Männer die ihre Frauen Mästen

Menschen, die ihre Frauen mästen.

Ich stelle mir vor, dass ich darüber hinaus auch Frauen mästen würde, aber ich denke, dass dies bei den "fetten Kennern" nicht der Fall ist. Sie hat sich für ihren Mann zu Tode gefressen. Jahrelang hat die US-Amerikanerin Patty Sanchez zu viel gegessen. Mehr als 13.000 Kalorien, die sie jeden Tag konsumierte, veranlassten sie, 327 Kilo zu wiegen und es nicht von ihrem Schlafzimmer bis zum Badezimmer zu schaffen. Die Hauptursache dafür, dass Sanchez so viel Gewicht zugelegt hatte, war ihr fester Partner.

Jahrelang hatte er sie ernährt und dafür gesorgt, dass sie immer mehr zugenommen hatte.

Fütterung - Wenn die Fütterung zur Sexualbesessenheit wird

Schwanz macht sexy: Fütterer mästen ihre Betroffenen bis hin zum pathologischen Uebergewicht. Aber hinter der Fütterung verbergen sich die sexuellen Wünsche. Eine Zuführung versorgt ihr Betroffenes. Zweifellos gibt es viele Männer, die etwas körperreicher sind und speziell nach übergewichtigen Frauen als Partnerinnen Ausschau halten. Für einige ist es ein Lob, andere empfinden sich durch ihre bewusstseinsbedingte Neigung zu einem Gegenstand erniedrigt, ebenso wie die schmale Dame in den Ohren einer Begierde.

Aber neben dem Mann, der einen vollwertigeren Körperpartner bevorzugt, gibt es noch eine andere spezielle Präferenz - die Fütterung, d.h. die Extremfütterung des anderen. Bei den so genannten Feedern handelt es sich um Menschen, für die es ein sexuelles Vergnügen ist, ihren Lebensgefährten zu mästen, bis er deutlich übergewichtig ist, oft wird sogar eine Gesundheitsgefährdung überschritten.

Die Fütterung erfolgt in Kooperationen in der Regel im gegenseitigen Einverständnis. Dies ist jedoch nicht immer derselbe. Einige Männer bemühen sich auch, ihren Lebensgefährten geheim in einer Partnerschaft zu ernähren und erfreuen sich daran, wenn der Organismus immer voller wird. Langfristig kann ein solches geheimes Verfahren natürlich nicht gut laufen, aber es scheint wesentlich mehr Menschen zu geben, die gerne gefüttert werden als diejenigen, die gerne gefüttert werden.

Auch in der Medizin ist die Ernährung nicht ungewiss, aber die Tendenz dazu gehört unter den Oberbegriff der Paraphilia (siehe Infobox links), d.h. eine psychologische Erkrankung im Bereich der Geschlechter. Bei der Fütterung wird zwischen dem Anleger, den der Benutzer zuführt, und dem Anleger, der die Fütterung durchführen kann, unterschieden. Dabei können die Eigenschaften der Präferenz sehr verschieden sein.

Beiden Formaten ist jedoch gemein, dass es nicht nur darum geht, per se übergewichtig zu sein, sondern auch um Gewichtszunahme und entsprechende Ernährung, die für geschlechtliche Erweckung sorgen. Auffallend ist, dass die Ernährung in den meisten Fällen eine gemischtgeschlechtliche Beziehung ist, bei der überwiegend Männer als Fütterer auftauchen.

Diese Erscheinung tritt häufiger in Homosexuellenbeziehungen auf, wo die Fütterung als "Ermutiger", die Fütterung als "Gainer" auftritt. Es gibt nur wenige Kooperationspartner, die es für sich selbst spannend fanden, Gewicht zuzulegen und insgeheim mehr zu naschen. Für die allgemeine psychologische Forschung ist es immer noch etwas schwierig, die Ernährung als genaues klinisches Bild einzustufen.

Dementsprechend wird sie vorwiegend der Paraphilia zugerechnet, aber auch eine morphophile, d.h. eine Präferenz für wechselnde Köper, sowie eine Art von Massenmaschinismus sind möglich. Ungeachtet der Klassifizierung klassifizieren Winterpsychologen die Ernährung als eine Abhängigkeitenbeziehung, in der der Fütterer die dominierende Funktion spielt. Der Effekt kann von einer psychologischen abhängig vom Ernährer bis hin zu einer physischen abhängig sein, wenn der Ernährer ein übergewichtig geworden ist, was ihn zu einem Pflegebedürftigen macht - das wurde auch oft beobachtet.

Eine besondere Problematik der Ernährung sind die Konsequenzen, die durch übermäßiges Gewicht entstehen können. Beispielsweise kann eine Sexbesessenheit zu Zuckerkrankheit oder hohem Blutdruck und damit zu langfristigen Gesundheitsschäden aufkommen. Je nach Fall kann die Fütterung die Fütterung auch nur als Fetisch-Objekt nutzen, wodurch Empfindungen und Verantwortungsgefühl gegenüber dem übergewichtigen Menschen hinterlassen werden.

Im Großen und Ganzen lässt sich feststellen, dass es offensichtlich mehr Männer gibt, die sich ernähren wollen als Frauen, die sich dafür einbringen. Dementsprechend findet die Präferenz oft in der Vorstellung der Betreffenden statt, ohne die Chance, ihre Tendenz zu leben. Nennen Sie uns Ihre Vorstellungen.