Frauen eine sichere Heimreise möglich machen - ein Anliegen des Freiburg FrauenNachtTaxis. Pünktlich zum Fahrplanwechsel hat die Stadt Freiburg mit der VAG zusammen gearbeitet und das Vorhaben pünktlich zu Beginn des Monats 2017 gestartet Aufgrund der gestiegenen Zahl von Anschlägen und Gewaltakten, insbesondere angesichts der Ereignisse vor einem Jahr, hatten viele Frauen in Freiburg ein unsicheres Gewissen, wenn es darum ging, sicher nach Hause zu kommen.
Die Stadt Freiburg hat nun in Zusammenarbeit mit der VAG vielleicht eine geeignete Beantwortung der Fragen nach einer sinnvollen und sicheren Heimkehr für Frauen mit dem FrauNachtTaxi gesucht. Im Rahmen des internen Verwaltungsprojektes "Sicherheit und Ordnung in Freiburg" und der Sicherheits-Partnerschaft mit dem Bundesland Baden-Württemberg hat der Stadtrat am 4. April 2017 auf Vorschlag von drei Bundestagsfraktionen entschieden, ein Wiedereinführungskonzept für die FrauenNachtTaxis zu entwickeln.
Von 1991 bis 2003 gab es in Freiburg einen Women's Night Ride Service mit einem ähnlichen Gedanken. Mit einem Umsetzungsbeschluss wurde Ende Juli 2017 eine Grundsatzentscheidung getroffen, die es erlaubt, das Vorhaben noch in diesem Jahr umzusetzen. Die entwickelte Konzeption sieht vor, Frauen nachts aus dem Stadtzentrum in alle Teile der Stadt gefahrlos nach Haus zu holen.
Ein Trip für die Frauen beträgt 7?. Die Gesamtkosten für das Gesamtprojekt FrauNachtTaxi betragen rund 60.000 Euro pro Jahr. Nichtsdestotrotz ist das Leitmotiv der Stadt Freiburg klar: Je größer die Forderung, umso weniger Fehlbeträge gibt es in Freiburg. Bei permanent erschöpften Sitzplatzkapazitäten, so die Stadt, würde der Taxidienst die Kosten decken.
Und nicht zu vergessen die jährlichen Kosten von ca. 5.850 von der VAG. Abhängig von der jeweiligen Situation soll das Gesamtkonzept adaptiert und getestet werden.
Frauen eine sichere Heimreise möglich machen - ein Anliegen des Freiburg FrauenNachtTaxis. Pünktlich zum Fahrplanwechsel hat die Stadt Freiburg mit der VAG zusammen gearbeitet und das Vorhaben pünktlich zu Beginn des Monats 2017 gestartet Aufgrund der gestiegenen Zahl von Anschlägen und Gewaltakten, insbesondere angesichts der Ereignisse vor einem Jahr, hatten viele Frauen in Freiburg ein unsicheres Gewissen, wenn es darum ging, sicher nach Hause zu kommen.
Die Stadt Freiburg hat nun in Zusammenarbeit mit der VAG vielleicht eine geeignete Beantwortung der Fragen nach einer sinnvollen und sicheren Heimkehr für Frauen mit dem FrauNachtTaxi gesucht. Im Rahmen des internen Verwaltungsprojektes "Sicherheit und Ordnung in Freiburg" und der Sicherheits-Partnerschaft mit dem Bundesland Baden-Württemberg hat der Stadtrat am 4. April 2017 auf Vorschlag von drei Bundestagsfraktionen entschieden, ein Wiedereinführungskonzept für die FrauenNachtTaxis zu entwickeln.
Von 1991 bis 2003 gab es in Freiburg einen Women's Night Ride Service mit einem ähnlichen Gedanken. Mit einem Umsetzungsbeschluss wurde Ende Juli 2017 eine Grundsatzentscheidung getroffen, die es erlaubt, das Vorhaben noch in diesem Jahr umzusetzen. Die entwickelte Konzeption sieht vor, Frauen nachts aus dem Stadtzentrum in alle Teile der Stadt gefahrlos nach Haus zu holen.
Ein Trip für die Frauen beträgt 7?. Die Gesamtkosten für das Gesamtprojekt FrauNachtTaxi betragen rund 60.000 Euro pro Jahr. Nichtsdestotrotz ist das Leitmotiv der Stadt Freiburg klar: Je größer die Forderung, umso weniger Fehlbeträge gibt es in Freiburg. Bei permanent erschöpften Sitzplatzkapazitäten, so die Stadt, würde der Taxidienst die Kosten decken.
Und nicht zu vergessen die jährlichen Kosten von ca. 5.850 von der VAG. Abhängig von der jeweiligen Situation soll das Gesamtkonzept adaptiert und getestet werden.