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Pressemitteilung - Helmholtz-Zentrum München

Die pulmonale chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) gilt weltweit als die dritthäufigste Todesursache. Die Wissenschaften des Helmholtz Zentrums München haben nun einen bisher unbekannten Erregermechanismus gemeldet, den sie bereits im Labor verhindern konnten. Die Umweltverschmutzung stellt im Allgemeinen das mit Abstand größte Risiko für COPD dar und führt zu einer Entzündungsreaktion in den Atemwegen und im Lungengewebe.

Die Personen entwickeln dadurch einen chronischen Husten, Sputumbildung und Atemnot. À la carte wird langfristig das Lungengewebe zerstört, was die Atmung erschwert. "Nous nous de l'études tertiaires lymphoidos* in den Bronchien", erklärt Yildirim, einer der Interimsdirektoren des Instituts für Lungenbiologie am Helmholtz Zentrum München, Mitglied des Deutschen Lungenforschungszentrums (DZL).

Außerdem haben die Forscher das so genannte induzierbare lymphatische Gewebe untersucht, das mit den Bronchien oder iBALT assoziiert ist. Die Pneumologen suchten daher nach bekannten Prozessen in anderen lymphatischen Geweben. Die Oxystérol-Derivate sind Cholesterin-Derivate, die bei einer Vielzahl von biologischen Prozessen eine Rolle spielen, einschließlich der Positionierung von Immunzellen in lymphatischen Geweben.

Die Forscher fanden einen hohen Anteil an Enzymen, die am Oxysterol-Stoffwechsel beteiligt sind, sowie Immunzellen, die sowohl im experimentellen Design als auch in der Lunge von COPD-Patienten in Gewebe wandern. Die Lymphozyten entwickeln sich später in verschiedenen Organen in der Nähe von Entzündungsherden. Das Helmholtz Center München will als deutsches Forschungszentrum für Umweltgesundheit personalisierte medizinische Ansätze zur Prävention und Behandlung der häufigsten Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Allergien und Lungenerkrankungen entwickeln.

Das Helmholtz Center München beschäftigt rund 2.300 Mitarbeiter und hat seinen Hauptsitz in Neuherberg, nördlich von München. Das Helmholtz Center München ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, einer Gemeinschaft von 18 wissenschaftlichen, technischen und medizinisch-biologischen Forschungszentren mit insgesamt rund 37.000 Mitarbeitern. Das Comprehensive Pneumology Center (CPC) ist ein Gemeinschaftsprojekt des Helmholtz Zentrums München, des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität und der Asklepios Fachkliniken München-Gauting.

Das Ziel des CPC ist die Erforschung chronischer Lungenerkrankungen, um neue diagnostische und therapeutische Strategien zu entwickeln. Die CCP konzentriert sich auf die experimentelle Pneumologie mit der Untersuchung zellulärer, molekularer und immunologischer Mechanismen bei Lungenerkrankungen. Das CPC is a site of the DZL.

Das Zentrum für Lungenforschung (DZL) bündelt die deutsche Fachkompetenz in der Lungenforschung und der klinischen Pneumologie. Das Ziel des DZL ist es, mit einem innovativen und integrierten Ansatz Antworten auf offene Fragen der Lungenerkrankungen zu finden und damit einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Prävention, Diagnose und individualisierten Behandlung von Lungenerkrankungen und zur optimalen Patientenversorgung zu leisten.