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Schatzkammer der Gegenwartsgeschichte Sie ist für Hildegard Wiewelhove eine "Schatzkammer der Zeitgeschichte". Robert Goße ist seit mehr als 30 Jahren Sammler von Musikbüchern mit Hits aus den 20er Jahren des letzten Jahrtausends. "Es gibt kaum eine zweite Kollektion wie diese", vermuten Wiewelhove. Die Robert Goße verfügt über mehrere hundert Musikbücher aus der ersten Jahreshälfte des letzten Jahrtausends.

"Die Texte der Schlagerlieder und die Motive der Titelseiten zeigen den Geschmack der Mode, aber auch zum Beispiel die sich verändernde Bedeutung der Frauen in der Gesellschaft", erläutert Wiewelhove. "I' ve seen Miss Hellen beim Baden" beginnt mit einer leichtfertigen Schlüsselloch-Szene und endet mit einem bitteren Vers nach 20 Jahren Ehe, sagt Wiewelhove.

"Eine der schöpferischen Etappen der deutschsprachigen Schlager-Geschichte geht mit den Nationalsozialisten zu Ende", erläutert Wiewelhove. Bei den Titelbildern der Musikbücher handelt es sich um kleine Werke. "Salome " von Robert Stolz zum Beispiel wurde in mehreren hunderttausendfacher Auflage umgesetzt, "Dein ist mein ganzes Herz" aus der Opernoper "Das Haus der Lächelns". Die Robert Goße kam zufällig zu seinem Freizeitbeschäftigung.

Außerdem verspricht Wenzelhove gestrige Sondersendungen, "die das hier dargestellte Motto ergänzen". Im Rahmen der Sonderausstellung "In der Kneipe zum Krokodil - Die Popwelt der 20er Jahre" wird am kommenden Wochenende, also am kommenden Wochenende, um 11.30 Uhr geöffnet. Die Kosten für den Ausstellungskatalog betragen zehn EZ.

Kostbarkeiten aus der Schatzkammer

"Es gibt hier drüben kaum noch etwas", meldet sie. Katrin Ludewig bemerkte wider Erwarten: "Ich habe nicht wirklich erwartet, hier ein Rad für meine Tocher zu finden". Sie hatte fünf Euros für das Rad gezahlt. "â??Ich habe bereits FahrrÃ?der fÃ?r 180 EUR versteigertâ??, sagt Meier, der seit zwanzig Jahren Polizist ist und sich um die Verlobung von MÃ??nnern und FahrrÃ?

Eine interessierte Frau hatte vergeblich auf dieses Schicksal gehofft: "Mir wurden in jüngster Zeit zwei Räder gestohlen, aber beide waren unglücklicherweise nicht da", meldet sie. Doch auch Privatpersonen verschenken etwas", erzählt Windmöller. Die ungewöhnlichsten Objekte, die ich je ersteigert habe, sind ein Kinderrollstuhl und eine Puppe", erzählt Meier.

Die Mitarbeiter des Bürgerbüros erhielten einmalig einen Biss: "Natürlich war das nicht für die Auktion geeignet".