Schreiben Sie eine Rezension: Die drei Neulinge Cheryl (Jeneta St. Clair), Lexi (Lisa Younger) und Sue (Melissa Johnston) wurden alle am gleichen Tag auf die Welt gebracht und waren ihr ganzes Jahr lang Freunde, als sich ihre MÃ??tter im Spital trafen. Jetzt gehen die drei Freunde zusammen aufs Gymnasium und eine neue Phase in ihrem bisherigen Lebensweg hat begonnen.
Sie drei wollen ihre Unschuld aufgeben. Nicht nur das Mädchen verfehlt sein Zielpublikum, sondern muss auch mit einigen seltsamen Zuständen zurechtkommen.
Film description: Filmkritiker: Der Film 18 und immer (noch) Jungfrau hat natürlich einen sehr unverzerrten Namen und man muss sich wirklich schon sehr lange die Frage stellen, um was es im Film geht. Das war also schon genug für die Charaktere, denn es gibt noch viel mehr in 18 und noch immer Jungfrau, um nicht über sie zu sprechen.
Natürlich enthält der Spielfilm einige Lachen, aber auch Situationen, in denen man sich wirklich fragt, warum man seine Zeit nicht in etwas Schöneres gesteckt hat. Mit den Hauptfiguren Sue, Lexi und/oder Cheryl werden sich die Mädels unter euch, die diesen Spielfilm anschauen werden, wohl an einigen Punkten wiederfinden, aber für die Jungen und MÃ??nner ist er ein nutzloser und schlecht gemacht Pornofilm mit vielen BÃ??ssen und was sonst noch dazu gehört.
Die monotone Geschichte trägt auch dazu bei, dass 18 und immer (noch) Jungfrau nicht als Comedy selbst gesehen wird, denn bis zum Schluss ist es schlichtweg eine ganz gewöhnliche Geburtstagsparty, wie man sie in jedem zweiten US-Teenagerfilm zu Gesicht bekommt. Einerseits ist es die Tatsache, dass 18 und immer (noch) Jungfrau nicht als Comedy angesehen wird. Oh ja, 18 und doch ist Jungfrau überhaupt kein Teenager-Strip, sondern nur für Menschen über 18 Jahre zu haben.
Möglicherweise, weil die Geschichte pornographischer ist?! Neben den vielen Busen und den armen "schmutzigen" Teilen ist auch ein kleiner - und ich meine wirklich sehr kleiner - Teil der Gefühle, Ängste und Wünsche der Figuren erhalten geblieben. Vor allem gegen Ende - für diesen Fall - erweist sich dieser als ziemlich gut.
18 und (noch) Jungfrau bekommen mit größtem Aufwand drei von zehn Sterne von mir. Das ist ein typisches Yankee Teenager-Streifen, der die Bewegungsfreiheit überbewertet und einen wirklich, wirklich schlimmen amerikanischen PieAbleger darstellt. Doch dort, wo es noch eine Geschichte oder etwas namens "Gefühle" im American Pie gibt, wird dies in diesem Film fast vollständig vermisst.
Außerdem die Möglichkeit, dass es 18 und noch jungfräulich drei Mädchen in einem Hause gibt, die die besten Freunde sind, die durch Zufall am gleichen Tag zur Welt gekommen sind, durch Zufall alle 18 werden und durch Zufall alle auch noch jungfräulich sind, betrachte ich als sehr REIN. Ich habe nicht viel mehr zu erzählen, außer: 18 und doch ist eine Jungfrau ganz klar keine oder nur eine sehr schlimme Comedy, die notwendig ist.
Film-Fazit: 18 und immer (noch) Jungfrau: Ein schlechtes Sofortporno mit Durchschnittsschauspielern und einer schlimmen Handlung - wie aus jedem zweiten Hollywood-Teenagerfilm - bietet fast 90 Minuten Arbeit und ein paar kleine Lachen, aber seien wir ehrlich, das Dasein ist schon kurz genug, dann schauen wir lieber eine gute Comedy und haben wenigstens ein wenig mehr Spaß.