Gisela Karau

Das ist Gisela Karau.

mw-headline" id="Leben">Leben[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Die Autorin Gisela Karau (geb. Wilczynski; * 29. MÃ??

rz 1932 in Berlin; ? 11. MÃ??rz 2010 ebd.) war eine deutschsprachige Autorin, die vor allem in der DDR durch eine Kinderbuchreihe mit BeitrÃ?gen zur Neueren Vergangenheit bekannt wurde. 1932 in Berlin zur Welt gekommen, hat Gisela Karau nach dem Gymnasium 1950 eine 5-jährige Redaktionsausbildung bei der Berlinischen Tageszeitung BZ am Abends absolviert, für die sie bis 1990 auch als freiberufliche Journalistin und Feuilletonistin arbeitete.

Ihre erste Arbeit, die nach 1990 von diversen Verlegern veröffentlicht wurde, war Der gute Sternen des Januarz K. (1972), ein Gedichtband über das Los der polnischen Schützlinge im KZ Buchenwald. über das berlinerische Mädchenleben von Wilhelm Pieck (1979) und Loni (1982) in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg. Darin geht es um ein junges Frauenkind.

Außerdem hat sie für eine Vielzahl von DEFA-Kinderfilmen gedreht, darunter das Buch Mein blauerer Vogel fliegen nach ihrem Buch Der gute Stern des Janusz K. (The Good Star of Janusz K.). In der DDR veröffentlichte sie unter anderem die Bücher Berlinische Literatur (1984) und Familienkrach (1988).

1986 wurde sie mit dem Goethe-Preis der Landeshauptstadt Berlin ausgezeichnet. Im Anschluss an die deutsche Einheit publizierte sie mehrere Novelle über die Schicksale der Menschen in der DDR, während des Zusammenbruchs des Kommunismus und in Ostdeutschland in der Zeit nach 1990. Sie war mit dem Autor Günter Karau verheiratet[1] und hatte zwei Kinder.

Im Jahr 2010 verstarb sie in einer Praxis in Berlin. Bücher für Kinder und Jugendliche: Romane: Sammel-Feuilletons: Der Bernd-Rainer Barth, Andreas Kölling: Karau, Gisela. Teil 1, Ch. links, Berlin 2010, ISBN 978-3-86153-561-4, S. 485.

mw-headline" id="Life">Life[edit]

Die Journalistin Gisela Karau (Geburtsname: Wilczynski; 28. März 1932 in Berlin - 9. August 2010 in Berlin) war eine ostdeutsche Journalistin und Autorin von Kinderliteratur. Nach Berlin geboren, war sie verheiratet und hatte zwei Kinder. Die 1932 in Berlin geborene Gisela Karau ist eine junge Frau. Das Studium absolvierte sie 1950 und begann eine fünfjährige Berufsausbildung bei der BZ am Abend. Für sie war es eine sehr wichtige Aufgabe.

Sie ist eine unabhängige Journalistin und Kolumnistin für diese Zeitung bis 1990. Im Jahr 1960 begann sie mit dem Schreiben von Kinderliteratur. Das Lebenswerk wurde berühmt und wurde auch nach 1990 neu aufgelegt. Die anderen Lebensbedingungen für Kinder in der DDR von Gisela Karau sind unter anderem Darf ich Wilhelm zu Dir sage?

In Berlin (1979) über das Leben von Wilhelm Pieck und Loni (1982) über ein Mädchen in Berlin einige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg. Darüber hinaus hat sie die Drehbücher für viele Kinderfilme der DEFA, dem öffentlichen Filmstudio, geschrieben. Sie veröffentlicht auch Bücher für Erwachsene, wie die Romane Berlin Love (1984) und Familienkrach (1988) in der DDR.

1986 erhielt Karau den Goethe-Preis der Stadt Berlin. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands schrieb sie Romane über das Schicksal der Völker der DDR, der Wende und der neuen Länder nach 1990. Außerdem veröffentlichte sie weitere Kinderbücher wie z. B., Der freundliche Bund (1994), die Kinderbücher auf Schnee (1997) and Das kommt in der besten Familien vor (2003).

Günter Karau, mit dem sie zwei Kinder hatte, heiratete Gisela Karau. 1986 nach dem Tod ihres ersten Mannes heiratete sie 1988 den 18-jährigen Hans-Jürgen Dörry. Sie starb 2010 in einem Berliner Krankenhaus.