Weltkrieges bezeichnet vor allem die Zeit der Ukraine vom ersten bis zum ersten Nachkriegsjahr, als der Zweite Weltkrieg mit den Angriffen der Germanen auf Polen ausbrach. In der heutigen Ukraine befinden sich Teile des ehemaligen Territoriums folgender Zwischenkriegsstaaten: Tschechoslowakei, Rumänien und Polen auf der einen Seite und der größte Teil der Sowjetunion auf der anderen Seite.
1] Die Erweiterung sollte heute erst nach dem Zweiten Weltkrieg in Gestalt der Ukrainer SSR erfolgen. In den Westgebieten, die in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen nicht unter der Sowjetunion waren, wurden Partys und Verbände mit nationalem ukrainischem Hintergrund und oft mit dem Ziel der Bildung eines eigenen unabhängigen Nationalstaats gebildet.
Im Jahre 1931 gehörten 13,9 Prozent der ukrainischen Bevölkerungen zu Polen,[2] fand der Weg zur Demokratisierung und damit zur Bildung von Gruppen, die ihr Handeln aufeinander abstimmen und damit auch ihre Zielvorgaben festlegen konnten. Es gab hier eine lange Politiktradition, die noch aus der Habsburger Monarchie stammt, mit der sich schnell auch die ukrainischen Seiten konstituierten.
Ein Beispiel ist die OUN (Organisation der Ukraine Nationalisten), die aus der 1920 ins Leben gerufenen UVO (Ukrainische Militärische Organisation) und einer Föderation der Ukraine Nationalistischer Jugendliche in Wien im Jahre 1929 hervorging. Obwohl die Angleichung auf höchstem Niveau 1926 begann, fand in Galizien eine radikale Entwicklung statt, wobei rund 250.000 Menschen aus der Ukraine vor allem nach Amerika emigrierten.
Neben Belarus und den baltischen Staaten war die Ukraine eines der Haupttheater des Zweiten Weltkriegs, von dem mehrere tausend Tote und Verwüstungen zeugen. Eines der Vorhaben der Bundesbürger, 20 Mio. Menschen in der Ukraine in einer späteren Abfolge aufzuspüren, sollte nicht umgesetzt werden. Wurde die Sowjetherrschaft von der Ukrainerbevölkerung in den ehemaligen Polen zunächst als Besserung empfunden, veränderte sich dies im Verlauf des Jahre 1940: Es kam zu einer Vergemeinschaftung der Ackerbauwirtschaft, die bei den Landwirten auf wenig Popularität stößt und zu Widerständen führt.
8 ] Andere Sowjetaktionen umfassten das Verbot von Ukrainischen Einrichtungen, zahllose Abschiebungen, die zwischen 125.000 und 150.000 Menschen betroffen haben, und Massenhinrichtungen. Da sich die anfänglich positiven Erwartungen der zunächst gegen die Germanen gerichteten Ukraine nicht nur nicht erfüllen sollten, sondern für die meisten von ihnen eine noch schlechtere Position als unter der Sowjetunion, wurde auch der Wille zum Widerstand gegen die Besatzer in der Gesellschaft geöffnet.
In den ukrainischen Gebieten gab es eine Aufteilung in die einzelnen Regierungsbezirke mit jeweils unterschiedlichen Machtausübungen. Galicien wurde Teil des Generalgouvernement, Bukowina, Bessarabien, Transnistrien[14] und das Gelände zwischen Dniestr und dem Südbug einschließlich Odessa (genannt "Transnistrien") rumänisch[15] und es wurde schliesslich ein eigenes Reichskommissariat Ukraine/Ukraine [16] gegründet, das von Erich Koch zusammen mit Ostpreussen geleitet wurde.
17 ] Das bedeutet also, dass dies, obwohl alle ukrainischen Bürger im Prinzip vereint sind, nicht unter einer einheitlichen Machteinheit ablaufen konnte. Die Abschiebungen betreffen mehrere Volksgruppen, darunter sowohl jüdische und ukrainische als auch ukrainische, aber auch polnische. Davon waren vor allem Polen, aber auch jüdische und ukrainische Bürger betroffen. Nach heutigem internationalem Recht sind erzwungene Umsiedlungen untersagt und nur in Sonderfällen, z.B. aus dringenden Militärgründen oder zum Schutz der Zivilbevölkerung durch Evakuierungen, befristet erlaubt.
So wurden in mehreren Tagungen wie in Teheran, Jalta und zuletzt in Potsdam die künftigen Landesgrenzen Deutschlands, aber auch Polens und damit auch des territorialen Schicksals der Ukraine diskutiert und endgültig entschieden. Die Auseinandersetzung mit der ukrainischen Aufständischen Streitmacht (UPA), die Zehntausende von Männern zählte, war eindeutig schwerer und auffälliger.
49 ] Auch diese gewaltigen Schwierigkeiten für die Sowjetunion konnten nicht rasch behoben werden, da diese sich auf die Unterstützung der zivilen Bevölkerung der Ukraine verlassen konnte. Ein Jahr früher zum Beispiel wurden die Lemkos, eine ethnische Gruppe von Ukrainern, die in Polen, nämlich in den Carpathians, lebten, in etwa 150.000 Menschen abgeschoben.
Dies hatte den unterirdisch tätigen Ukrainern die wichtige Unterstützung vorenthalten. So waren die meisten Ureinwohner der Ukraine zwar in einem einzigen Bundesstaat vereinigt, aber nicht umsonst. Die Britta Böhme: Grenzgebiet zwischen Märchen und Wirklichkeit. Reale und intellektuelle Geschichte des Gebietes der Ukraine. Berlin 1999, ISBN 3-931703-33-9 Franziska Bruder: "Den Ukrainerstaat gewinnen oder umbringen!
"The Organization of Ukrainian Nationalists (OUN) 1928-1948 Metropol, Berlin 2007, ISBN 978-3-938690-33-8 Frank Grelka: The Ukrainian National Movement under German Occupation 1918 and 1941/42 Harrassowitz, Wiesbaden 2005, ISBN 3-447-0525, 1997. Imke Hansen, Bert Hoppe, Martin Holler (Hrsg.): Die Judenverfolgung und -mord durch Nazideutschland 1933-1945, Bd. 8: Sowjetunion mit beigefügten Territorien, Teil 2: Hauptkommissariat Weißruthenien und Reichskommissariat Ukraine.
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