Polnische Männer in Deutschland

Polen in Deutschland

Hier sind die Unterschiede meist sehr groß, und das wird in Deutschland oft unterschätzt. Von polnischen Äpfeln bis nach Deutschland und spricht fließend Polnisch. Mentalitäten" title="Mentalitäten">Kritik Die polnische Firmenkultur hat eine andere. Du solltest dich früh an die polnische Denkweise gewöhnt haben. Ökonomischer Gewinn erfordert oft eine Kommunikation auf gleicher Augenhöhe mit unseren Auftraggebern und Partnern. Hier sind die Differenzen in der Regel sehr groß und werden in Deutschland oft überschätzt. So mancher behauptet, die Pole seien je nach Einstellung tatsächlich italienische Staatsbürger.

Unmittelbare Kritiken an Unternehmenstransaktionen sind in Polen am Beginn weniger üblich als in Deutschland. Er beschreibt Themen, anstatt sie unmittelbar anzugehen. Der polnische Partner ist sympathisch und sympathisch und hinterlässt einen angenehmen Gesamteindruck. "Kein einziges Mal ein Fehler! "Niemals, du hörst in Polen immer wieder, und das hat nicht viel zu erzählen!

Vor allem bei der Anbahnung von Geschäftskontakten sollte man als deutschsprachiger Unternehmer freundlich und nicht allzu offen sein. Häufige Anfragen der zuständigen Stelle in Polen deuten in der Regel darauf hin, dass der polnische Partner eine gewisse Regulierung oder einen bestimmten Kontraktpunkt für schwierig oder unannehmbar befindet. Für einen aus Polen stammenden Partner ist es nicht unüblich, sich alle Chancen offen vorhalten zu wollen.

Oftmals wird es schwierig, wenn es zu einem echten Konflikt kommt und der deutschsprachige Partner z.B. auf die Erfüllung bestimmter vertraglicher Bestimmungen drängt. Die Auseinandersetzung in Polen ist sehr gefühlsbetont und man kann sich nicht einmal eine zukünftige Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber in Betracht ziehen, wenn man (erhebliche) individuelle Unterschiede hat.

"â??No problemâ?? (Nie ma Problem!) â?" ist vielmals ein VerhÃ?ltnis, denn hÃ?ufig wird zuerst ein profitables GeschÃ?ft versprochen und erst dann denkt man in Polen, wie man das GeschÃ?ft erfÃ?

In diesem Fall - und das wird oft passieren - solltest du nicht notwendigerweise gleich daran denken. Oftmals wird das Versprechen - vor allem im Wirtschaftsbereich - rasch abgegeben und gelegentlich vergessen, dass man nicht in der Lage ist, den Auftrag auszuführen. Gerade bei deutsch-polnischen Wirtschaftsbeziehungen ist ein ausgeklügelter Vertragsabschluss unumgänglich.

Furchterregend ist, dass auch für uns als Unternehmer nicht einmal an die Bestimmungen des geltenden Gesetzes oder des Gerichtsstands gedacht wird. Oftmals (vor allem bei kleinen Unternehmen) nimmt der polnische Partner den Kaufvertrag ohne eingehende Untersuchung an; man will den Kaufauftrag nicht aufs Spiel setzen und der Kaufvertrag ist sowieso nur ein " Kinderspiel " für polnische Unternehmer und darüber hinaus möchte man die Anwaltskosten in Polen sparen und bevorzugt preiswerte Bekannte und Verwandte, die ein wenig dt. Sprechweise haben, konsultieren.

Daher stehen die Aussichten oft gut, dass man seine Vertragsgestaltungen in Polen umsetzen kann. Im Falle größerer Unternehmen sehen die Ergebnisse jedoch anders aus, denn hier versteht man in der Praxis viele der deutschen Vorschriften in der Praxis überhaupt nicht und ist ihnen gegenüber skeptisch. Eigene polnische Juristen (große Unternehmen haben oft Rechtsanwälte/Rechtsberater beschäftigt) wissen meist - wenn sie es nicht schon oft damit zu tun hatten - nur wenige länderspezifische Vorschriften, wie z.B. das UN-Kaufrecht.

Aber es ist ganz anders, wenn das Unternehmen zustande kommt und es Schwierigkeiten gibt, dann ist es oft mit der Verschwiegenheit vorbei und - und das habe ich schon sehr oft erfahren - man verlangt oft Theater, das vermeintliche Recht einzufordern. Hier ist es aber vor allem die Form der kritischen Auseinandersetzung, die für uns Deutschen gewöhnt werden muss.

