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Abschlusskonferenz - Bayerischer Feuerwehrverband e. V. Als er alle Besucher empfing, zeigte er einige Organisationspunkte auf und überreichte das Parkett dann an den Vorstandsvorsitzenden Alfons Weinzierl. Erneut präsentierte Alfons Weinzierl die drei Probleme wie Personalsituation, Wohnen und Ausstattung und forderte die Politiker auf, weitere Massnahmen zu treffen, um den erforderlichen Bedarf an Ausbildungsplätzen zu verbessern.

Auf der Grundlage der vorliegenden Version präsentierte er die Innovationen der Direktive und verwies insbesondere darauf, dass sie um eine Reihe von Quoten, insbesondere kleinerer Art, verlängert worden sei. Es wurde die Weiterentwicklung des Begriffs des Terrors vorgestellt. Die einheitlichen Ausschreibungstexte für MOBELA´s präsentierte KBR Martin Lackner (KFV Eichstätt) in wenigen Ausdrücken.

Der Durchsagetext kann von der KBR/SBR gern an die Feuerwehr weitergeleitet werden...... Vorgestellt wurde die neue THL-Ausbildung an den bayerischen Landesfeuerwehrschulen von Feuerwehrdirektor Matthias Ott. Mit diesem Training soll die Feuerwehr in die Lage versetzt werden, THL-Szenarien mit Gerüstfahrzeugen oder Notfall-Löschfahrzeugen zu beurteilen und durchzuarbeiten. Über den derzeitigen Status informierten Johann Skwara (AS Bayern) und Armin Mayer (PG DigiNet) und gaben zudem einen Einblick in die Aufgabendefinition der AS Bayern und der DigiNet-Gruppe.

Regierungsbeamte Janet Jäger und Florian Ramsl von der Versicherungs-Kammer Bayern konnten über die zukünftige Entwicklung des Sondersignal-Fahrtrainers referieren. Anschließend präsentierte Florian Ramsl mehrere Optionen für die Fortsetzung des Projektes ab 2020. Es handelt KBR Peter Bauch (KFV Starnberg), KBR and Chairman Franz Bründler (KFV Dachau), KBR Manfred Danner (KFV Freising), SBR Christian Dudda (FW Coburg), KBR and Chairman Christof Grundner (KFV Traunstein), Chairman Karl Hahn (KFV Landshut),

Der KBR und der Vorsitzende Christian Happach (KFV Aichach-Friedberg), KBR Renè Lippeck (KFV Rottal-Inn), der Vorsitzende Helmut Niederhauser (KFV Rottal-Inn), der Vorsitzende Martin Sterl (KFV Regen) und der Vorsitzende Andreas Wimmer (SFV Passau). Den Auftakt bildete die Präsentation von möglichen neuen Sponsoringprojekten der Versicherungs-Kammer Bayern. Daraufhin erstattete Heinrich Waldhutter einen obligatorischen Report über aktuelle Ereignisse und Änderungen in der Werkfeuerwehr Erholungsheim.

Über seine Teilnahme an der Richtlinie für den umweltfreundlichen Umgang mit Schaumlöschmitteln informierte er und präsentierte die AG Aufschäum unter der Leitung des Landesamtes für Umwelt. Ein ausführlicher Report dazu findet sich auch in der Florian kommen Ausgabe 112, woraufhin Matthias Füller von der Bayerischen Hubschrauberstaffel der Polizei einen Referat hielt.

Er präsentierte die Einsatzmöglichkeiten der Polizeihelikopter in verschiedenen Feuerwehrsituationen. Abschließend bedankte sich Dr. Weinzierl bei den Rednern für die spannenden Vortragsveranstaltungen, dem Bundesministerium des Innern und der Versicherungs-Kammer Bayern für die geleistete Förderung, den Besuchern für ihr Engagement und vor allem dem FF Unterschleißheim für die tatkräftige Mitwirkung bei der Durchführung der sechzehnten geschlossenen Konferenz.

