Die Liga ist auf dem Weg auf amerikanische Mobiltelefone und soll die Menschen begeistern. Und was ist die Liga? The App Die Liga nennt sich der Zunder für die Auslesen. WÃ?hrend sich Tinder generell an alle Menschen um die zwanzig und dreissig wendet, möchte die Liga nur besonders gelungene Single adressieren.
Die Liga stellt daher keine Verbindung zum Facebook-Account her, wie es bei Tinder der Fall war. Damit soll gewährleistet werden, dass der Antragsteller wirklich zur "Elite" zähle. Die Besonderheit der Liga ist, dass sich nicht jeder dort registrieren kann.
Anders als Tinder macht es die Liga eher ungewöhnlich, dass Ihr Mitarbeiter das Antlitz beider Dating-Apps erfährt. Anders als andere Dating-Apps hat The League eine wirklich neue Option: Ihre Spiele können losgehen. Die Liga erklärt auch, dass sie sich durch "intelligente Vorschläge" von anderen Anwendungen abhebt.
Sie können auch einsehen, wie viele Ihrer Bekannten bei The League registriert sind oder wie viele VIP-Karten Sie haben. Sie können diese Karten an Ihre Bekannten schicken, damit sie nicht so lange auf der Warteschlange stehen müssen, sondern sich schnell anmelden können. Sie haben die Möglichkeit, nach einem Spiel zu bestimmen, ob Sie mit der anderen Partei zusammen arbeiten wollen oder ob Sie weitersuche.
Die Liga macht das Lenkrad nicht noch einmal erfunden. Die Funktionsweise ist bereits von Tinder und vielen anderen Anwendungen bekannt. Die Besonderheit ist, dass sich dort nicht jeder registrieren kann und die Teilnehmer daher als "Elite" betrachtet werden. Bislang können Singles über The League in New York, Los Angeles und San Francisco recherchiert werden.
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