Christliches Forum

Das Christliche Forum

Das Bundespräsidium der AfD, Andreas Kalbitz, kommentiert die Neubestellung des Präsidialamtes des Verfassungsschutzes: "Wenn Merkel nun über eine der letzen verbleibenden Vernunftmeldungen im Migrationswahn verfügt, ist das mehr als nur die sonst üblichen Sanktionen im Diamantenumfeld des politischen Zirkus von Berlin...... Der Verzicht auf diesen geschätzten Sicherheitsfachmann durch Merkel, Drehhofer und den Sonderdemokraten Nahles in der Zeit der Massen- und Messerzuwanderung und angesichts der islamischen Bedrohung durch den Terror bedroht die Innensicherheit auf unverantwortliche Art und Weise, nachdem die Frage der Außensicherheit inzwischen mangels Abwehrfähigkeit gelöst ist.

So bedeutsam die Stellung der Präsidentin des Verfassungsschutzes auch ist, es ist auch deutlich, dass die Regierungskoalition die Problematik eines untergeordneten Staatspräsidenten nicht lösen wird", so Merkel einmal mehr, dass sie sich weniger um die Unversehrtheit der Bundesbürger als um ihre persönliche Machterhaltung sorgt.

Weil Merkel und ihre GroKo-Freunde keine Stimmenmehrheit für ihre Massen- und Messer-Einwanderungspolitik haben, werden die jüngsten Resistenzen im politischen Zirkus von Berlin zum Erliegen kommen gelassen. Aber auch die massiven Warnungen vor einem anderen früheren Chef des Bundesnachrichtendienstes, Schindler, wurden von Merkels Unwissenheit und Überheblichkeit weggefegt: Am Ende war von Minister Seehofer kein Gegensatz zu vermuten, und wie immer wurde er von Merkel in Sachen innere Sicherung gedemütigt.

"Die Operation im Hamburger Wald treibt die Polizisten an ihre Kapazitätsgrenzen, und wir legen bereits jetzt millionenschwere Mehrarbeit vor. Angesichts der bisher guten Entwicklungen im Bereichs der internen Sicherung kann sich NRW dies kaum und nur schmerzhaft leisten. Hierbei gewährt die Bundespolizei dem Energiekonzern RWE Vollstreckungshilfe (nicht Amtshilfe!) und ist damit allein für die Ausübung der direkten Nötigung unter Beibehaltung des Verbots der übermäßigen Nutzung aufkommen.

Absperrungen, Sitz-Blockaden, Polizeibarrieren überwinden, Hürden vorbereiten, sich in Tunnel und Löcher im Boden verketten und damit ihre eigene Lebensqualität, ihr eigenes Schicksal und das der Rettungskräfte, Kollegen und Mitarbeiter von RWE gefährden, sind keineswegs Teil des friedlichen Protestes. In der AfD-Bewegung steht weiter: "Bis heute ist die Abtreibung nicht im Medizinproduktegesetz, sondern im StGB im Kapitel "Straftaten gegen das Leben" reguliert.

Auch in diesem Jahr findet am 21. August der "March for Life" in Berlin statt, wo das Recht des Unborenen auf ein neues Zuhause auf der Strasse gezeigt wird. Wichtigster Bestandteil ist in diesem Zusammenhang die "Allianz für geschlechtsspezifische Selbstbestimmung". Sie argumentieren: Wer Schwangerschaftsabbrüche verbietet oder den Zutritt erschwert, attackiert das "Recht der Frauen auf Eigenbestimmung über ihren Körper".

Schwangerschaftsabbruch muss rechtmäßig und leicht möglich sein, denn sonst könnte die betroffene Patientin nicht "selbstbestimmen", d.h. nach ihren eigenen Ideen und Bedürfnissen nachleben. Wenn eine Patientin "unbeabsichtigt" eine Schwangerschaft erleidet, sollte sie die Freiheit haben, zu bestimmen, ob sie das oder nicht. Der vermeintliche "Selbstbestimmungsanspruch" bezieht sich auch auf den Leib des unbelebten Kleinkindes, obwohl es sich um eine andere Personen als die Mütter handelt.