Staatsekretär Eck begrüßte nach einer kleinen Begrüßungsansprache durch Uwe Pfeetz und Direktor Dr. Roland Demke einen Gruß, der viel Anerkennung für die bayerischen Freiwilligendienste brachte. Heinrich Waldhutter berichtet über den Stand der Sanierung des Feuerwehr-Freizeitheims in Bay. Gmain. Im Anschluss an die wohlverdiente Mittagessensrunde lauschten die Verantwortlichen einem Vorlesung von Thomas Zeleny, Managing Director der tomcom GmbH.

Sie berichteten über die aktuelle Entwicklung der LFV-Website Kit´s und zeigten einige Webseiten von Werkfeuerwehren, die den Bausatz bereits einsetzen. Danach ging es weiter zum bequemen Teil mit Essen und Gespräch. Am Samstagvormittag begann Friedrichs Friedrichs Füß mit einem Referat über die Novelle des BfFG. Joachim Benz, ebenfalls aus dem bayrischen Staatsministerium des Innern, gab in seinem Referat einen Überblick über das Abfragewerkzeug ELDIS.

Johann Eitzenberger, Vorstandsvorsitzender des BFV Oberbayern, berichtet über die Arbeiten der Flugassistenzgruppen in Bayern. Außerdem führte er kurz in den neuen Flight Aids Guide ein, der in Kooperation zwischen Werkfeuerwehr und Flugzeugbetreibern erarbeitet wurde. Herr Bräuer präsentierte kurz den neuen gemeinsamen und einheitlichen Auftritt der drei bayrischen Brandschutzschulen.

In der geschlossenen Sitzung aller bayrischen Kreis- und Stadtfeuerwehrleute konnten sie in der neuen Praxishalle des SFS Würzburg die ersten beiden Muster des Hochwassergerätesatzes des Freistaats Bayern besichtigen. Mittlerweile werden 41 Hochwasserschutzgeräte vom Land Bayern angeschafft und bei den Freiwilligen eingesetzt. Andererseits rief er den Free State auf, in Zukunft dafür zu sorgen, dass das Kursangebot der Brandschutzschulen an die Bedürfnisse der Feuerwehr angepaßt wird - nicht nur bei den Pflichtveranstaltungen.

Anschließend präsentierte Uwe Petz die neuen Kreisfeuerwehrräte der Kreisfeuerwehrvereinigungen Forchheim, Neuburg Schrobenhausen, Main Spessart, Tirschenreuth, Dachau und Untererallgäu. Ein ausführlicher Report dazu findet sich in der vorliegenden Nummer von Flory unter der Überschrift "Last but not least". Die A. Runde hörte einen spannenden Vorlesung von Lars Cartensen aus dem norddeutschen wetreu.

Die Vorzüge für die Feuerwehr und warum UVV überhaupt nötig ist, erläuterte Thomas Roselt vom KWB. Dabei erläuterte er die wichtigsten Innovationen der 30 Absätze und hob einige davon ausdrücklich hervor. Anschließend hielt Dr. Fritz-Helge Voß, THW-Landesvertreter für Bayern, einen nicht weniger interessanten Vortrag über die Förderquoten des THW.

Die beiden Gruppierungen trafen sich nach der Pause wieder und wurden von Thomas Zeleny, dem geschäftsführenden Gesellschafter von tomcom, über den momentanen Status der vorgesehenen Homepage-Vorlage unterrichtet. Auf einer Testpage erläuterte er das Gesamtkonzept und präsentierte die Einsatzmöglichkeiten für die Feuerwehr. Die HF Christina Lex berichtet dann über die Rettungshundegeschwader in den Bayern.

Ministerpräsident Horst-Eberhard Dolle präsentierte das bayerische Wasserversorgungssystem. Dabei präsentierte er das Einsatz-Konzept, erläuterte die technologischen Details und verwies auch auf die Projektkosten. Wir haben am folgenden Morgen mit einem Report über die Änderung des bayrischen Berufsfeuerwehrgesetzes fortgesetzt. Dabei präsentierte Uwe Petz die vorgesehenen großen Veränderungen, z.B. in der Altersbeschränkung, der Einrichtung von Jugendfeuerwehren, der Verknüpfung der Amtsdauer von KBM und KBI mit der Amtsdauer der KBR und vieles mehr.

