Die Devote Lady

Der Devote Lady

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Wenn mein Kollege mir erzählte, dass ich an diesem Wochende, was wir mit seinen Familien ausgeben wollten, immer für ihn da sein musste, also nahm ich das offen gesagt nicht sehr ernst. Es war mir nur allzu deutlich, dass wir separate Zimmer mit seinen katholischen und " Hurerei " in ihrem Haus haben würden.

Ich mochte es überhaupt nicht, und mein Kollege war auch nicht gerade enthusiastisch. Daher hatte er die Vorstellung, dass ich immer für ihn da sein musste, damit wir auch die kleinsten Chancen nutzen konnten. Früher hatten wir schon mal ein erotisches Rollenspiel gemacht, bei dem mein Mann immer die dominierende Funktion hatte, und ich war sein Sexsklave und musste ihm nachgeben.

Auch das war sehr praktisch für mich; ich bin im Grunde genommen tief unterwürfig. Es müssen nicht einmal Erotikspiele sein, das gefällt mir auch im täglichen Leben, dass mein Bekannter die Nase vorn hat. Damit er meine Pussy schnappen konnte, wann immer er wollte und sich eine geeignete Möglichkeit auftat.

Ich finde das immer sehr spannend. Ich könnte mir gut und gerne so durch das Elternhaus laufen, denn niemand würde es mitbekommen. Mein Mann war mir gewiss, dass er das Make-up, irgendeine Art von Geschlechtsverkehr, für den ganzen Aufenthalt komplett entfernen konnte. Meine Freundin hat sein eigenes Zimmer gefunden; es war das Zimmer seiner alten Jungs.

Ich sah meinen Kumpel im Spiegelbild. Er tat wieder, was er vorher im Wagen getan hatte; führte mich kurz vor dem Höhepunkt zum Höhepunkt und hielt dann an. Danach tranken wir eine Tasse Kaffe, und dann mussten wir alle mithelfen, das ganze Gebäude für die Abendveranstaltung aufzubereiten. Wie oft mein Kumpel bei dieser Sache zu mir nach Hause kam und meine Pussy von vorn oder hinten packte, kann ich nicht mitzählen.

Es war mir vor langer Zeit bewusst, dass er sich auf den Weg gemacht hat, mich vor Lust in den Wahnsinn treibt. Der Ansturm im Hause war groß, die Getränkeanbieter, das Cateringunternehmen, die Kellnerinnen für den Tag, die nahe Verwandtschaft, die ersten Besucher, alles war wirr. Meine Freundin hat mir zugeflüstert, dass ich ihn in ein paar Augenblicken in meinem Raum erwarte.

Da war ich wirklich glücklich, ich hatte gehofft, dass er es jetzt endlich zu Ende bringt, mich in der allgemeinen hektischen Zeit noch einmal unbemerkt und unbemerkt ficken würde, mich zum Höhepunkt bringt, bevor die eigentlichen Feierlichkeiten beginnen. Erst konnte ich es nicht wirklich sehen, aber dann sah ich, dass es ein künstlicher Penis war.

Ich habe meine Oberschenkel geöffnet, er nahm sie hoch - und dann hat er den ganzen Tag den ganzen Tag den ganzen Tag in meine Vagina geschoben. Besonders, wenn er immer wieder mit dem Drachen anfing. Wieder hat er es geschafft, mich kurz vor dem Gipfel zu kriegen; dann hat er angehalten, den Drachen wieder herausgezogen.

Stattdessen sagte er: "In Ordnung - ich wollte es dir nur erleichtern, indem ich den Läufer wieder herausnehme. Klar wollte ich den Dompteur in mir haben! Falls Sie den eigenen Körper mit dem eigenen Körper pflegen, werde ich Sie zwei Tage lang therapieren, damit wir Sie heute irritieren, ohne Sie kommen zu sehen.

Das elegante Kleid um mich herum war etwas zerknittert von den Dildospielen, die er von mir erwartet hatte, der immer noch in der Pussy - und mit dem Auftrag, es jetzt nicht für mich zu holen, so sehr ich auch darauf brenne. Und ich bezweifelte nie, dass mein Bekannter es merkt, wenn ich masturbiere.

Bereits auf dem Weg nach oben wurde mir bewusst, was mein Kumpel mir antat, denn der in mir befindliche Damendildo hat sich mit jedem einzelnen Handgriff bewegt und mich nur noch mehr irritiert. Nur viel, viel, viel später am selben Tag hatte ich mich an den Umgang mit dem Dompteur gewöhnen können, um dadurch nicht mehr ständig an den Orgasmusrand zu kommen.

Dies war gut so, denn jetzt bat mich mein Bekannter, zu Tanzen; und das hätte mich ein paar Stunde vorher über die Klippen zum Gipfel geführt. "Selbst wenn ich dich nicht selbst bumsen kann - wenn du den für mich tragst, dann ist es beinahe so, als würde ich es tun, nicht?

"Als ich tanzte, bin ich genickt und über meine eigenen Füsse gestolpert, so sehr abgelenkt von meiner zunehmenden Anregung. Das wurde noch verstärkt, als mein Kumpel inmitten des Tanzens auf einmal, obwohl über dem Gewand, aber trotzdem seine Hände von hinten zwischen meinen Beinen schon und ein wenig mit dem Drachenspielzeug.

Die heimliche Erwartung, dass sich mein Bekannter nachts insgeheim in mein Zimmer stiehlt und mich richtig mitnimmt. So etwas wie Schüttelfrost lief durch meinen Leib bei dem Gedanke, dass er meinen Penis rausnehmen und seinen Penis an diesen Ort stechen würde, ficke mich leichtsinnig.

Glaubst du nicht, dass mein Kumpel in dieser Stadt war? Ach nein - ganz allein ließ er mich im Gastzimmer sitzend, den noch in der Pussy, splitternackt, schwitzend, zitternd, am Rand der Hoffnungslosigkeit. Der Abend war ein noch grösserer Alptraum als die Party, besonders da ich auf etwas anderes gehofft hatte.

Ich hätte den Drachen lieber rausgenommen, aber das habe ich nicht ohne ausdrückliche Anweisung gewagt. Meine Freundin hat mich mit einem Kuß begrüßt; und einem festen Halt zwischen meinen Beinen. Als er bemerkt hat, dass ich immer noch den Drachen trage, hat er glücklich gemeckert. Nur auf dem Rückweg nahm er es aus mir heraus, als er wieder an einer Raststation anhielt - aber nicht die gleichen paar Gehminuten vom Elternhaus, wie ich es mir erhofft hatte, sondern eine weitere, ein paar Gehminuten von unserer Ferienwohnung weg, so dass ich beinahe drei Stunde darauf wartete und es mir mehr und mehr miserabel wurde.