Daten

Einzelheiten

Als Daten werden im Allgemeinen Informationen, (numerische) Werte oder formulierte Befunde verstanden, die durch Messung, Beobachtung usw. gewonnen wurden. Wegen der semantischen Überlappung und der akustischen Ähnlichkeit von Daten und Dateien auch umgangssprachlich als Plural für Datei ("file") verwendet. Die Daten sind ein wertvoller Rohstoff.

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Das Datenschutzgesetz bezieht sich im Kern auf personenbezogene Daten, d.h. Informationen über physische Einzelpersonen, z.B. das Geburts- oder Wohnsitzdatum. Das Semiotikum bezeichnet Daten als potentielle Informationen, s. das semiotische Triangels. Heute werden die Daten auf der Ebene der Sigmatik klassifiziert. Die Daten oder früher Daten sind tatsächlich mehrere Formationen von Datum,[8] die als Leihwort aus dem Latino auf das Datum'gegeben' (PPP bis lat.'zu geben') oder'zu begründen' zurückgehen.

9] In wichtigen Dokumenten steht in der gängigen Einführungsformel " Datum....". "mit und möglicher - mit dem ihr Gehalt zum "gegebenen" wurde. Der bisherige Pluralismus der Daten entspricht anderen Worten lateinischer Herkunft wie z. B. Studieren - Studieren oder individuell. Auch wenn diese beiden Begriffe in der Standard-Sprache gleichbedeutend verwendet werden, wird in der Theorie grundsätzlich zwischen den beiden Begriffen unterschieden, Einzelheiten und Anwendungsbeispiele finden Sie unter Informationen.

Im deutschen Recht wird der Datenwortlaut an mehreren Orten benutzt, ist aber nicht definiert. So wird der Ausdruck beispielsweise im Rahmen des Datenschutzes oder des Strafrechts unter "Ausspähen von Daten" ( 202a StGB) gebraucht; "Daten" in diesem Sinne sind "nur solche, die auf elektronischem, magnetischem oder sonstigem Wege aufbewahrt oder übertragen werden, die nicht direkt erkennbar sind".

"Im Übrigen finden Sie eine differenziertere Beschreibung des Begriffes in 4 des Datenschutzgesetzes 2000 (DSG). Es wird zwischen persönlichen und nicht-personenbezogenen Daten differenziert, von denen nur die ersten durch das Bundesdatenschutzgesetz abgedeckt sind. Gemäß der Begriffsbestimmung der inzwischen überholten DIN 44300 Nr. 19 dienten Daten (ab 1985) "Strukturen von Vorzeichen oder kontinuierlichen Funktionalitäten, die aufgrund von bekannten oder unterstellten Vereinbarungen Auskunft geben, in erster Linie der Bearbeitung und als deren Folge.

"Gemäß der Begrifflichkeit des aktuellen Standards der ISO/IEC 2382-1 für Informationstechnologie (seit 1993) sind Daten: "eine neu zu interpretierende Repräsentation von Informationen in einer formalisierten Weise, die für die Übermittlung, Auslegung oder Bearbeitung von Informationen in einer formalisierten Form und für die Übermittlung, Auslegung oder Bearbeitung von Informationen in Frage kommt" eine neu zu interpretierende Repräsentation von Informationen.

Unter Daten wird in der Computerwissenschaft und -verarbeitung allgemein die (maschinen-) les- und bearbeitbare, meist digitalisierte Darstellung von Daten verstanden. Damit die Daten wieder abstrahiert werden können, müssen sie in einem Bedeutungszusammenhang gedeutet werden. Der Zeichensatz "123456" bzw. "11110001001000000000000" ist nur als Ziffernfolge zu erkennen, seine genaue Bedeutungsgebung wird erst im entsprechenden Zusammenhang deutlich (siehe Semantik).

Ähnlich aufgebaut sind die Daten (z.B. in einer Datenbank oder Datei).

Andere Bezeichnungen für Datentypen: Applikationsdaten sind technisch und funktional zu bearbeitende Daten - im Unterschied zu Daten technischer Art (z.B. Anlagendaten, Programm-Code, ausführbare Daten usw.) können die Applikationsdaten in Stamm-, Bewegungs- und Inventurdaten unterteilt werden; vgl. auch Masterdaten. Near-Time-Daten sind Vervielfältigungen aktueller Daten mit etwas weniger aktueller Relevanz als die ursprünglichen Daten (Echtzeitdaten in Echtzeit).