Der Vorsitzende Weinzierl befasste sich anschließend eingehend mit der Rechtsform der Kreis- und Stadtfeuerwehrleute. Einige bayerische Bezirke haben uns bereits gezeigt, dass dies durch die Einstellung eines oder mehrerer professionell qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Brandschutzamt zur Förderung des Freiwilligen KBR´s geschehen kann. Der Vorsitzende Alfons Weinzierl hat sich nach diesem ziemlich deprimierenden Report von den Teilnehmern der geschlossenen Sitzung 2016 verabschiedet und sich bei allen Teilnehmern für ihre Rückendeckung bei den Vorarbeiten bedankt.

Der Vorsitzende bedankte sich noch einmal ganz besonders bei den Vorträgen. Ein hoher Response von 95 Prozentpunkten der bayrischen Stadt- und Kreisfeuerwehren erfolgte durch einen intensiven Informationsaustausch. Passion, Lust und Enthusiasmus - das ist der Landesfeuerwehrverein mit seinen Unterabteilungen", sagte der Vorsitzende Alfons Weinzierl zu Anfang der zweitaegigen Konferenz und schaute auf laufende und erfolgreiche durchgefuehrte Vorhaben zurueck.

"Mit dem Titel "Frauen zur Feuerwehr" präsentierte Robert Kainz (Lindau) von der renommierten Agentur für Werbung die Erarbeitung der diesjährigen Frauenproduktion. Die Informationsbroschüre für Manager "10 gute Argumente für mehr weibliche Feuerwehrleute" soll die Aufnahme von weiblichen Mitarbeitern in die Berufsfeuerwehr verstärken. "â??Die Aktion steht und fÃ?llt mit den lokalen Feuerwehrleuten.

Darüber hinaus wurden die Themen der Wunschkampagne für die nächsten Jahre von den Führungskräften eingehend diskutiert. Walter Nöhrig, Hauptgeschäftsführer des Freizeitzentrums der Bayrischen Feuerwehr, informierte im Zuge der Förderung der Freiwilligenarbeit über die Vorschriften für freie Plätze für 40-jährige Betriebszugehörigkeit. Der LFV präsentierte ein Konzept für einen durchgängigen Auftritt der bayrischen Werkfeuerwehren im Internet. Früher wurden die LFV von den Berufsfeuerwehren oft gefragt, ob sie eine Schablone für eine Website zur Verfugung stellten. Die Feuerwehr muss diese nur mit Bildern und Texten ausfüllen.

Durch ein flexibles Modulsystem konnten die Einsatzkräfte ihre eigene Website in einem hochmodernen Content Management Systems (CMS) ohne besondere Fachkenntnisse einrichten. Der LFV wird in den kommenden Woche die Berufsfeuerwehren um ihr Interessen an einem solchen Gerät mit einer eigenen Website bitten. Gemäß der Ausführungsvorschrift des bayrischen Feuerwehrrechts dürfen nur "körperlich und seelisch einwandfreie Bewerber" in die Werkfeuerwehr eingelassen werden.

Florian Walsl erinnerte an das laufende Engagement der VKB mit dem Infomobil "Richtig Feu löschen", Sondersignal Fahrtrainer, Brandschutzunterricht, Publikationen, Feuerwehr-Jubiläen und Kinderfeuerwehrgründungen und präsentierte die ersten Eindrücke mit der laufenden Sponsoringaktion "Schaumtrainer". Bis 2018 erhält jeder Stadt- und Kreisfeuerwehrverband eine Schaumübung. "Der stellvertretende Verbandsvorsitzende Norbert Thiel erläuterte die Grundgedanken der neuen Feuerwehr-Bedarfsplanung in Bayern.

