Die Zielsetzung des Verbundprojektes ist die Modernisierung und Optimierung der validen Wiederherstellungskette. Der Schwerpunkt liegt dabei vor allem auf neuartigen Standortmethoden, die die Ortung von vergrabenen und verletzten Menschen deutlich verbessern sollen. Das Vorhaben wird vom BMBF im Zuge der Hightech-Strategie der Bundesregierung finanziert (Forschungsprogramm für die innere Sicherung, "Schutz und Rettung von Menschen").
Dabei werden durch die Einbindung und Fortentwicklung von neuen Technologien Lösungsansätze gesucht, mit denen vergrabene Menschen viel rascher und sicherer lokalisiert und auffindbar sind. Die Zielsetzung des I-LOV-Projekts (Intelligent Securing Localisation System for the Rescue and Rescue of Buried Persons) ist es, die bestehende Sicherheitskette um Ausrüstung und wechselwirkende Anweisungen zu erweitern. Das IFR arbeitet an diesem Vorhaben im Namen der FH Köln.
Die Zielsetzung des Verbundprojektes ist es, die gültige Notfallkette zu aktualisieren und zu verbessern. Der Schwerpunkt liegt dabei vor allem auf neuartigen Standortmethoden, die die Ortung von vergrabenen und verletzten Menschen deutlich verbessern sollen. Das Vorhaben wird vom BMBF im Zuge der Hightech-Strategie der Bundesregierung finanziert (Forschungsprogramm für die innere Sicherung, "Schutz und Rettung von Menschen").
Dabei werden durch die Einbindung und Fortentwicklung von neuen Technologien Lösungsansätze gesucht, mit denen vergrabene Menschen viel rascher und sicherer lokalisiert und auffindbar sind. Die Zielsetzung des I-LOV-Projekts (Intelligent Securing Localisation System for the Rescue and Rescue of Buried Persons) ist es, die bestehende Sicherheitskette um Ausrüstung und wechselwirkende Anweisungen zu erweitern. Das IFR arbeitet an diesem Vorhaben im Namen der FH Köln.