Meerkatzen sind in großen Mengen von bis zu 30 Tierarten zu finden und in Südafrika, Namibia, Angola und einigen Gebieten Botswanas zu finden. Dort lagern sie in bis zu 3 Metern Tiefe unter der Erde, am Tag suchen sie im Freien in der Dunkelheit nach Spinnkäfern, Käfern und anderen Ungeziefer. Geleitet wird die Truppe von einem Paar aus Alpha-Männern und Alpha-Frauen.
Nicht nur ein Sonnenbad wird von den tagesaktiven Meerkatzen gerne genossen. Für die Grossfamilie graben sie bis zu drei Metern tiefe Höhlen in die Tiefe der Erdoberfläche oder begeben sich auf die Jagd nach Spinnkäfern, Käfern und anderen Tieren im Freien in der Sonneneinstrahlung. Geleitet wird die Truppe von einem Paar aus Alpha-Männern und Alpha-Frauen. Stets alles im Blick Ein Meerkat der Truppe behält immer die Übersicht.
Somit kann der restliche Teil der großen Familie schweigend Beutezüge machen oder träge in der Dunkelheit liegen. In der Grüppchengruppe sorgen alle ausgewachsenen Tiere für die Erziehung der lebhaften kleinen Meerkatzen. Um den Kleinsäugern beim Ausgraben der großen Erdhöhlen keinen Staub in die Augen zu bekommen, können sie diese ganz leicht schließen.
Ihre vier Zehe wirken beim Graben wie eine kleine Spatenschaufel, so dass sich die Tiere rasch bewegen und neue Korridore und Schlafstellen schaffen können.
Zoo Berlin: Wie Tiere im Zoo mit Wärme umgehen- Berlin
Auch wenn die Hitzeregion für uns Menschen ein großes Problem darstellt, haben unsere Tiernachbarn im Berliner Zoo und Tierschutzpark die hohe Temperatur unter Kontrolle. Orxy-Antilope: Ihr Hirn wird durch ein so genanntes "Wundernetz" vor übermäßiger Erwärmung bewahrt. Ähnlich wie ein Wärmeaustauscher nimmt er dem Hirn durch kaltes Venenblut Wärme ab.
Laut Hachmeister haben sie sich auch rasch auf höhere Geschwindigkeiten eingestellt. Nur am Morgen sind die Tiere aus. "Unser Panda-Männchen Jiao Qing frühstückt oft in seinem Felsenpool", sagt Hachmeister. Bei beiden Tieren gibt es auf der Außenseite der Anlage Wasserkanäle mit Nebellöchern und Waschbecken, die ihnen Kühlung ermöglichen. In der Mittagspause zieht sich das Paar jedoch lieber in die luftgekühlten Stallungen zurück, die für die Gäste noch sichtbar sind, sagt Hachmeister.
Der Sprecher versichert: "Da Tiere im Wildsommer keine Unterstützung vom Menschen verlangen können, wissen sie in der Praxis meist, wie man sich selbst hilft. Sollte die Wärme für ein Haustier zu groß werden, wären die Veterinäre immer zu haben. Für die Verpflegung stehen Ihnen unter altem Baumbestand Schattenplätze und Softdrinks zur Verfügung.