Nach der neuen Ausführungsordnung des Bayrischen Werkfeuerwehrgesetzes (AVBayFwG) können die Gemeinden das lokale Gefahrenpotenzial hinreichend einbeziehen, um eine bestmögliche Erfüllung der Aufgaben zu erreichen. Landfeuerwehrchef Norbert Thiel präsentierte anhand eines Einsatzbeispiels bei der Diehl Mesinggießerei ein gutes Beispiel für eine gute Feuerwehreinsatzplanung und eine zielgerichtete und gute Kooperation zwischen Freiwilliger Feuerwehr, Werksfeuerwehr, THW und Hilfswerken.

Christoph Urnger, Vorsitzender des Bundesamts für Zivilschutz und Naturschutz, stellte anhand verschiedener extremer Witterungsereignisse der letzten Dekaden den Schutz vor, die sich auf den Schutz vor extremen Wetterereignissen und deren Folgen für die Feuerwehr stützen. Auch über die seit langem erwartete Überführung von Bundesausrüstung an die Feuerwehr im Jahr 2015 berichtete die bayerische Landesleitung. 26 Löschfahrzeug-Katastrophenschutzgeräte (LF-Kats), 28 Schlauchwagen-Katastrophenschutzgeräte und 21 Decon P-Ausrüstungswagen sollen in diesem Jahr geliefert und am Mittwoch, den 27. September 2015 in Manching feierlich an die Landesfeuerwehr abgegeben werden.

Zum Abschluss des 2-tägigen Erfahrungsaustausches dankte der Vorsitzende des Regionalverbandes, Alfons Weinzierl, dem GmbH-Feuerwehrdirektor Volker Skrok, dem Stadtbrandmeister Günter Herzog und dem Cateringzug der Werderauer Werkfeuerwehr für die exzellente Konferenzgestaltung, die alle Konferenzteilnehmer mit großem Applaus bestärk. "Alles in allem werden die Referenzpreise um durchschnittlich 20 Prozentpunkte signifikant angehoben", sagte MdL Joachim Herrmann, der die neuesten Informationen für das Management hatte.

Dies ist eine Steigerung, die wir in dieser Höhe noch nie zuvor erlebt haben", bedankte sich der Vorsitzende Alfons Weinzierl. Die Landeshauptstadt Nürnberg begrüßte als Moderator der bayrischen Exekutive die Konferenzteilnehmer im "guten Raum", dem ehemaligen Rathaus. "Besser hätten sie es nicht machen können", begrüßte Oberbürgermeister Christian Vogel die Abhaltung des Symposiums in der 950 Jahre alten Vorstadt.

"Mit mehr als 600 engagierten Menschen in den Nürnberger Werkfeuerwehren hat OB Vogel mit " einem hoch engagierten Team und einer unverzichtbaren Unterstützung " viel erreicht", sagte er. Alfons Weinzierl, Vorstandsvorsitzender des Regionalverbandes, betonte den Zusammenhang mit der NÃ??rnberger Vorstadt. Seit vielen Jahren arbeitet OB Manfred Müller als Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Städte und Gemeinden eng und konstruktiv mit dem LFV zusammen, wie die Novellierung der Förderrichtlinie vor kurzem erneut zeigt.

Der Vorsitzende des Vereins Alfons Weinzierl durfte als "enger Träger des Feuerwehrsystems in Mittelfranken" die Gesellschaft auszeichnen. Weinzierl übergab zusammen mit BFV-Chef Dieter Marx und Oberbürgermeister Christian Vogel die Verleihung der Feuerwehrpreisverleihung an das Mitglied des Vorstands Karl-Heinz Pöverlein. Bereits seit 2009 betreut die N-ERGIE die Feuerwehr im Versorgungsbereich materielle und ideelle.

Somit wird alljährlich ein Feuerwehr-Informationstag zu topaktuellen Thema durchgeführt. Ihr Fachwissen in den Themenbereichen Erneuerbare Energie und Antrieb geben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der N-ERGIE AG auch in Feuerwehrschulungen weiter. "Nehmt dieses Signal der Anerkennung auch als Anreiz, die erprobte Zusammenarbeit auch in den kommenden Jahren fortzusetzen", ähm.... bedankte sich Vorstandsvorsitzender Alfons Weinzierl.

