Test Partnerschaftsbörsen

Austausch von Testpartnerschaften

Die Online-Datingportale sind für Menschen mit Behinderungen attraktiver denn je, um einen Partner zu finden. Online-Einzelbörsen boomt. Behinderte Menschen sind eine begehrte Zielpublikum für Partner-Portale. Wie Alexandra* ihren "jetzigen Partner" aus dem Internet fischte.

Behinderte Menschen sind eine begehrte Zielpublikum für Partner-Portale. Wie Alexandra* ihren "jetzigen Partner" aus dem Tor fischte. "Die Online-Verabredung war immer nur für Leute, die es nicht verstehen", sagt Alexandra. "Mein Ex-Freund sagte mir, dass er im lnternet nach einer Frau suchte.

Also habe ich mir gedacht, wenn er einen Partner im Internet suchen will, dann kann ich das auch! Aber ihr Ex-Freund sieht immer noch nach ihr. Aleksandra betrachtete mehrere Dating-Portale für Menschen mit Behinderungen und wählte dann eines aus, das sie am ansprechendsten und am besten geeignet fand. "Vor der Entscheidung für ein Internetportal sollte man sich soviele Webseiten wie möglich anschauen und sich für einen Provider mit dem man ein gutes Gespür hat", sagt Alexandra.

"Mir war es besonders am Herzen, dass auf dem Tor viel los war, dass es klar ist und ein attraktives Erscheinungsbild hat", sagt Alexandra. Alexandra gefiel bei Flirt-Projekt, dass die Antwort auf die wichtigen Fragestellungen sehr klar ist. "Für Menschen mit Behinderung und solche, die es werden wollen, sind wir die ernsthafte Kontaktbörse", so Flirt-Projekt auf seiner Homepage.

"Der Aufstellungsort erscheint ernst und ich mochte ihn", sagt Alexandra. "Die Tatsache, dass die Pärchenabteilung, d.h. "Paar auf der Suche nach einem Paar", "Paar auf der Suche nach ihm" und so weiter, auf der Website so anwesend ist, hat mich abgeschreckt", sagt Alexandra. Alexandra mochte die Dates nicht. "Dieser Aufstellungsort erscheint mir persönlich und gefälscht ", sagt Alexandra über ihren Einfall.

Alexandra gefiel die Website von Handicaplirt besser. Das Blatt wirkt "wie von Menschen gemacht", sagt Alexandra. "Ich mochte die Website auf den ersten Blick. Auf den ersten Blick. Wer ist das? Gegen Mittag, als ich die Website besuchte, waren jedoch null Teilnehmer und null Besucher online", sagt Alexandra: "Ich wollte mich nicht auf einer Website mit so wenig Traffic eintragen.

Alexandra mochte das. Der Standort ist überschaubar und überschaubar. Alexandra war misstrauisch, dass man nirgendwo nachlesen kann, ob eine Premiummitgliedschaft gebührenpflichtig ist. Ich habe die Allgemeinen Bedingungen vor der Anmeldung gelesen und fand folgende sehr interessanten Informationen: "Die Anmeldung ist für Damen und Herren kostenfrei!

Alexandra empfand diese Trennung zwischen Mann und Frau als merkwürdig. Seitdem sie von dieser Website begeistert war, hat sie sich registriert und ihr eigenes Benutzerprofil erstellt. Wie eine Zahl", sagt Alexandra. Bei interessierten Damen sind es vor allem Männer mit den Bezeichnungen "Knutschmeister", "StrammerMax" oder "Straßenkater". Ein neutraler Name bietet Ihnen deutlich bessere Möglichkeiten, einen seriösen Partner zu finden.

Als Alexandra ihr Profil ausfüllte, blieb sie bei der Richtigkeit. "Alexandra sagt: "Sollte es ein Meeting geben, will ich nicht erst eine Hungerdiät machen müssen". Für die Bildauswahl entschied sich Alexandra für ein Aktuellfoto, auf dem ihr Stuhl noch ein wenig zu erkennen ist und ihr Gesichtsausdruck gut wiedererkennbar ist.

Auf dem Bild ist Alexandra gut drauf und natürlich. Auf die ersten Buchstaben musste Alexandra nicht lange aufpassen. "Eine bemerkenswerte Anzahl von Briefen von Damen hat ihren Weg in meinen Briefkasten gefunden", sagt Alexandra. Das ist kein Zufall, denn die Premium-Mitgliedschaft ist für Damen kostenlos. Alexandra antwortete nicht auf diese "Frauen". Sie antwortete auch nicht auf Männer, deren Briefe sie "sich nicht wohl fühlte".

"Etwa jede vierte E-Mail habe ich beantwortet", sagt Alexandra: "Man kann sehr rasch erkennen, ob die chemische Zusammensetzung passt. Alexandra hatte nach zweiwöchiger Pause ihr erstes Dating. Bald wurde jedoch deutlich, dass dies nicht mehr möglich sein würde", sagt Alexandra. Das zweite Rendezvous, Olaf*, erwies sich als Niete. Alexandra: "Aber ich habe mich davon nicht abschrecken lassen. Meinst du?

"sagt Alexandra. Am dritten Tag mit Klaus* machte er "Zoom". "Das war so etwas wie eine Art Zuneigung auf den ersten Blick", sagt Alexandra mit strahlenden Blicken. Am zweiten Tag verabredeten wir uns, ins Kino zu gehen und am dritten Tag ein Bier zu trinken. Der vierte Termin fand in Klaus' Apartment statt.

Das ist alles, was ich zu tun habe", sagt Alexandra schelmisch lächelnd. Aleksandra und Klaus sind seit drei Monate ein Ehepaar. "Als uns jemand fragte, wo wir uns getroffen haben, ist es mir oft unangenehm zu sagen: im Internet", sagt Alexandra. Es bleibt abzuwarten, ob Alexandra und Klaus in das eigene Land verliebt sind.

"Er ist mein jetziger Mann! Mit ihm geniesse ich jeden Moment", sagt Alexandra und stiehlt.