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Sie erlaubt Roundtable-Diskussionen mit beliebig vielen Beteiligten in sogenannten Kanälen, aber auch Konversationen zwischen zwei Teilnehmenden. 1 ] Neue Kanäle können in der Regel von jedem Beteiligten zu jeder Zeit geöffnet werden, und Sie können auch an mehreren Kanälen zeitgleich teilhaben. Ein IRC-Netzwerk aus untereinander vernetzten Server (die "Relay"-Stationen) wird verwendet, um Anrufe auf das IRC zu schalten.

In der Vergangenheit sorgte dies für eine reibungslose Verständigung, da in den Anfängen des IRC die interkontinentalen Datenverbindungen eine sehr eingeschränkte Auslastung aufwiesen. Dank der topologischen Gegebenheiten war es möglich, dass eine Meldung von einem Kunden auf einem der Kontinente nicht für jeden Kunden auf dem anderen über die Intercontinentalleitung individuell versendet werden musste, sondern nur einmal an einen dort ansässigen Rechner, der sie dann an die Kunden verteilte.

Bei einem Serverausfall wird das Netz so lange in einzelne Bereiche zerlegt, bis eine neue Netzwerkverbindung zustandekommt. Das größte IRC-Netzwerk besteht aus mehreren zehn IRC-Servern, die mehr als 100.000 Nutzer miteinander vernetzen und mehrere zehntausend Kanäle mit je mehreren tausend Teilnehmern managen. IRC-Nutzer greifen häufig mit eigenen Nachrichten/Befehlen unmittelbar in die Korrespondenz zwischen ihrem Klienten und dem IRServer ein.

Als Beispiel für einen häufig benutzten Kommando wäre /whois zu nennen, der normalerweise genauso leicht in ein Eingabefeld des IRC-Clients eingetragen werden kann. Die Clients senden den Nicknamen des Servers. Dabei ist der Name des Servers das Kommando und der Name des Servers der Name des Servers. Die gesamte Korrespondenz zwischen Klient und Bediener und den Bedienern selbst wird über Meldungen in Kommandoform mit einer maximalen Länge von 512 Buchstaben einschließlich des Befehls, der den Leitungsbruch beendet, gehandhabt.

Ein Telegramm setzt sich aus einem Sender (Präfix), einem Kommando und weiteren Kommando-Parametern zusammen. Beim Senden von Kommandos vom Klienten an den Klienten wird in der Regel der Sender ausgelassen, da kein anderer Sender als der Klient selbst möglich ist. Es werden nur Messages mit Absenderinformationen ausgetauscht, da die Messages oft nur von den Servern weitergeleitet werden und der Empfänger und die Herkunft einer Message dafür notwendig sind.

In Erwiderung auf eine Meldung eines Clients kann ein Datenserver eine Antwortnachricht mit einem Antwortcode senden. In der Standardeinstellung hat das IRC-Protokoll einen vergleichsweise hohen Kontrollaufwand (Overhead) zwischen den einzelnen Rechnern aufgrund der längeren Kommandonamen, was zu einem unnötigen Datenaufkommen führt. Zur Kostenreduzierung verwenden einige IRC-Netzwerke ein besonderes Protokoll von Rechner zu Rechner, das z.B. ein sogenanntes Tokens statt des kompletten Kommandos für die Serverkommunikation bereitstellt (z.B. "P" statt "PRIVMSG").

Gerade im Kommunikationsbereich zwischen Server innerhalb eines Netzwerks werden manchmal gekürzte (und damit inkompatible) Änderungen des Protokolles verwendet. Eine mandantenunabhängige Chiffrierung von Meldungen ist ebenfalls möglich. Möglich ist auch die Chiffrierung mit dem Programm FishHard. Die Kanalverschlüsselung erfolgt über ein symmetrisches Kryptosystem. Dazu wird ein Schlüssel für den zu chiffrierenden Kanal definiert, der allen Beteiligten mitzuteilen ist.

Der Kanal kann ohne Schlüssel eingegeben werden (wenn er kein Kennwort benötigt oder der Kanalmodus +i (nur Einladen) eingestellt ist), aber die Übertragung darüber ist inakzeptabel. Darüber hinaus besteht die Möglickeit, Privatgespräche (Query)[1] zwischen zwei Benutzern zu sichern. Als weitere Option für die Chiffrierung steht Off-the-Record Messaging (OTR) zur Verfügung.

OTR kann daher nur die Abfrage[1] und nicht die ganze Übertragung in einem Kanal mitverschlüsseln. Weil kein Character-Set definiert ist (wie es z.B. bei XMPP der Fall ist) und es auch keine Möglichkeiten gibt, das verwendete Character auf Protokoll-Ebene zu spezifizieren, können unterschiedliche Character-Sets immer wieder zu einer falschen oder gar nicht korrekten Darstellung führen.

Die meisten IRC-Clients enthalten bereits eine Reihe bekannter IRC-Netzwerke und deren Servern, mit denen Sie sich anmelden können. Nach dem Verbindungsaufbau zu einem Datenserver ist es möglich, die verfügbaren Kanäle mit dem Befehl LIST aufzulisten. Wenn ein noch nicht existierender Kanal eingegeben wird, erstellt der Infrarotserver diesen in der Regel und gibt dem Nutzer die Steuerrechte (Operator) über den Kanal.

Wird ein Kanal vom letzten Teilnehmer verlassen, wird der Kanal geschlossen. Allerdings gibt es in vielen IRC-Netzwerken Bots oder Dienste für Kanäle, die in diesem Falle den Kanal "verwalten" und ihre Rechte an die jeweiligen Nutzer weitergeben, sobald sie den Kanal wieder eintragen.

Einige Netze stellen solche Dienste nicht zur Verfügung, da es kein grundlegendes Eigentumsrecht für einen Kanal oder auch für einen Spitznamen gibt. In diesem Fall ist der "Gründer" des Senders für die Wahrung seiner Rechte mitverantwortlich. Dies führt manchmal zu virtuellen Kriegen, die sowohl mit rechtlichen als auch mit rechtswidrigen Methoden geführt werden, um die Macht über einen Kanal zu erringen.