Die feierliche Überreichung des neuen holzgefeuerten Brandschulungscontainers durch Bundesinnenminister Joachim Herrmann und den Vorsitzenden des Landesverbandes Alfons Weinzierl bildete das Zentrum der dreizehnten geschlossenen Sitzung der Bayrischen Führungsriege. Mit der Inbetriebnahme am NÃ??rnberger Jacobsplatz beginnt auch ein vierjÃ?hriges Trainingskonzept fÃ?r AtemschutzgerÃ?te in den bayrischen Grubenwehr.

Aus Anlass des 20-jährigen Bestehens des Bayrischen Staatsfeuerwehrverbandes hat Bundespräsident Horst Seehofer dem Antrag der bayrischen Feuerwehr auf die Trainingsmöglichkeiten eines Behälters für feste Brennstoffe entsprochen. "â??Der BehÃ?lter wird im Ausland rund 30 Kalenderwochen lang im Freien eingesetzt und garantiert eine angemessene Ausbildungâ??, bedankte sich Vorstandsvorsitzender Alfons Weinzierl fÃ?r das sehr groÃ?e Werbegeschenk.

In diesem Trainingscontainer kann die realistische Feuerwehr in den bayrischen Landesfeuerwehren auf dem Gelände mit einem geschlossenen Atemschutzgerät trainiert und trainiert werden. Dafür stellt der Land Bayern rund 1,2 Mio. EUR zur VerfÃ?gung und ermöglicht in den nÃ?chsten vier Jahren eine spezielle Ausbildung von rund 7.200 AtemschutzgerÃ?tetragenden in der Feuerwehr.

Zum sechsten Mal hat in der Wache in Untleißheim die zwölfte geschlossene Sitzung der Geschäftsführer der bayrischen Landesfeuerwehren stattgefunden. Der Kongress soll als Infoveranstaltung für die bayrischen Feuerwehrführer dienen. Die Flutkatastrophe in Bayern im Juli 2013 wurde angegangen. In diesem Zusammenhang informierten der Chef der Berufsfeuerwehr München (BF), Senior-Feuerwehrdirektor Wolfgang Schäuble und der Stadtfeuerwehrchef von Passau, Dieter Schlegl, über die Kooperation zwischen der Berufsfeuerwehr München und der freiwilligen Werkfeuerwehr Passau bei der Führungsstab.

Auch der Landesvertreter des Bayerischen Landesamtes für Technische Hilfe (THW), Dr. Voß, berichtet über die Ergebnisse der Überschwemmungen im Jahr 2013, den Einsatz von Fachberatern und informiert die Feuerwehrmanager über die neue Kostenverordnung durch die THW-Rechnungsverordnung (THW-AbrV). Am Beispiel Hessens präsentierte der Hessische Staatsminister für Inneres und Wissenschaft Dr. Tobias Bräunlein in seinem Referat die Vorbereitung auf einen lang anhaltenden bundesweiten Netzausfall.

Die BOR Andreas Sirtl von der Berufsfeuerwehr Berlin präsentierte das Forschungsvorhaben der Berufsfeuerwehr Berlin PanzernotStrom. Mit dem Mini-Schaumsystem präsentierte die Versicherungs-Kammer Bayern (VKB) ein eventuelles neuartiges Sponsoring-Projekt. Harald Spil, Abteilungsleiter Haftung bei der Versicherungs-Kammer Bayern, und ein Repräsentant von FOKUS aus Berlin förderten die Implementierung des Warn- und Informationssystems KATWARN, das bereits im Stadtteil Altötting und in der Hansestadt Nürnberg implementiert wurde.

Das System soll noch in diesem Jahr von der Landeshauptstadt München eingeführt werden. Zu den weiteren Punkten gehörte die planmäßige Änderung des bayrischen Werkfeuerwehrgesetzes, und Friederike Fuchs, Ministerin des StMI, präsentierte bereits eine Reihe von Diskussionspunkten. Die neue Praxis der Vergabe von freien Plätzen für Feuerwehrmitglieder mit einer Betriebszugehörigkeit von 40 Jahren - kurz FP40 - präsentierte Walter Nöhring, Geschäftsführender Gesellschafter des Feuerwehr-Freizeitzentrums in Bay.

