Jedes Mal, wenn sich ein Neumitglied auf einem Dating-Portal registriert, muss es sein eigenes Benutzerprofil eintragen und sich selbst eintragen.
Dabei geht es nicht darum, anderen zu schmeicheln, sondern einen Ansprechpartner zu haben, der mit seiner ganzen Individualität zu seiner eigenen Individualität paßt. Nachdem alle Fragebögen ausgefüllt sind, wird der Fragenkatalog mit der Wissenschaftssoftware von Parship evaluiert und ein persönliches Profil erstellt. Im Anschluss daran wird ein persönliches Profil generiert. Basierend auf diesem Anforderungsprofil bekommt das neue Glied "passende Vorschläge" aus dem Mastersystem.
Parships intelligentes und wissenschaftsbasiertes Programm gleicht das neue Personenprofil eines neuen Mitarbeiters mit den bestehenden Personenprofilen anderer Mitspieler ab. Dabei werden die Profilen, die eine große Korrespondenz zeigen, als Kontaktvorschläge an die entsprechenden Mitarbeiter gesendet. So ist es ganz natürlich, dass unmittelbar nach einer Neuanmeldung eine große Anzahl von passenden Vorschlägen unterbreitet wird, die dann im Zeitablauf nur dann auf den neuesten Stand gebracht werden können, wenn sich neue Mitarbeiter, die dem Anforderungsprofil entsprechen, wieder registriert haben.
Grundsätzlich muss kein Kontaktsucher auf Parship selbst auf die Suche gehen, kann sich aber auf die passenden Vorschläge des Portfolios stützen. Das Geschlechterverhältnis ist mit 51% Frauen und 49% Männern sehr ausgewogen. Wenn Sie noch auf der Suche nach spannenden Profil anderer Nutzer sind, "beobachtet" die Programmsoftware Sie bei der Profilauswahl, die bereits hinterlegten Verfahren werden ständig durch das jeweilige Surfausmaß der Nutzer ergänzt und angepaßt.
Bei Parship sind in der Schweiz rund 11 Mio. Einzelpersonen angemeldet (wie in der Schweiz rund 500'000). Schließlich beträgt die Erfolgsrate in der Partnermediation 38 aufwärts. Diejenigen, die sich die Zeit nehmen, ihr eigenes persönliches Profil näher zu beleuchten, werden staunen, wie genau ihre eigene Person beurteilt und bewerte. Dies ist jedoch nur möglich, wenn alle Beteiligten, wie bereits oben beschrieben, den Fragenkatalog nicht als mühselige Aufgabe, sondern als Gelegenheit erachten.
Parship hat zum Zweck, langjährige und dauerhafte Kooperationen zu ermöglichen und zu vermitteln. Wenn das Persönlichkeitsprofil der Mitarbeiter wirklich gut übereinstimmt, bestehen gute Chancen, dass dieses ambitionierte Ergebnis erzielt wird. In der Praxis zeigen die Erlebnisse vieler Mitgliedsunternehmen, dass das Parsen funktioniert. Hier setzt Parship an.
Das neue Mitgliedsunternehmen füllt den Fragenkatalog zu Anfang der ersten Registrierung aus. Wenn dann die ersten Partner-Vorschläge aus dem Matching-System kommen, sind die Persöhnlichkeitsprofile schon lange naturwissenschaftlich ausgerichtet. Oftmals braucht es Jahre, bis die Person des neuen Teilhabers vollständig erforscht ist. Der eigene Charakter wird neu eingestellt und an die offensichtlichen Bedürfnisse der neuen Errungenschaft angepaßt.
Beim Parship ist die Bestellung exakt umgekehrt. Zuerst wird geprüft, ob die Person harmonisiert, dann wird vom Unternehmen ein Partnertipp gesendet. Die interessierten Nutzer können dann im Voraus sehen, ob der gesuchte Kooperationspartner ebenso kochend, leselustig, lesereib, sportiv oder nicht, rauchend oder nichtrauchend ist und ob die Hobbies zusammenfallen.
Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie eine attraktive Person kennengelernt haben, können Sie sie direkt über das Internet kontaktieren. Statistisch gesehen sind mehr als 50 Prozentpunkte der Mitgliedsunternehmen Wissenschaftler. Wenn du mit neuen Bekannten auch mobil in Verbindung bleiben möchtest, kannst du die Parship-App verwenden.