Oftmals werden Aussagen gemacht, die nicht der Realität entspricht. Das liegt wahrscheinlich daran, dass es für Polen oft schwierig ist, das Thema auf sachlicher Ebene zu klären, da das Thema in der Regel im emotionalen Verhältnis zur anderen Person gesehen wird. Auch in puncto Verlässlichkeit und Organisierung muss Polen deutliche Einschnitte hinnehmen.

Erstens ist zu erwähnen, dass in Polen die Firmen natürlich vergleichbar mit ähnlichen Firmen in Deutschland aufgebaut sind. In Polen wirkt die Einrichtung als Ausländerin in Polen etwas "spontaner" als in Deutschland. Hier sollten Sie als deutschsprachiger Entrepreneur einige Kürzungen in Kauf nehmen, die unter bestimmten Voraussetzungen auch beträchtlich ausfallen können. Nach mehreren Wochen der Verhandlung kann der aus Deutschland stammende Kaufmann mit einer dichten Akte zum chinesischen Partner fahren, aber letzterer bringt nur ein Stück Pappe und einen Stift mit.

Typische Sachverhalte in Polen sind auch solche, in denen man erklärt, dass eine gewisse Angelegenheit "sofort" geklärt ist oder ein Gesprächstermin extrem dringlich ist und eine Verzögerung nicht toleriert wird. Das " Ding ist extrem dringlich ", aber man wird hier schon merken, dass der polnische Unternehmer schon viel Zeit vergehen gelassen hat.

Dann handelt der aus Deutschland stammende Unternehmer in der Regel umgehend und findet später mit Verwunderung, dass sich sein privater Partner aus Polen alle Zeit der Erde selbst nimmt, so dass "die Sache auch jetzt nicht mehr so dringlich ist". Das ist eine typisch polnische Sachlage und hier, vor allem in meinem Büro, habe ich häufige Bekanntschaften mit deutschen Unternehmen und Unternehmern gemacht, die "sofort" eine Lösung in Deutschland anstrebten und dafür umgehend alle nötigen Auskünfte brauchten.

Sowohl in der innerpolnischen Unternehmensgestaltung als auch im Alltag ist oft eine "gewisse Toleranz" in Bezug auf die Richtigkeit zu finden. In Polen ist es im Allgemeinen nicht so präzise, ob es sich um die Auslieferung oder Güte eines gewissen Produkts oder um so banale Dinge wie die Umsetzung einer Menükarte ins Englische handelt (Hauptsache, man weiß, was man damit meint).

In Polen ist es meiner Meinung nach erfreulich, dass der individuelle Umgang im Unternehmen viel bedeutender ist als in Deutschland. In Polen sollte man immer den direkten Draht zu seinen Kunden pflegen, vor allem zu seinen Partnern. In Polen werden wesentliche Sachverhalte individuell erörtert. In Polen sind Überzeichnungen üblich. Besonders kleine Unternehmen bemühen sich, ihr Bild in Polen mit entsprechenden "Firmennamen" zu verschönern.

Sie können auch Namensvariationen von großen Unternehmen wie z. B. der Firma G. O. Aldik oder der Firma Ikeas in Polen einsehen. Doch auch bei der kritischen Auseinandersetzung wird sie oft überbewertet. Das Standardargument für einen Rechtsanwaltswechsel in Polen - so meine Erfahrungen - ist entweder "er hat nie etwas getan" oder "er hat mit der anderen Seite zusammengearbeitet"; beides - aber schwerwiegende Anschuldigungen - meistens ohne Beweismittel und ins Unermessliche.

Das liegt wohl an der sympathischeren Denkweise der Polen. In Polen wird Eigenkritik als Schwachstelle empfunden. In Polen habe ich immer wieder die Erfahrungen gemacht, dass Beschlüsse auf den letzen Tag verschoben werden, jedenfalls wenn sie Gelder verlangen (Anwaltshonorare). Es ist daher nicht unüblich, dass polnische Klienten am letzen Tag der Frist (in der Regel mit nur einem Teil der Frist oder gar ohne Dokumente) zur Praxis kommen und sich zunächst "beraten" wollen.

Wer erläutert, was man heute zu entscheiden hat, wird oft versuchen, es zu verschieben (bis in die Abendstunden). Im Falle von E-Mail-Abfragen entwickle ich oft einen langwierigen E-Mail-Verkehr, bei dem der Kunde immer wieder neue Fragestellungen stellt, entscheidet, ob er repräsentiert werden möchte oder nicht, aber die Entscheidungsfindung nicht vornimmt.