Hallo, mein Nachname ist Niki, ich bin 41 und stamme aus Mettmann. Und dann haben wir etwas Gemeinsames.
Wanderung und Invalidität: eine Doppelbelastung?: Ein empirisches Beispiel.... - Das ist Dinah Kohan.
Der Autor untersucht die Fragestellung, ob Wanderung und Invalidität unweigerlich eine Doppelbelastung sind. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt auf einer speziellen Gruppe: jüdischen Gastfamilien aus der ehemaligen Sowjetunion, die einen Verwandten mit einer psychischen Beeinträchtigung mitbringen. In 5 Gastfamilien wurden mündlich Befragungen geführt und hermeneutral bewertet.
Darüber hinaus wurden die von 60 Angehörigen dieser Gruppe beantworteten Fragen zu ihrer Lebensumstände im Zuge eines Projekts der Zentralen wohlfahrtsstelle der Judens in Deutschland e.V. einer qualitativen Zweitanalyse unterworfen. Aus diesem Grund beziehen sich die erfahrungsgemäß erhobenen Erkenntnisse auf das Habitatmodell des Franzosen Pierre Bourdieu, um zu erklÃ??ren, warum InvaliditÃ?t und Zuwanderung nicht unbedingt eine Doppelbelastung sein mÃ?
Die vorliegende Untersuchung richtet sich an alle, die sich im Kontext der Migrations-Forschung mit dem Thema Invalidität befassen.
Schwestern von schwerkranken und behinderten Kindern im Fokus: A ..... - Geburtstagsfeiertage Birgit Möller, Marlies Gude, Jessy Herrmann, Florian Schepper
Die Diplom-Psychologin Birgit Möller arbeitet an der Abteilung für Jugend- und Kinderpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie und leitet die Arbeitskreise "Kinder und Jugendliche auf dem Gebiet der Geschlechterentwicklung" am Uniklinikum Münster sowie "Kinder von krebskranken Eltern" am UKM und am Uniklinikum Hamburg-Eppendorf. Die Soziologin und Erlebnispädagogin Jessy Herrmann ist freiberuflich im Verband Elternhelferin für Krebstherapeutische Betreuung von Kindern Leipzig e.V. für Rehabilitationsreisen für Angehörige mit einem lebensbedrohlichen Kleinkind und Kleinkinder von lebensbedrohlichen Kindern (Projekt "Jetzt bin ICH mal dran!") und ist an der Uniklinik Leipzig für den Fachbereich Psychosoziale Betreuung von lebensbedrohlichen Kindern und ihren Gastfamilien tätig.
Dr. Florian Schepper, Erfahrungspädagoge, Systemtherapeut (SG) für Menschen mit Behinderungen, ist Stations-Psychologe im Fachgebiet Pädiatrische Psychosoziale onkologische Betreuung an der Uni Leipzig, Lehrtherapeut am Norddeutschen Kurzzeit-Therapieinstitut in Bremen und Lehrbeauftragter an weiteren Institutionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seine Berufsausbildung zum Psychopsychotherapeuten für Kleinkinder, Jüngere und Alte auf dem Gebiet der verhaltenstherapeutischen Behandlung absolvierte er am Leipziger Psychotherapeutischen Zentrum.