Auch in diesem Jahr haben die bayrischen Stadt- und Kreisfeuerwehren und die Chefs der Berufsfeuerwehr sowie Vertreter des bayrischen Innenministeriums die Möglichkeit genutzt, sich über die aktuellen Informationen und Erfahrungswerte im Brand- und Katastrophenschutz zu informieren. Über den Bombenentdeckung in Schwabing im vergangenen Jahr referierte der Vorsitzende des BF München, OBD Wolfgang Schäuble, hochinteressant.

Ebenso spannend und aufschlussreich waren die beiden Vorträge von Prof. Dr. Michael Reick, dem Entwickler der beweglichen Rauchkappe, der seit vielen Jahren als Fachmann für vorbeugende Brandschutzfachkräfte und Brandschutzfachkräfte mitwirkt. In Baden-Württemberg beschäftigte sich Reick mit der Position des Ehren- und hauptberuflichen Kreisbrandmeisters (das korrespondiert in Bayern mit den Kreisbrandreferenten).

Nach der Behandlung dieses Themas durch die bayrischen Exekutive bereits in der Closed Meeting 2012 lieferte der Vorlesung weitere wichtige Einblicke für eine eventuelle Implementierung in Bayern. Der weitere Beitrag über den Einfluß der modernen Bauweise auf die praktische Arbeit der Feuerwehr stößt auf großes Echo. Prof. Reick präsentierte das ganze Spektrum der möglichen Gefährdungen in Sondergebäuden, Büro- und Gewerbegebäuden, aber auch in Spitälern, Seniorenheimen und gewöhnlichen Wohnhäusern.

Für 85 Prozentpunkte der bayerischen Stadt- und Kreisbrandratsmitglieder sollte in den kommenden Jahren die Moeglichkeit bestehen, ihre Aufgaben freiwillig und hauptberuflich wahrzunehmen. Das war das Resultat einer Arbeitsgemeinschaft, die sich auf der geschlossenen Sitzung des Bayerischen Staatsfeuerwehrverbandes am 29. und 31. Mai 2012 in Unterleißheim mit zukünftigen Themen beschäftigte.

Für 85 Prozentpunkte der bayerischen Stadt- und Kreisbrandratsmitglieder sollte in den kommenden Jahren die Moeglichkeit bestehen, ihre Aufgaben freiwillig und hauptberuflich wahrzunehmen. Das war das Resultat einer Arbeitsgemeinschaft, die sich auf der geschlossenen Sitzung des Bayerischen Staatsfeuerwehrverbandes am 29. und 31. Mai 2012 in Unterleißheim mit zukünftigen Themen beschäftigte.

Der Vorsitzende des Regionalverbandes, Alfons Weinzierl, brachte seine Überlegungen zum Freiwilligendienst in die Exerzitien ein. "Lasst uns den Antrieb "Landesfeuerwehrverband Bayern" auf den neuesten Stand bringen", rief uns der Vorsitzende Alfons Weinzierl auf, die Leistung der Freiwilligen in absehbarer Zeit noch besser nach aussen zu präsentieren, die Welt der zukunftsträchtigen Dinge aufzubauen und auch Zukunftsvisionen zu haben. Anschließend wurde ein Überblick und Überblick über aktuelle Verbandthemen gegeben.

84 Autobusse sind im Zuge der Image-Kampagne nun in Bayern unterwegs. Mehr als 550 Bauzaun-Banner und über 450 Roll-ups wurden an die Vereine und Feuerwehr geliefert. Nach der Besetzung von 40 neuen Arbeitsplätzen an den Landesfeuerwehrschulen verlangte der Vorsitzende Weinzierl, dass das Lehrangebot der suspendierten Kurse von bisher 80 auf 100 prozentig erhöht und der LFV besser in die Infrastrukturplanung integriert werde.

