Ein schrecklicher Abend. Devdutt Sharma, der Familienvater, hat im Wohnraum alles noch einmal durchgesehen. Ein viertüriger Mann, die goldene Maruti Esteem, wie vom späteren Mann erwünscht, steht vor dem Hause. Aus Sicht des Vaters war die Dunkelheit eine pure Lebensfreude. Der Henna zerbröckelte aus den Armen von Nisha Sharma und holte Filigranmuster hervor, Frauen flatterten um sie herum, färbten ihre Schamlippen, lachten, legten ihre Armbänder an, das sanfte Kribbeln, steckte sich ihre Süßigkeiten in den Maul, die an ihrem Geschmack haften blieben, flüsterte ihr ihre Ermutigung in das Ohrtrom.
Sie war da, Nisha Sharma, 21 Jahre jung, stehend im Elternhaus, umhüllt von einem rotem Saris, einer indianischen Frau, verziert mit Gold und schön, so wie es ihre Aufgabe war. Nisha Sharma kam an diesem Tag nie aus dem Elternhaus, sondern nur aus dem Zimmer ihrer Mutter.
Sie hatte nur das Elternhaus in der Nähe des nahegelegenen Jahrmarktes aufgeben wollen, als Angehörige herbeigerufen wurden und ihr sagten, dass der Familienvater gedroht und im Heiratszelt weitergespuckt worden sei. An alle Kühlschränke, an das Automobil, an die Party, an das Mädel. Er weigerte sich, die Tocher rief die Polizisten - so etwas war in Indien noch nie zuvor vorgekommen.
Außerdem bezahlen die Erziehungsberechtigten. Fälschung, das heißt Fälschung, Fälschung. Wenn du eine Tocher beseitigen willst, musst du dafür bezahlen. In Noida, einem Stadtteil von Delhi, lebt Nisha Sharma immer noch mit ihren Erziehungsberechtigten zusammen. Mittelklassegebiet, verhältnismäßig üppig, der Familienvater hat ein kleines Geschäft. Verschwommene Darstellungen der " bekanntesten Feier der Weltgeschichte ", wie sie von Nisha Sharma genannt wird, der zerbrochenen Trauung.
"Â "Wie ein DracheÂ", sagt Nisha Sharma. "Es war in Ordnung für mich, das Büffet war bereits bezahlt", sagt der Familienvater und schaut in das Fernsehen. Nisha Sharma wurde am elften Tag des Jahres bekannt. Die ganze Wohnung ist vollgestopft mit Dankeschön der ganzen Welt. Rotarier, Frauenverbände, Politik, etc. Auf der Mauer wurden Nisha Sharma Zertifikate für "ihren hervorragenden und vorbildlichen Einsatz für die Gesellschaft im Einsatz gegen die Ehefrau und die sozialen Ungerechtigkeiten" überreicht.
Den blauen, voll von Heiratsanträgen, mehr als fünfzig: "Da, dort, da schwankt die Mauer, da haben sie meinen Schwiegervater geschubst", sagt Nisha Sharma. Davor die Motive der Verpflichtung, wie die Frauen die Hochzeit, Ketten, Armbänder, Lachs, Sand, die Schamlippen blutorot dekorieren. Das Engagement kostete den Familienvater auch sehr viel.
"Nisha Sharma blickt auf den Mann im Videobild, der ihr Bonbons in den Maul steckt, etwas in ihr Mobiltelefon eingibt und lächelt: "Ich hatte noch keine Zeit, über irgendetwas nachzudenken. Auch wenn ich noch keine Zeit zum Nachdenken hatte. Man beschuldigte den Familienvater, eine Beziehung zu seiner Schwägerin gehabt zu haben. Des Kampfes gegen die Überlieferung, ohne die Hilfe der Erziehungsberechtigten, würde er nicht streiten.
"â??Es ist merkwÃ?rdig, als MÃ?dchen einen hohen Wert zu habenâ??, sagt Nisha Sharma. "Sie sagt, dass Nisha Sharma die Aussteuer abgelehnt hat." Buchstaben, in denen ein Elternteil seine Nachkommen lobt, wie in den Heiratsbeilagen der indianischen Zeitschriften. Seite für Seite offerieren sie ihren Kindern dort, aufgeteilt in die einzelnen Boxen: "Schönes, schlankes, leichthäutiges Brahmanenmädchen" - "Domestic Ansal girl" - "Punjabi Arora girl from respectable and educated business family" - "Virgin bachelor, 39 years old, looks like 30, 180 inches tall, bright, very handsome, vegetarian, non-smoker, abstainer, MA psychology, rekrutiert for doctorate, author of books, was in the U.S. . ... war in den U.S..
wird sicherlich bekannt werden" - "sauber rasierte Sikhs, eigenes Zuhause, vegetarisch, Geschiedene, auf der Suche nach einer schönen Dame, die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Klasse ist unbedeutend. "Nisha Sharma durchblättert die Vorschläge im blauem Portfolio, berechnet den Jahresverdienst mit dem Rechner, schmunzelt, liest laut vor. Gimmicks, der Familienvater hat sich schon einen neuen ausgedacht.