Die" Selbstbestimmung" umfasst also eine Form des Rechts, das eigene Kind zu erlegen. Daß der so genannte Terminus "sexuelle Selbstbestimmung" schier unsinnig und gar unsinnig ist, soll hier kurz erklärt werden: Erstens: Wenn eine Patientin wirklich "selbstbestimmt" wohnt, könnte sie sich einfach und berührend entschließen, keinen Sex zu haben und damit von vorneherein von einer Schwangerschaft ausgeschlossen werden.

Die feministischen Vorstellungen von "Selbstbestimmung" implizieren ungehemmten Geschlechtsverkehr, erhöhen aber die Chance, eine Schwangerschaft einzugehen, erheblich. Die fehlende "Selbstbestimmung" einer Person wird auch durch die Banalität deutlich, dass sie durch Geschlechtsverkehr werden kann. Der eigene Leib ist nicht daran beteiligt, was die Frauen wollen: Wenn die Bedingungen erfüllt sind, dann wird sie schwächer, ob sie es wollen oder nicht.

Aber das ist alles andere als "Selbstbestimmung". Das Wesen kann nicht bestimmt werden, weil es der natürlichen Umgebung nachgeht. "Die " Geschlechtsspezifische Eigenbestimmung " gehört grundsätzlich nur denen, die über die Frage, ob und wann sie sexuellen Verkehr haben, verfügen und sich nicht von ihrem Instinkt, sondern von einer moralischen Regel führen lassen. Für die Katholiken ist diese Regel wie folgt: Sexualverkehr ist nur dann moralisch korrekt, wenn er in einer validen Verbindung stattfindet und für ein frisches Lebensgefühl offen ist.

Das Keuschheitsgebot ist ein normgemäßes Beispiel für ein richtiges Verhalten, das sechste Gesetz des Herrn in und aus der Ehe. Für die Menschen, die in der Regel in der Regel nicht in der Lage sind. Der Wert, der ein solches Wohnen möglich macht, wird als reine Sache erachtet. "â??Es ist notwendig zu wissen, dass der Sexualtrieb nicht darüber bestimmen sollte, ob und wann jemand den Heiratsakt vornimmt. Die Menschen sollten ihm nicht nacheifern, wie es bei Tieren der Fall ist, sondern immer souveräne Entscheidungen treffen, nach der katholischen Sittlichkeit.

Entscheidend ist aber immer: Der Mensch sollte seinem Instinkt nicht ohne Willen nachgeben, sondern nach einem übergeordneten Grundsatz nachleben. Lediglich die 68er Rebellion und die Sexualrevolution stellten das Gebot dar, dass sich der Mensch nicht nach Grundsätzen ausrichten sollte, sondern seine Talente wie ein Lebewesen aufgeben sollte. Die Vernachlässigung hingegen ist keineswegs "selbstbestimmend", sondern versklavt - unter den eigenen Impulsen.

Deshalb sollten die Abtreibungsaktivistinnen am 21. August nicht "sexuelle Selbstbestimmung", sondern "unfreie Fahrweise" einfordern. Pressemitteilung der Münsteraner Polizei: Am Donnerstag, den 19. Oktober, verzeichnet die Münsteraner Behörde zwischen 10 und 14 Uhr wieder Räder am Harsewinkelplatz, An den Kirche. Im Mittelpunkt stehen dieses Mal die Räder mit Elektromotoren, die heute auf den Fahrradwegen in Münster zum täglichen Leben gehört.

Fahrraderfassung ist ein bedeutender Schritt, den die Münstersche Bevölkerung im Rahmen der Bekämpfung von Raddiebstahl in Münster selbst tun kann. Die Registrierungskampagnen in der City und auch in diversen Bezirken von Münster werden bis zum Monat Juli von der Polizeidirektion Münster durchgeführt. Die würdige politische Farce über die anscheinend drohende Kündigung des Präsidenten des Verfassungsschutzamtes Maißen durch den Bundeskanzler gegen den erklärte Wille seines Arbeitgebers, Bundesinnenminister Seehofer, zeigt gnadenlos, wie weit Merkel mittlerweile im linksrheinischen Mainstream-Sumpf unseres Heimatlandes ist.

Mit dieser Wahl läßt sie sich von einem sonst verwundeten Kooperationspartner am Nasenring durch den Ring leiten und beweist ganz beiläufig, daß sie längst alle Leitlinienkompetenz völlig verloren hat und daß es ihr allein um den Machterhalt geht.