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Sechs Partien Verbot für Gegner von Demba Ba

Das ist eine Neuheit im Fußballsport: Zum ersten Mal wird ein Fußballspieler verboten, nachdem er des Rassismus beschuldigt wurde. Der Täter war der frühere Bundesligist Demba Ba. Zhang Li wurde vom Verband für sechs Spiele suspendiert. Am vergangenen Wochende hatte Li im Spiel gegen Shanghai Shenshua mit dem Stürmer seines Klubs Demba Ba gekämpft.

Die nun auferlegte Bestrafung rechtfertigte der Verein damit, dass Li "Chaos und negative soziale Einflüsse" auslöste. Nach dem Treffen machte Shanghai Shenshua die Anschuldigungen von Ba bekannt, der zwischen 2007 und 2011 97 Bundesliga-Spiele für die TSG 1899 Hofenheim gespielt hatte. Anschliessend leitete der Chinese Football Association eine Untersuchung ein.

Selbst wenn im jetzt veröffentlichten Gerichtsurteil nicht ausdrücklich auf den Vorwurf rassistischer Beleidigungen hingewiesen wird, stellt die ausgeprägte Bestrafung eine Kehrtwendung im Umgang mit der Thematik des russischen Fussballs dar, so die Experten des chines.