Nachdem die Kommune Bayern (KUVB) bereits in diesem Jahr Fahrsicherheitsschulungen angeboten hat, die von 4000 Maschinenführern in Anspruch genommen werden können, beginnt auch 2013 das Fahrsicherheitstraining im Fahrs-Simulator. In der Jugendwelt verwies Weinzierl auf die besonderen Konditionen (40% Rabatt) für die Region LEGO, den Foto-Wettbewerb und das kostenlose MP-Feuer IT-Programm für die Mitgliederfeuerwehr, ein administratives Programm für die Jugendfeuerwehr.

Aus mehr als 3.100 Antworten auf die Befragung der Bayerischen Landesjugendfeuerwehr wurden für den zweiten Teil der Bildkampagne zur Jugendförderung wesentliche Ergebnisse erzielt. Ab diesem Jahr können auf der Ebene der Stadt- und Kreisfeuerwehrverbände auch Kurse zu Fragen wie Grundkenntnisse der Verständigung, korrekte Wissensvermittlung, souveränes Aussehen und Redekunst eingesetzt werden. "Stifter-helfen. de" ist die Internetadresse für ein Online-Spendenportal, über das die Mitgliederfeuerwehren des Bayerischen Staatsfeuerwehrverbandes Soft- und Hardware-Spenden von namhaften IT-Spendern aus den Bereichen Software und Hardware entgegennehmen können.

Nachdem er viele Ziele erreicht hatte, präsentierte der Vorsitzende Alfons Weinzierl auch neue "Leitplanken" für die zukünftige Arbeit des Vereins. Es sollen weitere Blaulichtzulassungen für Stadt- und Kreisbrandinspektoren durchgesetzt werden. Diejenigen, die das Feuerwehrabzeichen für 25 oder 40 Jahre Aktivdienst bekommen haben, sollten nach den Ideen des Landesfeuerwehrvereins auch den goldenen Freiwilligenausweis mitnehmen. Ein freier Platz im bayrischen Feuerwehr-Freizeitheim, wenn man seinen Verstand 40 Jahre in der Aktivarmee ausstreckt, wäre nach Ansicht des LFV eine wirkliche Würdigung des Ehrens.

Das aktive Engagement der kommunalen und regionalen Feuerwehrverbände Bayerns bei der Meinungsfindung ist ein wesentliches Thema des Bayerischen Landesfeuerwehrverbands. "â??Viele Kreisbrandratsmitglieder verrichten ihre Arbeit in einem "versteckten Vollzeitjob" und sind etwa im Landratsamt angestelltâ??, erklÃ?rte der stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgruppe Franz-Josef Hench. Einige Workshop-Teilnehmer waren der Ansicht, dass ein hauptberuflicher Bezirksbrandmeister, der seine regulären Arbeitszeiten im Bezirksamt verbringt, keine Verbindungen zu den Werkfeuerwehren an der Stützpunkthalle hat.

Dabei stellte sich heraus, dass sich die Repräsentanten der Stadt- und Landfeuerwehrverbände eine gleichberechtigte Beschäftigung der Fachgebiete durch alle Landfeuerwehrverbände weiter erhoffen. Für die Netzwerkbildung und den Informationstransfer zu den Stadt- und Kreisfeuerwehrverbänden müssen die Bezirksvertreter auf Länderebene Sorge tragen. Die zukünftigen Vorhaben mit der Versicherungs-Kammer Bavaria wurden in einer weiteren Arbeitsgemeinschaft im Zusammenhang mit dem Sponsoring des Vorstandsvorsitzenden Alfons Weinzierl und Helmut Steck präsentiert und erörtert.

Mit 55 Stimmrechten für die Vermittlung von Informationsständen für die Tätigkeit der Feuerwehr gab es einen großen Einigkeitsstand unter den Stadt- und Kreisfeuerwehrleuten. Darüber hinaus hätte der Informationsstand den Vorzug, dass er von allen kleinen und großen Werkfeuerwehren eingesetzt werden kann. "â??Um zu erfahren, wie die Jugendlichen zecken, hat die Landesfeuerwehr Bayern eine Untersuchung gestartet.

