Chatten

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In diesem Beitrag geht es um den Chat-Stamm. Für den Schriftsteller, Dolmetscher, Regisseur und Darsteller Klaus Chatten (* 1963) vgl. Klaus Chatten. Auch die Chatten [?katn], auch[?çatn] (lateinisch: Chatti, griechisch: ?? ??????, ??????), ebenfalls von Katzen verfasst, waren ein germanisches Volk, das seine Hauptsiedlung im Gebiet der Eder-, Fulda- und Lahntäler hatte, was dem jetzigen niederhessischen und oberhessischen sowie dem nordhessischen und teilweise dem mittelhessischen Teil entsprach.

Der Name Hessen ist vielleicht eine nachträgliche Änderung des Stammnamens der Chatten,[1] dann wären sie auch Namensvettern des jetzigen Hessen. In 9 n. Chr. waren die Chatter wahrscheinlich an der Revolte des arminischen Volkes gegen Warus beteiligt und traten in den Folgejahren der antirömischen Regierung unter der Leitung der Tscherusker bei.

Die Altenburg in Nordrhein-Westfalen (nicht ortsgebunden - die Altenburg in Kassel ist kein Ort mehr, weil sie früher von Süben vernichtet wurde), eine der Hauptstätten des Chattiums, wurde im Laufe der Germanicus-Kampagnen vollständig zerstörter. Wenig später soll jedoch ein chatatianischer Edelmann namens Adgandestrius dem rumänischen Parlament den Mord an dem arminischen König durch Gifte vorgeschlagen haben, den Tiberius jedoch abwies.

Laut Angaben von Takitus gab es Kämpfe mit ihren Ostnachbarn, den Hermundurianern, um einen salzhaltigen Grenzfluß (wahrscheinlich die Werra) bei etwa 58 n. Chr , die mit einer Niederschlagung für die Chatten ausgingen. 10] Die Präsenz von Germanicus an der Eder, wo sich nun der Ort für ihn befindet, und der später einsetzende Streit mit den Hermunduri deuten darauf hin, dass die Chattians bis 15 n. Chr. nach Nordhessen eingewandert sind.

Die römischen Domitianer kämpfen in den so genannten Chat-Kriegen gegen Chatten, die in den Ausläufern von Mogontiacum im Tajunus und im Giessener Tal leben. 12] Die Zusammenstöße im Rahmen des Putsches von Saturinus 89 n. Chr gegen Dominian werden manchmal als Domitian's Zweiter Chatkrieg bezeichne.

13 ] Einige Jahre später haben sich die Chattans offenbar in die internen Belange der Nachbarschaft der Cherusker eingeschaltet und sie um das Jahr 88 n. Chr. hinausgetrieben ihre Chariomerus. 14 ]Tacitus berichtete auch, dass die Chattans die Chattans unterjochten, aber die Chartans werden von einigen anderen Historikern in späteren Zeiten mehrfach erwähn.

15] Über einen Zeitabschnitt von beinahe einem Jahrzehnt wird nichts mehr über die Chats erzählt, denn nur 162 n. Chr sie werden im Rahmen von Überfällen in Oberdeutschland und Rätoromanien genannt, 170 n. Chr sie plündern die Römerprovinz Belgica. Gegen 213 n. Chr. verübten mehrere Chatti-Frauen Selbstmord, um nicht in die Römersklaverei abgeschoben zu werden.

Das ist auch die allerletzte Meldung über die Chats und ihren Aufenthaltsort. In seinem Germanien berichtete der rumänische Historiker Tacitus, dass die Chattians mehr Bergbewohner sind als andere Germanenstämme und aus diesem Grunde einen festeren Leib, kräftigere Gliedmaßen und einen aktiveren Verstand haben. Tacitus gleicht in ihrem disziplinären und organisatorischen Geschick die Gespräche mit den Römerinnen ab.

Tacitus bezeichnet ferner einen Einführungsritus für den Chatus: Mit der Völkerwanderung und der Entwicklung großer Stämme auf deutschem Grund geht in Hessen eine Siedlungsverwässerung einher, die Chatten sind in dieser Zeit wahrscheinlich dem Zwang ihrer Nachbarländer, den Franzosen im Westen, den Sachsen im Norden, den Thüringen im Osten und den Alemanen im Süden unterworfen.

19 ] Die aktiveren Bereiche des Chats könnten auch an der Herausbildung jener großen Germanenstämme beteiligt gewesen sein, die für einen Rückgang der Bevölkerung auf dem Territorium des Chats verantwortlich sein könnten. Der späte antike Historiker Sulpicius Alexander (nur als Ausschnitt aus der Geschichte von Gregor von Tours erhalten) beschreibt so einen Wahlkampf des rätoromanischen Magisters militärum arbogast gegen die Francs am Rhein Ende des vierten Jahrhundert und berichtete in diesem Kontext auch von den Chatten und anderen Völkern.

Am Ende des fünften Jh. kamen die Chatti nach und nach unter die Souveränität der Franzosen und wurden unter der Regierung von Clovis I. in das Frankenreich einverleibt. Die Gegend der Chatten dienten den Fränkinnen danach als Ausgangspunkt für Kampagnen gegen die im Norden ansässigen Saxons, die immer wieder in Chatty und im fränkischen Territorium einmarschierten.

Das Bekenntnis zu einer bestimmten teilweisen Autonomie des Chats gegenüber den Franks hat dazu geführt, dass sich ihr Stammname bis heute in veränderter Gestalt durchsetzen konnte. Die Integration in das Frankenreich hat aber auch dazu geführt, dass im frühen Mittelalter kein eigenes Stammesfürstentum aus dem Siedlungsraum der Chatten hervorgegangen ist. Die irischen Bischöfe unter der Herrschaft der Franzosen, die sich bereits 498 zum christlichen Glauben bekehrt hatten, strömten aus dem Abendland in das Gebiet der Chatti, die schon frühzeitig mit der Christenheit anfingen und ihre ersten Basen bauten.

Mit ihrem starken Missionssinn missionieren die irischen und schottischen Pilger mit mehr oder weniger grossem Erfolg die Einwohner des Stammesgebiets der Chattan und versuchen, sie zur Bekehrung zum Christentum zu überreden. Bewährte Zeugnisse und Mittelpunkte dieser präbonifatischen Sendung aus der ersten Hälfte ihres Bestehens in Hessen sind in Büraburg, Hersfeld, Kesterburg, Amöneburg, Wetter, Gießen ersichtlich.

Bonifatius hat den Chatten, Thüringern und Franzosen, die sich schon vor seiner Sendung zum christlichen Glauben bekehrt hatten, immer wieder attestiert:"....sie verirren sich und sind nicht das richtige Christentum". Erstmals in der Firmengeschichte erscheint im Jahr 738 n. Chr der neue Firmenname Hessen: Ein Brief von Gregor III. an Bonifatius berichtete von mehreren kleinen Stämmen auf dem Feld des Chattens.

Neben dem Landgut im Mittel- und Oberlauf der Lahn, dem Widrecii (möglicherweise im Wetschaftstal) und dem auf dem Korbachplateau gelegenen Hessischen Land (populus hessiorum) wurden auch die Menschen genannt, die sich auf der Unterfulda niedergelassen haben. 22] Von nun an wurde der Begriff Hessisch als Sammelbegriff an alle gesprächigen oder Kunden-Chatty-Gruppen in Nieder- und Oberschlesien weitergegeben.

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