Ursprüngliche versus abgeleiteten Daten: Original sind zuerst und nur existierende Daten. Seriendaten (auch Sequenzdaten genannt): Die Daten werden nicht unter dem Verwaltungssystem einer DBMS geführt, sondern in einer Standarddatei des Betriebsystems abgelegt und aufbereitet. Ein direkter Zugriff ist in der Regel nicht möglich; die Daten müssen dann nacheinander beschrieben oder lesend sein.

Geschichtliche Daten: Die Daten zu gewissen Zeiten (z.B. Status vor der Änderung, Status zu Beginn des Jahres) können separat abgespeichert und später in gewissen Funktionalitäten (z.B. Bildschirmanzeige) genutzt werden. Bei der Datensicherung ist nach dem "CRUD"-Prinzip zwischen dem erstmaligen Aufnehmen von Daten (Anlegen), Auslesen ( "Lesen"), Ändern ("Aktualisieren") und Entfernen ("Löschen") zu differenzieren.

Das Thema solcher Vorgänge ist in der Regel eine gewisse Datengruppe (z.B. Kundenanschrift, Auftrag, etc.), die z.B. nach den Grundsätzen der Modellierung von Daten entstanden ist. Die Auslösung dieser Datentechnik erfolgt durch Rechnerprogramme, d.h. durch die darin enthaltenen entsprechenden Kommandos (als Teil eines realisierten Algorithmus'). Zum einen sind die Vorgänge selbst Ein-/Ausgabebefehle in Relation zur Datenbank, zum anderen beziehen sie sich aber auch teilweise auf die Ein- und Ausgaben der Anwender des Rechnerprogramms.

Die Datenspeicherung dient in der Regel der späteren Verwendung. Von der einfachen Darstellung (z.B. in Gestalt von Darstellungen oder Listen) kann unterschieden werden, bei der die Daten in verschiedene Logik-, Mathematik- oder Darstellungsverfahren (z.B. zur Berechnung von Summen, Mittelwerten, Differenzen, Datenabgleich, als graphische Darstellung usw.) eingearbeitet werden.

Als spezielle Formen der Datenverarbeitung sind der Daten-Import (Datei-Import) und der Daten-Export (Datei-Export) als gemeinsame Methoden für den Daten-Austausch zwischen den einzelnen Rechnern zu nennen. Die Konvertierung von Daten kann auch notwendig sein, wenn Quell- und Zielsysteme verschiedene Daten- oder Fileformate haben. Die Bezeichnung "Daten" erfolgt auf mehreren, zusammenhängenden Wirkungs- und Gegenstandsebenen.

In der Datenverwaltung werden z.B. die allgemeinen Randbedingungen für das Bearbeiten der Daten definiert und im operativen Bereich angewendet: An wen werden die Daten weitergegeben? Wie und wo werden die Daten erzeugt oder verwendet? Zugriffsberechtigung (Datensicherheit); Regelungen und Massnahmen zum Schutz und zur Sicherung der Daten; firmenweite Leitbilder und Benennungskonventionen; Einsatz-Konzepte für Datentools etc.

Datenentwurf: Daten sind neben der Funktionsweise von Programmen von zentraler Bedeutung, insbesondere bei der Entwicklung von Programmen im Projekt. Mit Hilfe von einzeln verfügbaren Methoden und Werkzeugen werden Einzelheiten der Daten-Architektur definiert, z. B: Was weiß die Anwendung? Sind sie in einer Datenbank oder Datei gespeichert? Welcher Datentyp und welche Datenstruktur soll gebildet werden?

Technisch umgesetzt: Die Resultate der Designspezifikationen (bei Ablage in einem Datenbanksystem) werden in einem Datenmodell als Basis für die Bearbeitung und das Management der Daten, die die Datenbasis enthalten soll, festgelegt. Beim Programmieren wird der Programm-Code generiert, dessen Kommandos zur Datenverarbeitung verwendet werden. Die Deklaration dient dazu, die Datenstruktur und ihre individuellen Datenfelder so anzuordnen, dass sie die Daten enthalten können und bei der Konvertierung entsprechend den Eigenschaften des Feldes (Position, Dauer, Format, etc.) Kommandos generiert werden.

