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USA: Wie Christen sich Gott vorstellen

Forscher haben die Amerikaner befragt, wie Gott für sie aussehe. Der alte weiße Mann mit Bart, der in den Nebelschwaden lebt: So wird Gott normalerweise dargestellt. Die Christen sehen Gott heute offensichtlich ganz anders, namentlich jüngerer und weiblicher. Forscher der University of North Carolina am Chapel Hill stellten mehr als 500 US-Christen nach dem Zufallsprinzip zusammen.

In jedem Fall sollten die Testpersonen selbst bestimmen, welches Bild ihrer Ansicht nach mehr dem von Gott entspreche. Das " Antlitz des Herrn " bauten die Wissenschaftler aus den ausgesuchten Bildern, das keinesfalls einen älteren Mann mit Bärte, sondern einen jüngeren Mann mit weiblichen Mimikzügen, lockigem Haar und breitem Mund wiedergibt. "Die Menschen vertrauen lieber auf einen Gott, der so aussieht wie sie", erklärt der Diplompsychologe Kurt Gray das Studienergebnis.

Die Jüngeren denken, dass Gott jüngerer ist, die Weiblichkeit glaubt mehr an eine allmächtige Frau und die afroamerikanische Bevölkerung identifiziert sich weniger oft mit einem weissen Gott. Tatsächlich fand man gar Beweise dafür, dass die Teilnehmer nicht nur an einen Gott glaubten, der ihnen ähnelt, sondern auch ihre Sichtweise verkörpern. Dementsprechend haben sich Menschen, die sich als freiheitlich verstanden, Gott als weiblicher und jüngerer Mensch vorgestellt.

Dagegen hätten die Kommissare lieber strenge, männliche Gesichtszüge gehabt. Aus diesem Grund weicht das "Gesicht Gottes" der Konservierenden leicht von dem der Liberalisten ab. "Bisherige Untersuchungen haben ergeben, dass Konservierende es vorziehen, in einer gut funktionierenden Gemeinschaft zu überleben, die am besten von einem starken Gott dominiert wird." Demgegenüber wünschen sich die Liberalen lieber eine geöffnete, nachgiebige und von einem liebevollen Gott regierte Gemeinschaft.

Eine junge, weibliche Gottheit würde besser passen. Obwohl die ausgesuchten Gesichtszüge oft femininere Charakterzüge hatten, gehören sie nahezu immer zu den Menschen. Sie kommen zu dem Schluss, dass sowohl Mann als auch Frau häufiger an einen Gott des Mannes glaubt.