Blindkontakt

Scheinkontakt

ZEWO zertifizierte Hilfsorganisation für taubblinde, blinde, hör- und sehbehinderte Menschen. Das Kompetenzzentrum für Blindheit, Sehbehinderung und Mehrfachbehinderung für Menschen jeden Alters in Deutschland. Die genauen Kontaktdaten von Blind Polsterei-Fachbetriebs finden Sie hier.

Beratungszentren für Sehgeschädigte

Die Beratungs- und Rehabilitationszentren bieten den Betroffenen vielfältige Hilfe. Dort werden die Experten bei der Analyse der Lage behilflich sein, Anforderungen und Erwartungshaltungen formuliert und Zukunftsperspektiven entwickelt. Ziel ist es, Unabhängigkeit und Vertrauen in die eigenen Stärken und Mittel zurückzugewinnen. Verein "DES INDEPENDANTS SPEZIALISES EN BASSE VISION" Postfach 5143,

Öffentliche Verkehrsmittel

S10: Mit der Uetlibergbahn S10 bis zur Station Zürich Binz (5 Min. ab Hauptbahnhof Zürich). Gehen Sie von dort 2 - 3 Gehminuten die Uferstrasse hinauf und biegen Sie dann links in die Grüne Strasse ein. Straßenbahn und Bus: Straßenbahn 9 oder 14 bis zur Station Wiedikon.

Mit der Buslinie 76 bis zur Station Zürich Binz.

Dies sind die Pluspunkte eines neuen Systems.

Der Grappa -Shop-Besitzer bekommt den Weihnachtsgruss und schreibt alle E-Mail-Adressen in seine eigene Adressdatenbank. Sie möchten Ihre Ferienwohnung bemalen und eine E-Mail an mehrere teilnehmende Meister schicken. Wenn Sie Ihre E-Mail-Adresse nicht kennen, können Sie sich wenigstens nicht per E-Mail stören lassen. Eine der noch immer betrunkenen Gästen schikaniert die geladenen Damen nach der Party mit anstößigen Emails.

Diese E-Mail-Adressen waren in der Aufforderung von Hector für alle ersichtlich. Es werden E-Mail-Adressen gesammelt, um so viele Menschen wie möglich mit Werbepost zu belästigen. Er schickt einen Brief an alle seine Freundinnen und Freund. Nahezu alle Adressaten streichen den Brief, aber Melissa gibt ihn auch an ihren ganzen Bekanntenkreis weiter. Das E-Mail wird noch ein duzend Mal weitergereicht und gelangt zu Tausenden von Menschen, bis durch Zufall ein Spam-Versender den Brief erfährt.

In dieser E-Mail befinden sich jetzt Hunderttausende von E-Mail-Adressen, darunter auch die von Tom und Melissas Freundinnen. Dieses Kettenbriefs enthält mehr als 200 E-Mail-Adressen. Auf den betroffenen Computern gibt es Schädlinge, die nach E-Mail-Adressen durchsuchen. Hat ein solcher Schädling E-Mail-Adressen entdeckt, sendet er entweder Spams oder Viruskopien von sich selbst an die E-Mail-Adressen, die er findet, ohne dass der Eigentümer des Computers etwas davon mitbekommt.

Er versendet eine E-Mail an alle Kontaktpersonen in seinem Adreßbuch, auch an Steffi. Monatelang ist Steffis Computer mit einem Virenbefall behaftet. Er scannt Steffis Computer und sucht auch die E-Mail, die Paul vor einigen Wochen an sein ganzes Adreßbuch geschickt hat. Er will sich weiterverbreiten und versendet sich an alle vorgefundenen Emails.

Die E-Mail-Adressen bezieht der Schädling nicht nur aus Steffis Adreßbuch, sondern sucht auch in ihren Emails. In Pauls E-Mail findet der Erreger, wonach er sucht: Sie wurde innerhalb von fünf Tagen neunmal versendet und beinhaltet bereits 164 E-Mail-Adressen. Wenn nur einer der Adressaten dieses Kettenbriefes mit einem Viruserreger befallen wird, kann es vorkommen, dass der Erreger entweder Spam oder andere unerwünschte E-Mails an alle Adressen des Kettenbriefes sendet.