Single Behinderte menschen

Alleinstehende Behinderte

Dating-Agentur für behinderte Menschen, die auf der Suche nach einem Partner sind! Warum die Weltgesundheitsorganisation Single bald als behindert einstufen wird. Der Single wird ab dem nächsten Jahr als behindert eingestuft, klingt zunächst skandalös und unzuverlässig, hat aber einen seriösen Vorgeschichte. In Kürze wird die WHO den Konzept der Sterilität (die ihrerseits als Invalidität eingestuft wird) vollständig umdefinieren. Mit der Neufassung soll auch dazu beigetragen werden, dass Einzelpersonen oder Homosexuelle legitimen Zugriff auf künstliche Inseminationstechniken erhalten - jedenfalls jemand, der zum Inhalt des Textes beigetragen hat, wird dies aufdecken.

Nach der neuen WHO-Definition sind auch diejenigen unfertig, die über einen langen Zeitabschnitt keinen passenden Ansprechpartner finden. "Der Begriff der Sterilität wird nun so formuliert, dass er das Recht aller Menschen auf die Gründung einer Gastfamilie umfasst, und dazu gehören alleinstehende Menschen, alleinstehende Menschen, homosexuelle Menschen und Lesben ", wird Dr. David Adamson im Telegrafen erwähnt, der den Wortlaut dieser neuen bahnbrechenden Verordnung mit formuliert hat.

"Denn Ehepaare, die Kinder haben wollen, haben bei der künstlichen Besamung kein Vorrecht auf Singles", so er. Es wird auf jeden Fall ein neues Release und eine Textänderung gegeben, was als gesichert erachtet wird. Zu den Äußerungen von Dr. Adamson will die WHO nichts sagen, denn "Herr Adamson ist nicht unmittelbar mit uns verbunden, sondern setzt sich nur in eine Partnerorganisation, die an dem Lexikon arbeitet", wie Tarek Jarasevic dem Motherboard mitteilt.

Inwiefern dann der Schriftzug, der nach 2017 von der Gesundheitsbehörde der Welt präsentiert werden soll, aussieht, ist bisher nur aus zweiter Hand ersichtlich. Wenn die Begriffsbestimmung für Sterilität ausgeweitet würde, würden die Gesundheitsämter auf der ganzen Welt stillschweigend ermutigt, Menschen, die keine offenkundigen gesundheitlichen Schwierigkeiten haben, sondern nur niemanden, der Kinder bekommt, die Möglichkeit zu geben, künstlicher Insemination zu praktizieren.

Nach der derzeitigen WHO-Definition ist in Deutschland der Zugriff auf In-vitro-Fertilisationstechniken nach der bisherigen Verordnung nur dann möglich, wenn ein Ehepaar zwölf Monaten lang ohne Fertilisation Geschlechtsverkehr hatte (und die Ursachen dafür nicht eindeutig sind) oder wenn die Ursachen der Sterilität ärztlich nachweisbar waren. Wenn der Beschluss weltweit einen neuen Standard schafft, weil das die Intention der Weltgesundheitsorganisation ist, wird wahrscheinlich in absehbarer Zeit viel Einfluss auf die Krankenversicherungen ausgeübt werden, die die Mittel für die Kunstbesamung managen und Therapien einführen.

Bei Single-Frauen mit Kinderwünschen könnte sich viel abändern. In welchem Maße die Reklassifizierung von Alleinstehenden beiderlei Geschlechts als Menschen mit Behinderungen nun auch den Einstieg in die künstliche Besamungstechnik für Single in Deutschland verbessern könnte, ist sehr fragwürdig: Sowohl Eizellspende als auch Stellvertretung sind in Deutschland untersagt. Für einen lesbischen, alleinstehenden Mann mit dem Wunsch, Kinder zu bekommen, hat das de facto nichts geändert.

Bisher deckt die GKV bei den ersten drei Versuchen der Kunstbesamung zumindest 50 prozentig, aber unter strikten Bedingungen: Wir sollten uns daher freuen, wenn Einzelpersonen von der WHO bald als deaktiviert oder in ihrer Funktionalität in einem speziellen Zusammenhang begrenzt angesehen werden, auch wenn viele Fragestellungen unbeantwortet sind.