Dating Portale Stiftung Warentest

Datierung Portale Stiftung Warentest

Wie Stiftung Warentest die aktuellen Dating Apps bewertet - Web&Technik Stiftung Warentest hat Dating Apps auf Privatsphäre getestet. Lediglich fünf erhielten das Prädikat "akzeptabel" - und auch sie haben Nachteile. Wem das abenteuerliche Erlebnis für eine Übernachtung oder gar die Lebenslust auf Dating Apps wichtig ist, der gibt viel über sich selbst aus. Die Stiftung Warentest hat deshalb überprüft, ob diese Anwendungen die Nutzerdaten ihrer Nutzer schonen.

Die Folge ist katastrophal: Nur fünf der 44 geprüften Anwendungen wurden mit "akzeptabel" bewertet. Laut Stiftung Warentest senden die meisten Anwendungen die Nutzerdaten an Dritte, darunter große Werbegruppen und Google Maps. Außerdem sind die Benutzer kaum darüber informiert, was mit ihren sensiblen Informationen passiert. Datenschutzlücken können für die Anwender dramatische Konsequenzen haben.

Mit der Dating-App Grindr zum Beispiel sollen homosexuelle Männer an eine Partnerin vermittelt werden. Das zeigt der Beispiel des Schleuderportals "Ashley Madison": Hackern wurden 32 Mio. Mitgliederprofile zugänglich gemacht, die sie ins Netz gestellt haben. Solche bekannten Sicherheitsdefizite waren der Grund, warum sich die Stiftung Warentest intensiv mit Dating-Apps für Android und iPhone beschäftigt hat.

Andererseits wurden die Datenschutzbestimmungen daraufhin überprüft, ob sie rechtliche Unzulänglichkeiten aufweisen und ob sie den Benutzern genaue Angaben darüber liefern, wie ihre Angaben genutzt und weitergeleitet werden. Die Stiftung Warentest konnte nach diesen Vorgaben nur fünf Dating-Apps als " annehmbar " einstufen: Bei Android, E-Darling, Lovescout 24 und New comer punktete er mit dieser Wertung.

Das Programm Kiss No Frog wurde sowohl für das Betriebssystem als auch für den Androiden als "unkritisch" im Bezug auf den Austausch von Benutzerdaten klassifiziert. Allerdings wurden ihre Verweise auf den Schutz der Daten als extrem unzutreffend erachtet. Besonders schlimm war die wohl berühmteste Dating-App, Tinder: Dort werden die Benutzerdaten sowohl an Google als auch an eine Marketingfirma geschickt.

Die Datenschutzhinweise besagen, dass die Benutzerdaten von Thomas W. A. W. A. W. A. W. A. Tinder mit den Daten Dritter kombiniert werden. Aber nicht nur Dating-Apps sind wegen des fehlenden Schutzes der Privatsphäre zweifelhaft. Diese Portale lockten, wie unsere Redakteure herausfanden, neue Kunden mit gefälschten Profilen an, um für Offerten zu büßen. Das Ergebnis der Stiftung Warentest ist hier für einen einzigen Cent erhältlich.