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In diesem Beitrag geht es um Menschen des Männergeschlechts - für andere Begriffe s. Mann (Begriffserklärung). Der Mann bezieht sich auf eine erwachsene Person des Männergeschlechts. Man nennt ein Männchen einen Buben. Der andere Geschlechtsgenosse des Menschen ist die Person. Durch die fundamentalen Auswirkungen der Sexualität auf die Menschheit ist der Mensch mit vielen anderen, zusammenhängenden und manchmal sehr emotionalen Inhalten belastet (siehe auch Männlichkeit).
Molekularbiologisch unterscheiden sich Frauen von Männern durch das Chromosomensatzpaar XY (siehe auch XX-Männer) in den Geschlechts-Chromosomen (statt XX bei Frauen, s. auch XY-Frau). Im Regelfall haben ein X-Chromosom und das geschlechterbestimmende Y-Chromosom in ihrem Satz von Chromosomen. Letztere beinhaltet eine sogenannte Geschlechtsbestimmungsregion von Y (SRY), die für die Embryonalentwicklung des Hoden-bestimmenden Faktor (TDF), eines Eiweißes, bei Männern zuständig ist.
sekundäre Geschlechtsmerkmale während der Geschlechtsreife, wie Bartwuchs, eine tiefere Stimmlage als die Frauen, breitere Schulterpartie, ein schmaleres Beckens, ein geringerer Anteil von Körperfett und Muskeln am Körpergewicht, höheres Wachstum und allgemein stärkere Körperhaare, alles als Ergebnis eines erhöhten Testosteronspiegels des Sexualhormons des Mannes im Blute. Fehlende Geschlechtsmerkmale und Multisexualität finden Sie unter Transsexualität und Transsexualität.
Der Hüftknochen hat bei der Frau eine oval geformte und die Beckenklingen sind verbreiter. Die Erscheinung der Männerhaut (fettige und großporige Haut) wird hauptsächlich durch hormonelle Hautdifferenzen, z.B. durch Hautdicken und vermehrte Talgsekretion, beeinflußt. Bei der dickeren Männerhaut ist das Wasserbindevermögen höher, wodurch die Gesichtshaut straffer und straffer wirkt.
Durch die vermehrte Produktion von Talg wird die notwendige Hautfeuchtigkeit und die Bildung des so genannten Hydrolipid-Films bewirkt. Er reguliert den Wasserhaushalt der tieferen Hautschichten, verhindert die Entwässerung und verleiht der Creme ein weiches, anschmiegsames Hautbild. Fältchen treten bei Männern in der Regel später auf als bei der Frau und auch nicht als kleine Fältchen, sondern als ausgeprägte ("markante") Fältchen.
Durch die erhöhte Produktion von Talg können Mitesser und Akne häufiger auftreten, besonders bei jüngeren Menschen. Generell können sowohl der Mann als auch die Frau von den selben Krankheitsbildern betroffen sein, aber es gibt auch einige geschlechterspezifische Krankheitsbilder; bei einigen anderen Krankheitsbildern weisen Frau und Mann signifikant verschiedene Ausprägungen auf ("rot-grüne Sehschwäche" und andere X-chromosomal vererbte Krankheiten).
Auf Deutsch ist ein Kater (in Österreich, Bayern: Blub; obsolet auch: Knabe) eine Männlichkeit vor Erreichung der Mündigkeit. Der Grenzübertritt vom Knaben zum Mann (oft mit sexueller Reife gleichgesetzt) wird in den meisten Ländern als ein bedeutender Lebensabschnitt eines Mannes betrachtet und oft mit Initiationsritualen verschiedener Formen gefeiert (z.B. Beschneidung oder Unterschneidung bei Ureinwohnern, etc.),
Wenn dieser Grenzwert erreicht ist, erhalten junge Männer und junge Damen neue Rechte wie Ehe und uneingeschränkte Rechtsfähigkeit und Aufgaben wie strafrechtliche Verantwortlichkeit oder Verantwortlichkeit für Elternhaus und Hof. Sozialwissenschaftliche Dokumente dokumentieren verschiedene Differenzen (Geschlechterrollen) im Umgang von Mann und Frau in der humanen Bevölkerung und erhebliche Differenzen in der Rollenverteilung (Männlichkeit, Weiblichkeit).
Der physische Unterschied zwischen Mann und Frau prägt das Präjudiz einer geistigen Vormachtstellung. In Wanders Deutsches Sprachrohr (Band 3; Seite 362-446) ist das englische Sprichwort Mann in fast 2000 Sprüchen zu finden, abgesehen davon, dass es weitere Sprichworte mit männlichen und komplizierten Ausdrücken gibt.
Im Vergleich zu den Worten Jack und Girl ist diese Zahl gewaltig hoch; es gibt fast tausend Mal Frauen in Sprüchen von Karl Friedrich Wilhelm Wander, aber auch in 1434 Sprüchen (abgesehen von vielen anderen aus Frauen bestehenden Wörtern). Laut dem Lexikon der Brüder Grimm ist der Mehrzahl im Mittelhochdeutsch immer noch "die Mann", nicht "die Männer".
Diese Pluralität findet sich aber nicht nur in neueren Sätzen wie "drei Männer in einem Boot", "alle Menschen an Bord" oder auch "alle Menschen an Deck", sondern ein singuläres, das das Individuum innerhalb der Gesamtanzahl betonen soll. Ein Mann steht für , das Zeichen des Mars.
Robert-W. Connell (Raewyn Connell): The Made Man. Geschichtspolitische Varianten aus zwanzig Jahren dtv, München 1987, S. 273-280 Bernd-Ulrich Hergemöller: Mann für Mann. Der geschulte Mann. Neue Ausgabe. dtv, München 2000, ISBN 3-423-36134-4. Link-Katalog über Herren bei curlie. org (ehemals DMOZ). Vgl. auch Friedrich Kluge: Etymologische Wörterbücher der englischen Sprachwissenschaft.
Durch die Fingerlänge wird viel über die Charakteristika eines Menschen verraten - sowohl bei der Frau als auch beim Mann. "Hochsprung Live-Diskussion im Club2: Der soziale Stellenwert der Partnerinnen steigt.