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Das Tonkünstlerorchester - Elisabeth Kulman, Christian Elsner & David Afkham

Eine Viertelstunde Franz Schubert war auf der Suche. Der Unfertige durchläuft sein Werk. Die berühmte Bezeichnung der h-Moll-Sinfonie kann auf viele andere Arbeiten und deren Entstehungsprozess angewendet werden. Wo das Unfertige nicht immer mit dem Unbeendeten gleichgesetzt werden kann, sah Schubert in einigen Fällen keine Möglichkeiten mehr, innerhalb eines Werksrahmens weiter zu schreiben, weil er an die Grenze von Aussagen oder Formen stieß.

"Robert Schumann nannte die Gesamtheit der Stellen in Schuberts Arbeiten "Heavenly Lengths", in denen er sich auf ein Motiv, einen Gedanke, eine Laune einlassen wollte, um Raum für eine vertiefte Auseinandersetzung mit bestimmten kompositorischen Elementen zu haben. Schuberts Werke werden in so häufigen Perioden unvorhersehbar weitläufig, ziehen große Kreisläufe und enden oft in der Hoffnungslosigkeit, an einem Ort, an dem es keine weiteren gibt.

Nachdem er nach den sechs Sinfonien seiner frühen Schaffensperiode, in denen Schuberts klassischem Vorbild noch verbunden war, oft aber seinen eigenen unverkennbaren Klang gefunden hatte, beschritt er ab 1820 einen neuen sinfonischen Weg, den er in Anlehnung an Mozart und Mozart gehen wollte und von ihm abwich.

Von drei Sinfonien aus dieser Zeit sind Zeichnungen, Vorlagen und Satzbeispiele bewahrt, eine in D-Dur, eine in E-Dur, einige nur im Klavierbau, einige davon bereits instrumentiert (Felix B. Bartholdy und Johannes Brahms überlegten es sich, das E-Dur-Fragment zu ergänzen, führten sie dann aber nicht auf). Die dritte dieser Arbeiten ist die Sinfonie h-Moll, die später unter dem Titel "Unfinished" bekannt wurde und seit ihrer Premiere 37 Jahre nach Schuberts Ableben durch das Wiener Musikfreundeorchester ein fester Bestandteil des sinfonischen Programms ist.

Weil sich ihre beiden vollendeten Bewegungen als große und eigenständige Gesamtkomposition erweisen. Für diese Sinfonie gibt es auch einen dritten, ein sogenanntes Sherzo, das nach einigen Takte abbrach. Im Jahre 1825 schuf er ein neues symphonisches Konzept, dessen Ergebnis die sogenannte "Große C-Dur-Sinfonie" ist, die in klassischen vier Sätzen vollendet wird.

Aber warum hat Schubert die h-Moll-Sinfonie in den restlichen sechs Jahren seines Bestehens verlassen, nicht weiter komponiert und nicht in den damals gewohnten kompletten viersätzigen Sinfoniezyklus geformt? Vielleicht wollte er auch nicht weitermachen, weil er überzeugt war, dass die beiden Teile bereits ein (abgeschlossenes) sinfonisches Ganzes sein werden?

In dieser Hinsicht scheint es jedenfalls ein Geständnis zu sein, dass er die beiden fertiggestellten Werke 1823 in den Grazer Steinmärkischen Musikverein sandte, der ihn zu ihrem ehrenamtlichen Mitglied ernannte, als "eine meiner Sinfonien". So wurde die Sinfonie, deren Musik von Graz zur Wiener Firma der musikalischen Freunde umgeleitet wurde, erst viele Jahre nach Schuberts Tode uraufgeführt.

Wie beliebt diese Sinfonie geworden ist und so bekannt wie ihre Motive klingt, so überraschen doch ihre Wagemut, ihre Spontaneität und ihre Unangepasstheit jedes Mal, wenn sie gehört wird. Existenzialismus in Klangfarben, denn Schubert setzt die Motive der beiden zarten, lyrischen oder wenigstens ruhigen Bewegungen immer wieder unerbittlichen, abrupten Harmonien, Klangoberflächen und Blockaden im Fortsimo aus.

Als ob die melodiöse, gesangliche, dichterische Natur, mit der Schuberts immer gefüllt war, von einer sinfonischen Kraft erobert werden sollte. Im weiteren Ablauf des Films verändert sich auch die Lage nicht: Die Melodiethemen können sich nie frei entwickeln und verbleiben nie bei sich selbst, sondern sind immer von den intermittierenden Orchesterbeats gefährdet.

Die beiden Bewegungen sind also nicht wirklich unterschiedlich im Tempowechsel, sie sind eher interdependent, sie sind die beiden Münzen. Die zerbrechlichen, fließenden melodischen Elemente des zweiten Teils, die sich nach innen auf die Thematik des ersten Teils beziehen, sind ebenfalls latente Bedrohungen.

Und noch ein weiteres Wörtchen über das Zählen und Nummerieren von Schuberts letzter Symphonie. Er arrangierte zunächst alle 4-sätzigen Sinfonien, d.h. meist nach abgeschlossenen Sinfonien von Nr. 1 bis Nr. 8; er schloss die unfertige h-Moll-Symphonie als Nr. 8 ab, obwohl sie früher als die "Große C-Dur-Symphonie" auf Platz sieben geschrieben wurde.

Es folgte eine Etappe, in der die "Große Sinfonie in C-Dur" als letztes Sinfoniewerk auf Platz 9 gesetzt wurde und die Nr. 7 der sogenannten "Gasteiner Sinfonie" vorbehalten war, die Schuberts angebliche Komposition auf einer Salzburger Tour. Wenn diese Sinfonie sich als Fake und Chimäre entpuppte und die "Große C-Dur-Sinfonie" als das Gesamtwerk anerkannt wurde, an dem auch Schuberts Arbeit während der oben genannten Fahrt teilnahm, wurde der heute geltende Auftrag erteilt:

Nach der Entstehungszeit rangiert die "Unvollendete" nun auf Platz 7 und die "Große C-Dur-Sinfonie" auf Platz 8.