B. Z. Warum finden wir jemanden attraktiv? Nach den Studien der Entwicklungsbiologen reagieren wir direkt auf identische Gesichthälften, da die Chancen auf gesunde Nachkommen sehr hoch sind. Oft mögen sie dominierende Merkmale bei Männern. Bei Männern dagegen mögen die weichen und runden Gesichter bei Männern. Das Testosteron verursacht bei Männern kräftige, eckige Merkmale, während bei Männern Östrogene für Geschmeidigkeit und Rundung sorgen.
Deshalb versagen viele Frauenstimmen unbemerkt, sobald sie jemanden attraktiv finden und in den Flirt-Modus wechseln. Die Menschen lieben es. Das Raubmuster der Mutter wird durch den weiblichen Kreislauf festgelegt. Zum Zeitpunkt des Kreislaufs werden Hautreizungen oder Unregelmäßigkeiten vermindert, denn laut Evolutionsbiologie macht der Eisprung den Menschen attraktiv und damit für einen Mann attraktiv.
Sie ist ebenso unsinnig wie evolutionär-biologisch erklärbar: Wenn ein Mann hungrig ist, wird er sich zu etwas fettleibigeren anmachen.
Bei guter Ernährung einer Person kann der hungrige Teilhaber auch eine kleine Pause einlegen. Laut einer nordamerikanischen Untersuchung gibt eine stark rote Trägerin besonders ausgeprägte Sexualreize ab. Dabei wird ein Mann mit vielen rotem Gewand dagegen als besonders kraftvoll und damit attraktiv empfunden. Wissenschaftler der British University of St. Andrews stellten fest, dass die Chance, dass wir von Älteren angesprochen werden, sehr hoch ist, wenn unsere Vorfahren, die bei der Geburt über 30 Jahre waren.
Auf diese Weise leisten unsere Erziehungsberechtigten unbewusst einen Beitrag zur Wahl des Partners. Ein weiteres Studium der British University of St. Andrews sagt, dass wir speziell nach Augen- und Haarfarben unserer Erziehungsberechtigten auch bei unserem Kooperationspartner nachfragen. Bei Männern orientiert man sich an der Frau und bei der Frau am Mann.