Vom lelesoft: Es ist wirklich schwierig, sich auszumalen, ob die Position der Gruppe und das rechte Aussehen der Gruppe symmetrisch sind. Das Gesichtsausdruck ist wegen seiner Unsymmetrie wunderschön, nur so ist jeder ein wunderschöner Abschluss. Verwenden Sie nun diese Simulationssoftware, um zu testen, was Ihre linke und rechte Gesichtssymmetrie aussieht. Weitere AnforderungenKompatibel mit dem Apple iPod. iTunes-Konto benötigt.
Mit zunehmender Anziehungskraft des Bosses steigt die Aktie: Laut einer Untersuchung der University of Milwaukee sollen stattliche Bosse die Aktienpreise anheben. Das Neue ist jedoch, dass sich die Anziehungskraft eines CEO auch auf den Kurs des Konzerns auswirkt. Diese Arbeit wurde von zwei Wirtschaftswissenschaftlern der University of Warschau verfasst.
In einer Untersuchung untersuchten Josef Hhalford und Hung-Chia Hung-Chia Hung-Chia die Standortattraktivität von 667 Großunternehmen im American Stock Index und verglich sie mit der Unternehmenspreisentwicklung. Erstaunlich: Wer gut dasteht, kann den Kurs um 0,43%-Punkte steigern - schon an seinem ersten Werktag. Laut Haltford und Hermannstadt erklärt dies auch die gestiegenen Löhne und Zulagen, die die Schönheiten der Sitzungssäle oft sammeln.
Heute ist bekannt, dass Schönes im Blickfeld des Betrachtenden ist. Anhand von Fotografien erfasst das Programm die Gesichtssymmetrie, die Maul- und Nasengeometrie oder den Abstand zwischen den Augen und verwendet dann Algorithmen, um die Anziehungskraft von Flächen zu berechnen.
Wir stellten jede dieser asymmetrisch optimalen Flächen zusammen mit der entsprechenden (unveränderten) Original-Face to Testpersonen vor, die gebeten wurden, anzugeben, welche der beiden Flächen sie für ansprechender hielten. Es gibt mehrere Wege, symmetrische Flächen zu erzeugen: Zu diesem Zweck kopiert ein Bildbearbeitungsprogramm eine Hälfte einer Fläche in einer nach vorne genommenen Fläche, spiegelt sie auf einer Vertikalachse und befestigt sie dann an der ursprünglichen Hälfte der Fläche.
Die symmetrische Fläche wird dann entweder aus zwei links- oder zwei rechtsseitigen Hälften gebildet. Problematisch dabei ist, dass sich die Fragestellung ergibt, welche Hälfte des Gesichts man tatsächlich verdoppeln sollte. Da die beiden Flächenhälften nicht gleich sind, sind die symmetrischen Flächen unterschiedlich - je nachdem, aus welcher Hälfte der Fläche sie erzeugt wurden.
Eine weitere Schwierigkeit ist, dass dieses Vorgehen die Anzahl der Male, Pickel, überstehendes Haar oder den Seitenschritt vervielfacht. Dabei wird eine nach vorne gerichtete Abschrift der Originalfläche um eine Vertikalachse gespiegelt. Die beiden Einzelbilder werden dann mit einem Morphing-Programm zu einem neuen Bild gemorpht. Die so entstandene Fläche ist vollkommen symetrisch.
Anders als bei der Chimärengesichtsmethode gibt es keinen Bruch in der Gesichtsmitte und Sie stehen nicht vor dem Thema, welches die Hälfte des Gesichtes reflektieren soll. Besitzt ein Gesichtsausdruck einen breiteren rechten unteren Kiefer und einen schmaleren rechten unteren Kiefer, so ergibt sich bei der Chimära-Methode entweder ein Gesichtsausdruck mit einem sehr breitem oder sehr schmalem unteren Kiefer (auf beiden Seiten).
Mit der Morph-Methode wird für die Unterkieferbreite der Mittelwert der unterschiedlichen Weiten der rechten und rechten Unterkieferhälfte ausgelesen. Wir haben für unsere Untersuchungen eine modifizierte Morphing-Methode verwendet, bei der nur die Proportionen des Gesichtssymmetriert wurden - Skin und Hair hingegen bleiben intakt. Dadurch sieht das Gesichtsausdruck natürlich aus.
Das asymmetrisch optimierte Gesichtsbild nach der konventionellen Morphing-Methode; die Unreinheiten der Gesichtshaut verringern sich, das Haar wird verwischt, alles wird verspiegelt, einschließlich des Haares und der Hautverunreinigungen. Richtig: Symbolisch optimales Gesichtsbild nach unserem Morphing-Verfahren; nur die Proportionen des Gesichts werden systematisch verbessert, während von dem ursprünglichen Gesichtsbild die Gesichtshaut und die Haarstruktur abgelöst werden. Aus den Ergebnissen unseres Experiments zur Symbiose geht hervor, dass die Symbiose ein Einflussfaktor auf die Anziehungskraft ist, aber bei Weitem nicht in dem Maße, wie oft gefordert wird.
Mehr noch: Sehr asymmetrische Gesichtszüge sind ziemlich unschön, aber sehr unschöne Gesichtszüge sind dadurch weit davon entfernt, von einer automatischen Asymmetrie entfernt zu sein. Andererseits sind sehr symetrische Flächen bei weitem nicht ansprechend, und sehr ansprechende Flächen weisen dennoch Symmetrieabweichungen auf (siehe Bericht!). Weil die Gesamtsymmetrie nur ein sehr geringes Attraktivitätskriterium ist, zumal die Ungleichgewichte auf den meisten Flächen so klein sind, dass man sehr genau hinschauen muss, um einen Unterscheid zwischen der unsymmetrischen Originalfläche und der vollkommen unsymmetrischen Ausprägung zu sehen.
Der Stellenwert der Gleichmäßigkeit, der in der Attraktivitätsliteratur immer wieder betont wird, muss daher deutlich verhältnismäßig hoch sein (vgl. auch Rehabilitationsschrift, S. 233-238).