Berlin, 10. Oktober 2018: "Wohlstand, Vielfalt, Unabhängigkeit, Frieden und das ist es, was die Menschen von uns erwarten", betont die Bundeskanzlerin. Dies sei "eine gute Botschaft für die jüngere Generation" und eine gute Grundlage für die Bewältigung der kommenden Aufgaben, sagte Merkel. Wilna, Litauen, 13. August 2018: Am Donnerstag ist Merkel nach Litauen gereist.
Der Kanzler empfängt im Präsidentschaftspalast die litauische Staatspräsidentin Dalia Gribauskaite. Die Bundesrepublik Deutschland unterhält freundliche Kontakte zu Litauen. Der Kanzler gratulierte allen Bürgern zu einem "wichtigen und schönen Jubiläum". Anschließend besucht die multinationale Kampfgruppe der NATO Enhanced Forward Presence in Rukla. Auch mit den hier postierten Militärs hat Merkel gesprochen.
Berlin, 18. August 2018: Am Sonntagabend stellt sich Bundeskanzlerin Merkel mit dem österreichischen Staatskanzler Sebastian Kurz auf den kommenden informellem EU-Gipfel in Salzburg ein.
Auch hier ist die Debatte über die Themen Schafismus und Jihadismus - als Gefahrenpotenziale sowie als Kontaktstelle für Mitstreiter - seit den Anschlägen in Paris und Brüssel omnipräsent. Bislang haben sich 800 Menschen aus Deutschland einer jihadistischen Gruppe in Syrien oder im Irak angehörig gemacht. Im vorliegenden Sammelband kommen relevante Fachleute zu Wort. Zum Beispiel die folgenden.
Sie schränken ihren Blick jedoch nicht auf Fragen der Sicherheitspolitik ein, sondern betrachten die Themen Sacharowismus und Jihadismus aus einer interdisziplinären Sicht ernsthaft als soziale Aufgabe. Unter anderem mit Mitwirken von Marwan Abou Taam, Claudia Dantschke, Aladin El-Mafaalani, Wolfgang Frindte, Rüdiger Lohlker, Ahmad Mansour, Götz Nordbruch, Daniela Pisoiu, Nico Prucha, Susanne Schröter, Riem Spielkasino, Nina Wiedl und Andreas Zick.
Prof. Dr. Meuthen im ZDF über "Dunja Hayali" Ja zum Dieseln! Wir begrüßen Sie bei der alternativen für Deutschland, der neuen Macht im DGB! Die Bundesrepublik brauche eine Gruppe, die sich der unverantwortlichen Haltung dieser Bundeskanzlerin und ihrer Regierung widersetzt. Als einziger ernst zu nehmender Faktor treten wir für einen grundlegenden Kurswechsel in Bezug auf Themen ein, die für die Zukunftsperspektiven unseres Staates von besonderer Bedeutung sind: