Feierabend.de, ein Netz für ältere Menschen, testete die Gelenkernährung pro Hyaluron: 6 Monate lang machen sie mit der besonderen Nährstoffformel von Hyaluron, Gelenkkomponenten und wertvollen Spurennährstoffen eine Heilung. Weniger Gelenkschmerzen melden die Tester: ob bei Bewegungsabläufen im täglichen Leben, nach dem Training oder beim Treppen steigen.
Feierabend.de, ein Netz für ältere Menschen, testete die Gelenkernährung pro Hyaluron: 6 Monate lang machen sie mit der besonderen Nährstoffformel von Hyaluron, Gelenkkomponenten und wertvollen Spurennährstoffen eine Heilung. Die Folge: Die Pro-Hyaluron-Gelenknahrung wird dringend empfohlen. Weniger Gelenkschmerzen melden die Tester: ob bei Bewegungsabläufen im täglichen Leben, nach dem Training oder beim Treppen steigen.
Bei aller Fitness: Der Zeitraffer knabbert an den Gelenkstellen, Abnutzung im Verlauf des Alltags ist nahezu unvermeidbar. In der Praxis funktionieren die Verbindungen nicht mehr wie bei einer Schmierung. Zur Vorbeugung oder Beendigung des Verschleißes werden Präparate mit knorpelartigen Stoffen vorgeschlagen. Schätzungen zufolge zeigt ein gutes Viertel aller Menschen über 35 Jahre Zeichen einer Gelenkdegeneration (Arthrose) auf Röntgenstrahlen - mit einer Aufwärtsentwicklung in den nächsten Jahrzehnten.
Der exakte Ursprung der Gelenkerkrankung ist noch nicht im Einzelnen erforscht. Fehlstellung der Joints, starke Beanspruchung, Verletzung und übermäßiges Gewicht. Gut für den, dessen Verbindungen über einen langen Zeitraum flexibel und widerstandsfähig sind. Die bereits im Gelenkknorpel vorhandenen Stoffe Glukosamin und Chondroitin sollen vor allem eine gesündere Gelenksfunktion unterstützen. Der Gedanke kommt aus dem Pharmabereich.
Hier werden die Stoffe als aktive Mittel verwendet, um in den Arthroseprozess aktiv einzuwirken. Die ÖKO-TEST untersuchte 27 gemeinsame Präparate: acht Medikamente hinsichtlich ihrer Wirkung, 19 Ernährungsergänzungsmittel, um zu sehen, ob sie dem gesundheitsfördernden Menschen nützen. Sprich gegen die Mittel: Die Mehrheit der Medikamente erzielt "ausreichend" durch oh und nois, die Ernährungsergänzungsmittel alle mit "mangelhaft" oder "unbefriedigend" abgeschnitten.
Mit den im Test enthaltenen Medikamenten werden "die Beschwerden einer leichten bis mittelschweren Osteoarthritis des Kniegelenkes gelindert". Beispielsweise profitierte nur eine Teilgruppe von Patientinnen und Patientinnen in einer großen US-Studie, der GAIT-Studie, von 1.500 mg Glucosaminhydrochlorid und 1.200 mg Chondroitinsulfat, die 24 Kalenderwochen lang allein oder in Verbindung mit Placebo eingenommen wurden.
Bei der Gesamtbewertung aller 583 Patientinnen und Patientinnen in der GAIT-Studie ergab die Aufnahme der Wirkstoffe jedoch keinen Nutzen gegenüber Plazebo. Das Unternehmen Opfermann, Lieferant der Dona 750 mg Filmtablette, hat uns Untersuchungen geschickt, nach denen der Aktivstoff Glucosaminsulfat die mit der Gelenkarthrose verbundene Einengung des Gelenkspalts verhindert. Allerdings hinterlässt die Medikamentenkommission der Bundesärzte keine guten Haare auf diesen Arbeiten: Einerseits erachtet sie die Bestimmung der Gelenksspaltbreite mittels Röntgenprüfung als untauglich, andererseits ist ein Zusammenhangs zwischen Gelenkspaltverkleinerung und Symptomen von Beschwerden nicht gewährleistet.
Da ihre Wirkung nicht eindeutig nachgewiesen ist, kommen die Medikamente in diesem Test allenfalls "ausreichend" an. Wenn man der Medikamentenkommission der dt: Mediziner nachgeht, kann man das Kosten für die Zubereitungen jedoch vollständig sparen: Die aktuelle Therapieempfehlung "Degenerative Gelenkerkrankungen" aus dem Jahr 2008 lautet: "Es gibt zurzeit keine klinische Studie, in der nachgewiesen wurde, dass ein Medikament die Entstehung einer degenerativen Veränderung beim Menschen verlangsamen oder gar umkehren kann".