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Warum kann ich keine Bilder von Menschen sehen? Eske, Consorten Stammgruppe et al.__GEORG NEES, Der Hamburger Bilderchat.

27 bremische Netzkunst-Scouts

Die Entstehung und Ausbreitung von Sozialsoftware im Netz seit Anfang des Millenniums hat ein allgemeines Bewusstsein für die sozial-ästhetischen Künste geweckt, die das Autonomiemodell KünstlerWerkPublikum ausmachen. Noch vor dem Einsatz des Internets, in den 1980er Jahren, gab es eine ähnliche Lage im lokalen Netzwerk, als das HyperCard-Programm die Tür für jedermann geöffnet hat, um am Rechner zu arbeiten.

Inwiefern kann die aus dem über 200 Jahre alten Kunstmodell austretende Kultur für die Austauschform sein?

Soziale Medien_Kunst. Was hältst du davon?

1965 - 68 unterrichtete Kurd Alsleben am hfg ulm Schaltalgebra und Logickalküle, an der Tafel einen plausiblen Schluss ("H.Weyl"): nicht ohne ein Wort von H, ein Wort von H: ein Wort weniger real. Photo hfg-Archiv1 K.A. wurde 1928 von Ria als Leben in der Region Neu-Mark getragen. 1949 ff. studierte Malerei an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe.

1970 ff Prof. für Kunsttelematik, HfbK Hamburg. Seit 1978 Künstlerkooperation mit Prof. Antje Eske, Gesprächskunst. Seit 1999'il chat di urbino' bzw. Verknüpfung von Kunst und Internet. Seit 2001 netzkunstwörther-Swikis. Sie arbeitet fachübergreifend und setzt zielgerichtet Synergieeffekte aus ihren Spezialdisziplinen Medientheorie und -kunst, Bildkomposition, Filmkunst, Performance, Informationsdesign und Trend-Forschung ein.

Wissenschaftlicher Werdegang: Dozent für Neue Medien in Studiengängen (Kunst, Gestaltung, Medientechnik) von 1991 bis 2005, wissenschaftlicher Mitarbeiter von 2001 bis 2007 und Vertretungsprofessor für Kommunikationsgestaltung an der Uni Duisburg-Essen von 2001 bis 2003. Freiberufliche Tätigkeit seit 2008 in Berlin, Hamburg und Wien: Spezialisierung auf die Bereiche Bildende Künste, Gestaltung und Wirtschaft, u.a. Konzeption für kostenlose und Community-basierte Web- und Web- und Web- Veranstaltungen sowie ortsbezogene Dienstleistungen.

Anja Eske, geboren 1943 und bis 2007 Dozentin an der Akademie der Bildenden Künste Hamburg. Seit den 70er Jahren entwickelte sie auf dieser Basis gemeinsam mit Prof. Kurd Alsleben die Gesprächskunst gegenüber und www. Ab 1984 mit dem PC, im Local Area Net, LAN und ab 1992 im Netz.

1976 bis 2007 Vortragsreihe an der Hochschule für Künste Hamburg zur Überprüfung von Gesprächsführung und Gesprächsführung im Medienwandel. Schriftsteller an der Hochschule für Bildende Künste, Hamburg, 1989 Mitorganisator und Mitherausgeber der ersten KuekoKokue, Künstlertagung zur Promotion der Computerkunst, Teil der Hamburgischen Datenkunst-Bewegung der Achtziger. Im Jahr 2001 veröffentlichen die beiden Unternehmen zusammen mit 40 Künstlern und Wissenschaftlern das Netzkunst-Wörterbuch.

Austellung und Konversation at 2006 / 2007 Exhibition and Conversation at ZKM | ZKM | Center for Art and Media Karlsruhe.