Won Neid Stand

Gewonnener Neid-Ständer

Es gibt 9 verblüffende Tatsachen über One-Night-Stands. Eine Anthropologin, die 148 weibliche Hüftumfänge gemessen und zu ihrem Sexualleben gefragt hat, soll es erraten haben. Die Folge: Damen mit einer Hüftweite von über 36 Zentimeter haben öfter einen Partnerwechsel. Wissenschaftler der State University of New York befragten 181 Jugendliche zu ihrem Sexualleben und verglich die Resultate mit dem DRD4 Haushalt der Testpersonen.

Wildes, unverbindliches Geschlecht hört sich spannend an, aber für die Frau ist ein One-Night-Stand oft nicht befriedigend. Nach Studien der Indiana University haben Schwangere beim flüchtigen Geschlechtsverkehr weniger häufig einen Gipfelpunkt als bei einem dauerhaften Lebenspartner. Vermuteter Grund: Der Mann achtet bei einem One-Night-Stand nicht so sehr auf die Belange seines Sexualpartners. Besonders männliche und weibliche Gesichter scheinen offen für One-Night-Stand.

Die britischen Wissenschaftler behaupten, dies durch die Darstellung verschiedener Seiten der Testpersonen festgestellt zu haben. Inwieweit die zu den Gesichtszügen gehörenden Menschen wirklich besonders promisk waren, wird in der Untersuchung nicht gesagt. Anscheinend bevorzugen die Herren es, für einen One-Night-Stand für eine Frau mit hoher Stimme zu voten. Ethnologen der Pennsylvania State University spielen Männerbänder mit weiblichen Stimmlagen in unterschiedlichen Registern.

Unterbewusst empfinden die Menschen den Mann als jugendlich, gesünder und ertragreicher. Psychologinnen und -wissenschaftler der Universität London stellten 427 Studentinnen und einen Fragenkatalog vor. "Sie antworteten nur den attraktivsten Männern." Vorsicht Männer: Wer eine Dame abholen will, sollte beim ersten Gespräch nicht lachen.

Psychologinnen aus Vancouver zeigen Frauenbilder von freundlichen, lächelnden Menschen und prahlerisch aussehenden macho. Für die Damen waren die Prahlerinnen geschlechtlich gesehen viel spannender. Die lächelnden Damen finden sie anziehender. Das Forschende interpretiert: Aus evolutionären Gründen empfinden sie die dominanten Menschen als starken Brotverdiener, die lächelnden scheinen den Menschen unterzuordnen. Am Morgen danach geht es den Menschen gut, den anderen nicht.

3300 Menschen zwischen 17 und 40 Jahren fragte sie nach ihren Empfindungen über den Ein-Nacht-Stand. Bei den Männern waren 80 Prozentpunkte ausschliesslich positive, bei den Damen dagegen nur 54 Prozentpunkte. Immer öfter fühlen sich die interviewten Damen "benutzt", obwohl sie keine langfristige Zusammenarbeit mit dem Sexualpartner anstreben.