"Munishs Schwiegermutter hatte es schnell überstürzt, wahrscheinlich, weil sie sich kurz darauf in den Ruhestand zurückzog", sagte der Schwiegervater. Sondern die 255.000 Pfund, das war eine illegale Art der Heuchelei. The father calls Munish "the greedy groom." Wie die meisten in Indien ist es heute bekannt, dass sowohl derjenige, der die Aussteuer zahlt, als auch derjenige, der die Aussteuer annimmt, in den Knast kommen kann.
Bei Ranjana Kumari ist die Sache eindeutig. Du befindest dich im Kriegszustand und redest über die zu bekämpfenden Kämpfe und über ihre effektivste Waffe: Nisha. Nach wie vor werden Mütter in diesem Lande als wirtschaftliche Belastung angesehen", sagt Ranjana Kumari, Frauenrechtsaktivistin und Leiterin des Zentrums für Sozialforschung in Delhi. Das liegt daran, dass sie weniger herzlich empfangen werden als Knaben und schlimmer therapiert werden, unter anderem auch medikamentös.
Laut den Forschern werden Maedchen immer von einem Elternteil getoetet. Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche nimmt immer zu. Die Verhältnisse sind so gestört, dass einige von einer Hochzeits-Krise reden, immer häufiger indische Maenner Frauen aus der Entfernung kuendigen. Ranjana Kumari ist der Meinung, dass es an schlimmen Tagen mehrere hundert Jahre dauert, bis sich in Indien etwas geändert hat.
"Es muss ein schlechtes Gewissen bei den Leuten entstehen, weil sie eine Aussteuer zahlen. Heutzutage ist es andersherum, dass sich die Erziehungsberechtigten Schuldgefühle haben, wenn sie nicht zahlen. Häufig sind die Mädels gar enttaeuscht, wenn es zu wenig Brautgeld gibt und mehr von ihnen selbst verlangen, in der Erwartung, dass sie besser betreut werden. "Eine Heirat in Indien fängt mit den geringsten Ansprüchen an, aber was geschieht mit den Frauen, wenn sie sich in den Armen der anderen Familien befinden?
In Indien gibt es jedes Jahr 6600 Mitgift-Todesfälle in Indien, sagt Kumari. Nach Schätzungen der UNO werden pro Tag 12 Frauen getötet. Auf jeden Fall wird uns die Arbeitszeit nicht ausgehen", sagt Ranjana Kumari. Dabei handelt es sich um eine Untersuchung über Mitgiftopfer in Indien, über gehangene, verbrennte, verseuchte, giftige Frauen, über die indische Gemeinschaft, die diese Verstorbenen seit Jahrhunderten missachtet, über Erziehungsberechtigte, die ihre Schützlinge zurückschickten, über das Wohnhaus ihrer Folterer, über Polizeimitarbeiter, die bei der Aufklärung von Fällen Bestechungsgelder annehmen und immer wieder nur auf Suizide oder Unglücksfälle stoßen sollen.
Nur sehr wenige Frauen, die noch am Lebendigsein sind, trauen sich zu beschweren, es ist eine große Schande", sagt Ranjana Kumari. In Delhi haben sechs Frauenzentren ihre Arbeit aufgenommen. Eine Frau berichtet, wie ihr Ehemann sie an seltsame Menschen verkaufte, weil die Mütter das nötige Mofa nicht bezahlen konnten.
Die Frauen erzählen von Schwägerinnen, die sie zusammengeschlagen und angespuckt haben. Die meisten Menschen haben nie etwas von dem gezahlte Gehalt ihrer Erziehungsberechtigten gesehen, obwohl einige von einer Form der vorzeitigen Vererbung sprachen. Mit etwas GlÃ??ck werden sie wie defekte Waren an ihre Erziehungsberechtigten zurÃ?ckgeschickt. "4 "4.000 zu viel", sagt er, indem er an seinen Ketten rädern herumspult und Ziffern umspult.
Dann spricht er von den Frauen - den Tätern. "â??Ich sag's immer, Frauen sind die gröÃ?ten Feindseligkeiten von Frauenâ??, sagt Ajay Agrawal. Kurze Zeit später eröffnet sich das eiserne Tor zum 6. Strafvollzugsanstalt, dem Frauengefängnis, für 570 Häftlinge, 200 davon wegen Mitgiftdelikten, die meisten davon Schwiegermütter. Sie sitzen hinter Bars auf dem Erdboden, ältere Frauen, neue Frauen.
Diejenige, die da drüben gesagt hat, dass sich das Madchen in Flammen aufgelöst hat, die andere, dass sich das Madchen aufgehängt hat. "Es gibt so gut wie kein Mord-Geständnis. Sie reagiert nicht auf das Sprichwort "Mitgift".
Aus diesem Grund sind die Frauen Opfern ihrer eigenen Familienangehörigen. Der Abend wartete. Nisha Sharma streckte ihre mit Henna bemalten Arme aus, um sie für Stunden über den ganzen Körper zu schütten. Ein schrecklicher Abend. Bei ihrer zweiten Heirat trafen 75 Personen ein. Pater Kentenich sagt, dass es auch keine Aussteuer gab. Fuer den Papa war der Tag eine pure Freudentaumel.