, München 1981, ISBN 3-570-01452-5 Curt Borgenstam, Anders Sandström: Warum Vasa gekentert. Vasa Museum, Stockholm 1984, ISBN 91-85268-59-3. Günter Lanitzki: Die Wasa von 1628. Transpress, Berlin 1990, ISBN 3-344-00461-1. Daniel Schmiedke: Vasa.

Historie des luxuriösen Schiffes in Schweden. Die Marinearchitektur der Vasa, einem Schiff aus dem 17. Jahrhundert (S. 57). Die Marinearchitektur der Vasa, einem Schiff aus dem 17. Jahrhundert (S. 9-10). Die erste Windböe hat das Schiff aber bereits gefährlich zur Seite geschoben ", sagte er am 24. April 2015.

1.300 m und 20 min später schob eine kräftigere Böe das Schiff so weit zur Seite, daß von dort aus Wassereindrang durch die untersten Kanonenöffnungen.