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Mit zunehmender Zeit sammle ich Erfahrungen damit, desto besser finde ich sie tatsächlich. Co-Elternteil: "Wir waren nie ein Ehepaar, aber als Freund hatten wir ein Kind". Mitten in den 30er Jahren beschloss sie, kein Baby mit einem ständigen Begleiter zu haben, sondern mit einer Freundin. Jetzt ist ihre Tocher hier und sie hat uns gesagt, wie der Familienalltag mit Co-Eltern organisiert ist. Jetzt ist ihre Tocher angekommen und wir haben sie gefragt, wie Co-Elternarbeit funktioniert und wie sie sich im täglichen Leben teilen.

Jetzt bist du Mutter - wie geht es dir und kannst du kurz das Miterziehungsrecht für alle, die es nicht kennen, noch einmal aufklären? Der Kleine ist jetzt schon acht Monaten jung und bisher laufen die Dinge genau so, wie wir sie uns vorstellten. Da wir nie ein Ehepaar waren, haben wir uns als Freund entschieden, ein Baby zu haben.

Mitverantwortung ist kurz gesagt. Es gibt viele Lesbenpaare, die ein Baby durch einen Mitvater haben, aber am Ende heißt das ganz klar, dass zwei Menschen, die kein Paar oder verheiratetes Paar sind, beschließen, ein Baby zusammen zu haben und es dann selbst aufziehen.

"â??Wir kennen uns wirklich nur fÃ?r kurze Zeit, ein paar Wochen, aber wir mochten uns auf Anhieb und hatten sehr Ã?hnliche Ideen, wie das funktionieren sollte. Die Tatsache, dass es so rasch funktioniert hat und jetzt so gut funktioniert, bestärkt mich darin: "Kannst du dich an den Augenblick errinern, in dem du erfährst, dass du geschwängert warst?

"â??Ich habe es selbst in Seattle erlebt, ich war dort als Flugbegleiter im Einsatz. Ich erklärte meinem Vati fünf Tage später, als er wieder zu Haus war, dass ich ihm einen negativen Schweißtest als Dankeschön geben würde. "Wie kann man sich ein gemeinsames Elternsein im täglichen Leben überhaupt ausmalen?

Weil sie noch sehr jung und liebevoll ist, kommt er zu uns, tatsächlich jeden Tag frei - etwa 20 Tage im Jahr. Also trifft sie ihn beinahe jeden Tag, nur in der Nacht sind wir allein. "In einem Blog-Eintrag schreiben Sie über die Anforderungen an Ihre Tocher im Co-Elternalter: "Papa kommt, das heißt, Mami geht weg.

"Nein, nicht wirklich. Die Kleine von einem Freund läßt sich nicht von ihrem Vater wickeln oder ins Lager legen, wenn sie ein Jahr alt ist, also haben wir Schwein. Schritt für Schritt werden wir diesen Schritt einführen: Zuerst wird er hier mit ihr im Gästezimmer schlafen, dann werden wir zusammen mit ihm, manchmal sie allein, immer in ihrem Rhythmus.

Ich habe nicht wirklich Vorbehalte, es funktioniert auch bei allen unseren Kolleginnen und Kollegen. Für mich ist das kein Problem. Zudem werden meine Eltern ab Oktober in Berlin leben, sie werden sicherlich aushelfen, wenn es irgendwelche Vorfälle gibt. "Verstehen Sie sich in gewissem Maße als Single? "Nein, überhaupt nicht, um ehrlich zu sein. Natürlich bin ich viel mit ihr allein, aber das belastet mich nicht wirklich, der Kleine schlaft abends ganz gut, also bin ich tagsüber meist gut ausgeruht und kann alles gut machen.

Tatsächlich sind die meisten Frauen tagsüber, wenn der Familienvater berufstätig ist, mit ihren Kinder allein, so dass es nicht so anders ist. Daddy ist um die Mittagszeit hier und nicht um die Nach. Während eine alleinstehende Frau allein im Meer schwimmen kann, zapple ich in einem Lifebelt. Als ich nicht konnte, konnte ich immer telefonieren und Dad kam, auch in der Nacht.

Derzeit ist nur das Nachtstillen hilfreich, da kann er nicht viel tun, aber wenn das Kleinkind Stunden lang getragen und gezähnt werden muss, dann wird es sicherlich mehrmals hier schlafen und die Arbeit mitnehmen. So bin ich viel mit dem Baby allein, aber nicht ganz allein.

Der ist ein großer Vorteil und etwas, das ich an Single-Eltern sehr schätze, weil sie viel mehr heben müssen als ich. "Wie kommt der Vater mit der Tatsache zurecht, dass sein Baby nicht bei ihm lebt - kommt es gelegentlich zu Eifersucht? Was ist mit Bildung oder solchen Inhalten wie dem Kindergarten, hängt es hauptsächlich von Ihnen ab oder entscheiden Sie das gemeinsam?

"Natürlich sind wir uns über alle wichtigen Dinge einig, genau wie alle Eltern. "Sie wird sicherlich nicht das Einzelkind im Vorschulkindergarten sein, dessen Eltern nicht mehr zusammenpassen. Erklären Sie das Zusammenleben oder retten Sie es gelegentlich und erfinden Sie etwas? Mit zunehmender Zeit sammle ich Erfahrungen damit, desto besser ist es, sie zu finden.

Außerdem wird das Kleinkind mit seiner eigenen Lebensgeschichte groß werden und das Gefühl haben, dass es ganz natürlich ist. Mit Sicherheit wird sie nicht das Einzelkind im Kita sein, dessen Eltern auseinanderlebten. Aber für die Kleinen wird es ganz selbstverständlich sein, dass Mutter und Vater nicht zusammenleben und sie wird natürlich immer die ganze Sache altersgemäß erleben.

"Was würden Sie dazu sagen, sollten Sie sich auf jeden Falle deutlich machen, wenn Sie sich wie sie für ein gemeinsames Elternkind entscheiden? "â??Ich habe den Unterschied nicht, aber ich kann mir das auch so vorstellen, wenn man ein Baby mit einem Kollegen planen will. Dabei muss man sich bewusst sein, dass sich das ganze Unternehmen zunächst einmal verändert, dass ein Kleinkind einen für längere Zeit an sich binden kann, dass ein Kleinkind viel Kosten verursacht, dass die Funktionen überschlägig verteilt werden müssen oder dass man sich darauf einigen muss, wer welche Tätigkeiten und wann ausübt.

Vom Alleingang zum Baby und ständigen Gast, das war schon eine Veränderung. Bevor ich geboren wurde, hatte ich gedacht, dass sie jeden Tag mit ihrem Vater einen Spaziergang machen würde, aber sie würde nicht lange oder mehr als 30 Min. im Auto bleiben.