Affaire Schweiz

Schweiz Affaire

Die so genannte Fichen-Affäre (auch bekannt als die Fichen-Affäre) ist ein Skandal der jüngeren Schweizer Geschichte in der Endphase des Kalten Krieges. Erster Affärentest 2018 - Erlebnis oder Abtrünnigkeit? Eine Anmeldung bei First Affair ist für Sie kostenfrei und dauert ca. 15-20min. Nach der Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse erhalten Sie eine E-Mail und klicken auf den Link - dies ist eine Bestätigung, um zu verhindern, dass Sie sich mit einer gefälschten E-Mail-Adresse anmelden. Nach der Auswahl Ihres Geschlechts und der Angabe des gewünschten Geschlechts werden Sie nach dem Anlass Ihres Besuches befragt.

Hier haben Sie die Wahl zwischen reinen Sexualinteressen und Partnerschaftsabsichten (ernsthafte Beziehung). Vorsicht - wenn Sie nach einer Partnerschaft suchen, sollten Sie sich lieber Singles oder Partneragenturen ansehen. Vorteil für First Affair: Auch Ehepaare können sich auf diesem Portale anmelden und ihren geschichtlichen Hintergrund ausweiten.

Über das Auswahl-Menü können Sie Ihr Aussehen aufzeigen. Für das Aussehen können Sie nur zwischen unterschiedlichen Stilarten auswählen, aber bedauerlicherweise können Sie kein eigenes Urteil zugeben. Wieder gibt es keine Freitextmöglichkeit, sondern Sie entscheiden per Klick, ob Sie rauchen, trinken und wie hoch Ihr Jahreseinkommen ist.

Jetzt ist es an der Zeit, einige personenbezogene Daten über deinen Spielfiguren zu erfahren, und dieses Mal kannst du die Schaltflächen drücken. In dem ersten Eingabefeld wirst du gebeten, deinen Spielfigur zu spezifizieren, gefolgt von deinen Vorlieben in Bezug auf deine Interessen und deine Abneigung. Sie können auch hier springen, aber Sie sollten die Gelegenheit von freien Texten wahrnehmen, denn Sie können Ihre Chance erhöhen.

Zuerst kannst du aus unterschiedlichen Erotik-Spielen wählen. Häufig werden hier Kürzel benutzt, was angesichts der Bedeutung von First Affair etwas überraschend ist. An dieser Stelle können Sie erläutern, wie Sie sich Ihren Traumpartner vorstellen.

Die sechs wichtigsten Fragen zum Thema Postbank

Postauto Schweiz schreibt seit Jahren ihre Einnahmen ab und sammelte so mehrere hunderttausend Euro an Fördermitteln. Die Tatsache, dass PostAuto Schweiz seit mehreren Jahren die Buchführung übernimmt - auf Kosten des Gegenübers. Das Tochterunternehmen des Post-Konzerns hat die Erlöse aus dem Personennahverkehr in die Position "Sonstige Erträge" umgegliedert und damit den Jahresüberschuss abgeschrieben. Die Postauto AG hat mit diesem Rechentrick 107 Mio. Francs vor dem Staat und den Ständen verborgen.

Dadurch erhielt die Post-Tochter vom Konzern mind. 78,3 Mio. Euro zu viel Fördermittel. Es stimmt, dass die Rechnungslegung der Postauto AG in den Vorjahren auch vom Staat überprüft wurde. Da die Postauto AG zu Beginn des Jahres 2016 ihre Konzernstruktur verändert hatte, wurde der Jahresabschluss für dieses Jahr vom Staat auditiert.

Im Anschluss an die Bekanntgabe der Resultate wurde die Gesamtgeschäftsführung von Postauto Schweiz mit sofortiger Wirkung freigegeben. Post-CEO Susanne Ruoff gab ihren Austritt einen Tag vor der Bekanntgabe bekannt. In der Kündigung erklärte Ruoff, dass sie die Hauptverantwortung für die Postauto-Vorfälle übernommen habe. Dem Vorstand wird vorgeworfen, dass Ruoff trotz Anzeichen solcher Verhaltensweisen nicht genügend Fragen zu illegalen Verhaltensweisen gestellt hat oder nicht gestellt hat.

In der Rücktrittserklärung erklärte Ruoff selbst, dass es "keinen Beweis" dafür gäbe, dass sie von den Scheinbuchungen Kenntnis hatte. Sie will "jeden rechtswidrig erworbenen Franken" bis spätestens Mitte des Jahres an die betroffenen Bezirke auszahlen. Die Bundespolizei (Fedpol) leitet ein administratives Strafverfahren gegen PostAuto, das erst in einigen Wochen bis Jahren beendet sein wird.

Im Anschluss an den Ausscheiden von Post CEO Ruoff wird die Gruppe vorübergehend vom stellvertretenden CEO Ulrich Hurni geleitet. Für das Postauto wurde bereits ein anderer Boss gewählt. Die 56-jährige Christian Plüss soll den Interimsmanager Thomas Baur längstens zu Beginn des Jahres 2019 ablösen.