Ist-Daten:: Dort werden die Daten abgespeichert und von den Anwenderprogrammen genutzt. Die Daten sind in erster Linie Ausgangs- und Zielpunkt der Bearbeitung in einem Computerprogramm. Erklärungen und Kommandos, die dem Bearbeitungszweck entsprechen, werden im Quellcode des Programms benötigt. Hier finden Sie die wichtigsten Datenbegriffe (jeweils mit einem Synonym, ähnlichem Begriff und Beispiel): Datensatz: Zusammenfassung der Daten/Werte zu einem Teilobjekt.

Nach dem Jahrtausendwechsel soll der digitale Datenanteil den der Analogaufzeichnungen übertroffen haben. Wenn man alle Daten auf DVD brennt, braucht man einen Stack von DVDs, der von der Welt zum Mond und zurück geht. Daten sind in der Betriebs- und Volkswirtschaft wirtschaftliche Variablen, die vorgegeben sind und in der Regel vom Entscheider nicht beeinflusst werden können.

In beiden Disziplinen wird der Ursprung des Begriffs (lateinisches Wort "das Gegebene") sehr ernst genommen. Dazu zählen natürliche (Klima- und Wetterdaten) und soziale (wie z. B. gesetzliche Bestimmungen, Tarifvereinbarungen, Handlungsparameter von Wettbewerbern, Zulieferern und Kunden oder Institutionen) Daten, die nicht als Antwort auf eigene Handlungsparameter zu deuten sind. 20 ] Wenn der Entscheider nicht versucht, Einfluss zu gewinnen, sind dies auch Daten-Parameter, wie es bei natürlichen Bedingungen der Fall ist.

Das Entscheidungsumfeld wird daher im Rahmen der Entscheidungsfindung als ein unveränderbares Ereignis betrachtet. Herzog E. Wiegand: Wörterbuchrecherche, Band 1 de Gruyter, Berlin 1998, ISBN 3-11-013584-1, Kap. 1.5.2. 2 (Hinweise zur Verwendung von Daten und Informationen). B. Witt: Datensicherheit Kompakte und verständliche: Eine praxisnahe Einleitung. Vieweg+Tubner (Springer Fachmedien), Wiesbaden 2010, p. 4, Definition: Data.

? Springe zu: von Daten. Zurückgeholt am 26. Januar 2011. Springen bis: von Heinz-Peter Gumm, Manfred Sommer: Einstieg in die Computerwissenschaften. D. v. Erffa: Taschenlexikon für wirtschaftliche. books.google. de "Daten" respectively explanatory e.g. in G. Blümle et al.: Perspektive einer kulturellen Wirtschaft, Volume One LIT Publishing House, Münster 2004, ISBN 3-8258-6137-6, books.google. de Databegriff von Eucken. auf Deutsch.

Springen Sie nach oben auf ? date, n... Springen auf die Seite von ? s. "Daten" und "Datum" in Kluge: Etymologische Wörterbücher der englischen Sprachwissenschaft, Ausgabe Nr. 18. Highspringen Susanne Reindl-Krauskopf: Auf einen Blick: Die Computerstraßen. Peter Rechenberg, Gustav Pomberger: Computer Science Manual. Der Carl Hanser Verlagshaus, München, ISBN 978-3-446-40185-3, S. 189. High Jumping Die technologische Kapazität der Welt zur Speicherung, Kommunikation und Berechnung von Informationen. marthilbert. net, Zugriff per 30. 09. 2015. High Jumping ? Alle zwei Jahre wird der Datenzuwachs auf das Doppelte gesteigert - EMC.

EMV Corp., aufgerufen am 15. Juni 2011. Sprung nach oben ? Verkehrsprognose für 2016. In: Spiegel Online. Retrieved May 4th, 2013. Springen Sie an die Spitze 34 Gigabytes - täglicher Informationsverbrauch. Retrieved July 21, 2016. High Jump Das Datenaufkommen wird alle zwei Jahre doppelt so hoch.