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der Geschichten, die bereits im Elitepartner Forum gelesen wurden). Entwicklungstrends in der Beziehung: "Ghosting" ist ein Frauengeschäft, "offene Beziehung".....

Welche Beziehungs- und Dating-Trends wirklich weit verbreitet sind - von "Benching" bis "Gatsbying" - beweist die populationsvertretende ElitePartner-Studie mit über 11100 Testpersonen. Das Ergebnis ist wie folgt Die junge Altersgeneration zieht es vor, lieber mit Freundinnen und Bekannten als mit Unbekannten zu schlafen. Fuenf Dating und Beziehungs-Trends, die wirklich existieren:

Die vier vermeintlichen Tendenzen, die wahrscheinlicher sind, dass es sich um Phänomene in Nischen handelt: Damen "ghosten", Herren in der " Freundschaftszone " Nach ein paar Meetings kommen sie nicht mehr in Kontakt? "Geisterbilder " werden oft als männlich bezeichnet, aber in Wahrheit ist es das Geschäft der Damen. Sie ist ziemlich weit verbreitet: Schon jede vierte Dame hat jemanden "aufgenommen", bei Singles bis zum Alter von 29 Jahren sind es gar 36 und mehr.

Andererseits ist nur jeder fünfte Mann (19 Prozent) beim gegenseitigen Lernen sprachlos verschwunden. Vor allem mit dreißig Jahren fallen die Herren in einen anderen Trend: "Cushioning". Das bedeutet: andere Damen während der Beziehung warm halten, so dass Sie im Trennungsfall sanft fallen (Männer, 30 bis 39 Jahre: 13 Prozent). Aber vor allem wirken die Menschen oft unzufrieden, sich in gute Freunde zu verknallen.

Insgesamt 37 Prozentpunkte der Single-Männer sind bereits in der "Friendzone" angekommen, bei den Single-Frauen ist es "nur" einer von vier mit 27 Prozentpunkten. Nach wie vor ist die geschlechtsspezifische Selbstbestimmung sehr beliebt - ändert sich aber anscheinend: Die junge Altersgruppe hat eine höhere Wahrscheinlichkeit, mit Freundinnen und Bekannten zu schlafen als mit Ausländern. In der Altersgruppe der 30- bis 49-Jährigen haben 29% der Erwachsenen bereits einen "One Night Stand" hinter sich, während spontaner und einmaliger Geschlechtsverkehr mit Unbekannten bei jungen Menschen weniger häufig ist (21%).

Vielmehr bevorzugen Menschen unter 30 Jahren das Freundschaftsmodell "Friendship plus" (F+), um sich zu amüsieren: eine Lebensgefährtin oder ein Lebensgefährte, mit der man regelmässigen Geschlechtsverkehr hat, ohne eng zusammen zu sein. Jede vierte Person unter 30 Jahren (24 Prozent) hatte eine solche Beziehung mit etwas mehr. Vielmehr nicht: Die Resultate der ElitePartner-Studie 2018 machen klar, dass der angenommene Tendenz zur Eröffnung der Partnerbeziehung nicht einer ist.

Nur sechs Prozentpunkte der Bundesbürger haben bereits eine offenes Verhältnis gehabt, d.h. sie hatten in Rücksprache mit ihrem Lebenspartner Geschlechtsverkehr mit anderen. Nur fünf Prozentpunkte hatten eine Beziehung zu mehreren Menschen im Sinn von Polyamorität. Obwohl die Möglichkeit, die Beziehung zu eröffnen, für einige Ehepaare nützlich sein kann, gibt es natürlich keinen Massenmarkttrend dahinter.

Die viel diskutierte Erscheinung des "Benching" - von Zeit zu Zeit zu berichten, ohne bindend zu werden - ist bei beiden Frauen gleich weit verbreitet. Einerseits ist es das "Benching". Sechzehn Prozentpunkte der Bundesbürger sind bereits "auf die lange Bank geholt " worden, 15 Prozentpunkte gestehen sich selbst " gegeben " zu haben. "Gatsbying ", der Bestreben, jemanden über die sozialen Netze zu imponieren, ist dagegen mehr eine Frauenangelegenheit.

Schon jede fünfte unter 30-jährige hat einmal probiert, die Beachtung eines Schwarmes oder einer Partnerin im Internet zu gewinn. (20 Prozent). "Derzeit werden unterschiedliche Entwicklungstrends und -formen von Beziehungen erörtert. "In einer Umfrage wurden 5.600 ausgewachsene deutschsprachige Internetsurferinnen und -urfer erhoben. Zahlen in Prozenten. Möchten Sie ausführliche Informationen zur ElitePartner-Studie, kontaktieren Sie uns doch!

Das Zahlenmaterial in dieser Presseinformation stammt aus der bevölkerungsrepräsentativen ElitePartner-Studie, einer der umfangreichsten Partnerstudien in Deutschland. Im Oktober/November 2017 wurden für diese zweite Umfragewelle 11.868 ausgewachsene deutschsprachige Online-Nutzer (keine ElitePartner-Mitglieder) erhoben. Dabei wurden die Resultate bevölkerungsrepräsentativ zitiert und nach Lebensalter, Gender und Land gewogen. Die ElitePartner ist die Premium-Partneragentur für gehobene Ansprüche von Single, die eine inspirierende Lebensgemeinschaft suchen.

Mit über vier Mio. Mitgliedschaften ist das in Hamburg ansässige Familienunternehmen eine der großen Partneragenturen im deutschen Sprachraum. ElitePartner nutzt seit 2004 wissenschaftliches Matchings, um Menschen mit ähnlichem Lebensstil, gleichen Wertvorstellungen und ähnlichem Verhalten zusammenzubringen. Der ElitePartner wird von der Stilllegung Wartentest als "gut" eingestuft (2/2016) und erhält jedes Jahr das TÜV s@fer-shopping Gütesiegel.

In Deutschlands größter Partnerstudie, der ElitePartner-Studie, sammelt das Traditionsunternehmen mit dem ElitePartner-Magazin und dem ElitePartner-Forum das grösste Fachportal zu Partnersuche und Beziehungs-Themen und seit 2005 Meinungsäußerungen und Tendenzen zu Partnerschafts- und Liebesfragen.