Wenn die Geburt nicht deutlich erkennbar ist, ist dies kein Anlass zur Besorgnis. Statistische Daten zeigen, dass nur 5% aller Säuglinge rechtzeitig zum berechneten Geburtsdatum geboren werden. So können weder Ärzte noch Geburtshelfer vorhersagen, wann der Nachkomme wirklich auf dem Weg ist. Die erfahrenen Geburtshelferinnen gehen davon aus, dass der Frauenkörper schon immer darauf ausgerichtet war, die Geburt auf eine bestimmte Form "anzukündigen".
Wahre Wehen werden als ein verhältnismäßig ungefährliches Zeichen der Geburt angesehen. Die Öffnungsphase geht weiter, je weiter die Kontraktion andauert (bis zu 90 Sekunden) und je kleiner der Abstandsmaßstab. Die einen spüren nur einen steifen Bauch und einen leichten Zug, die anderen melden schwere Rücken- oder Schambeinschmerzen.
Richtige Geburtsschmerzen haben die Mundwirkung einer Mutter, d.h. sie stellen sicher, dass sich der Gebärmutterhals auf 10 cm ausdehnt. Bei Kontraktionen, die mehr als 60 Sek. andauern und sich alle 5 Min. wiederholen, ist es an der Zeit, die Geburtshelferin zu konsultieren oder die Geburtsklinik mitzunehmen. Gelegentlich sind aber auch die Schmerzen bei der Geburt nicht so leicht zu deuten.
Es ist ihre Pflicht, die Uterusbildung zu fördern und den Organismus auf die Geburt vorzubereiten. Es ist ihre Pflicht. In der Regel werden reale Kontraktionen mit der Zeit kräftiger, heftiger und qualvoller. Wenn Sie auf der sicheren Seite sein wollen, können Sie die "Qualität" Ihrer Kontraktionen in der Wanne testen: Ein heißes Bad hat eine stimulierende Wirkung auf reale Kontraktionen, sie werden intensiviert.
Zahlreiche Mütter berichteten, dass sich ihr Schleimpfropfen einige Tage oder auch nur wenige Stunden vor der Geburt gelockert hat. Ganz anders sieht es aus: Der Schlamm ist vorwiegend transparent und transparent (ähnlich dem Schlamm vor dem Eisprung), aber auch leicht blutend oder nass. Allerdings kann nicht gesagt werden, wann die Geburt wirklich beginnen wird.
Geburtshelferinnen gehen davon aus, dass es in der Regel noch einige Tage bis zum Beginn der Geburt dauern wird, aber auch das Entfernen des Steckers ist gelegentlich ein unmittelbarer Anreiz. Die Blasenruptur ist ein deutliches Geburtszeichen und als solches in den Häuptern der werdenden Mütter tief inne. Fakt ist, dass sich der Fruchtblasebeutel, in den der Spross über Monate hinweg eingelagert war, während der Geburt aufmachen muss.
Vereinzelt ist dies vor dem tatsächlichen Beginn der Geburt der so genannte "Blasenbruch", meistens erst zu einem späten Zeitpunkt, z. B. in der Ausstoßphase. Ein vorzeitiger Bruch der Membranen ist der Abfluss von Amnionflüssigkeit, bevor die Kontraktionen richtig beginnen. Die Fruchtwasserflüssigkeit tritt schlagartig in größeren Mengen oder über mehrere Std. hinweg aus.
Sie ist eine transparente, glasklare Lösung, die gelegentlich weisse Flocken (Käseabstrich) auflösen kann. Vom Blasenbruch an kann es mehrere Std., teilweise sogar bis zu einem Tag in Anspruch nehmen, bis die Kontraktionen beginnen. Abgesehen von Geburtsschmerzen, Schleimtransplantatverlust und Blasenbruch gibt es weitere Zeichen, die auf eine Geburt hinweisen können oder oft im Kontext mit dem Beginn der Geburt auftauchen.
Lichte Blutung: kann auch ein Anzeichen für den Beginn der Geburt im Zusammenhang mit leichten Kontraktionen, Diarrhöe oder Ubelkeit sein. Rückenschmerzen oder Leistenschmerzen: Dies kann vor den Kontraktionen oder nach dem Beginn der Kontraktionen eintreffen.