Viel wichtiger ist bei den Jugendlichen die Medientätigkeit in der Freizeit: Internet und Mobiltelefon sind eine wichtige Säule. 97 Prozentpunkte der Teilnehmer sind in Social Networks wie z. B. WLAN dabei. Thomas Unger von der ADAC Unfallforschung hielt einen spannenden Vorlesung zum Thema "Moderne technologische Einsatzmöglichkeiten von THL". Die Verbesserung der Fahrzeugtechnologie führt zu weniger Staus und die Feuerwehr kann weniger Betriebserfahrung gewinnen.

"Der Vorsitzende dankt Alfons Weinzierl. "Es ist mir sehr ein Anliegen, die Belange unserer bayrischen Manager integrieren zu können. Dazu gehören auch der erforderliche Informationsaustausch zur Grundlage, die Bewerbung und Promotion aller Werkfeuerwehren an den Verein und die konstruktive Mitarbeit und Präsentation nach aussen. "Weinzierl fuhr fort zu sagen. Auf der neunten geschlossenen Sitzung des Bayrischen Landesfeuerwehrvereins haben sich die bayrischen Stadt- und Kreisfeuerwehren mit zukünftigen Projekten beschäftigt.

Das Feuerwehrhaus Unterleißheim war am 15. und 16. Januar 2011 wieder im Fokus der bayrischen Führungskräfte. Die 91 Repräsentanten der Metropolen und Kreise informierten sich über zahlreiche Topics, haben aber auch über die in den kommenden Jahren zu initiierenden Vorhaben diskutiert und sich damit beschäftigt.

Robert Kainz von der renommierten Werbefirma informiert über den derzeitigen Status der auf drei Jahre angelegten Imagekampagne des Bayerischen Feuerwehrlandes. So sollen zum Beispiel Buswerbung, Kinospot, Großplakate, Informationsflyer, Roll-ups und eine eigene Internet-Plattform die Öffentlichkeit für die Feuerwehr und ihre Tätigkeit sensibilisieren. Das Gespräch mit der DigiNet-Gruppe des Landesinnenministeriums über den derzeitigen Zustand des digitalen Radios war teilweise sehr emotional.

Darüber hinaus hat die DigiNet-Gruppe über die Beendigung des verlängerten Probebetriebes im Netzteil der Landeshauptstadt und des Landkreises München informiert. Dazu will der LFV über eine Zusammenarbeit mit dem Gemeindeunfallversicherungsverband (GUVV) ab Sommer/Herbst 2011 Fahrsicherheitsschulungen mit entsprechendem Training in den Berufsfeuerwehren der Städte- und Gemeindefeuerwehrverbände mit dem Ziel durchführen, den Fahrzeugführern von Feuerwehrautos ein verbessertes Gefühl für das Fahrzeug zu geben, damit sie im Bedarfsfall richtig handeln können.

Dazu eignen sich auch die Vorstellungen der Versicherungs-Kammer Bayern, Feuerwehrtrainings in einem Blaulichtfahrsimulator (BFS) durchzuführen. Hr. Döhle von IFE-Systems präsentierte einen passenden Simulationssimulator. Anhand des Simulators des Kreises Steinfurt (Nordrhein-Westfalen) konnten sich die Manager selbst ein eigenes Verständnis von den Einsatzmöglichkeiten verschaffen und diese auch in der praktischen Anwendung testen.

"â??Es ist gut, die Sinnen fÃ?r gefÃ?hrliche Blaulicht-Situationen zu schulenâ??, so die zahlreichen Konferenzteilnehmer, die ein Ã?berzeugendes Echo auf das mögliche Projekt der Versicherungs-Kammer Bayern abgaben. Stefan Rauscher aus der Unfall-Forschung präsentierte BMW Sicherheitskonzepte. Die Call-Center-Mitarbeiterin kontaktiert den Fahrer des Fahrzeugs und fragt nach dem Zustand der Mitfahrer.

Brandstifter Stephan Klotz von der Feuerwehr München präsentierte die neue Analytical Task Force (ATF). Darüber hinaus verfügen die Geräte über ein technisches Gerät zur Untersuchung im Radiologiebereich (Kontamination, Dosierung, Isotopenerkennung). Das Führungsfahrzeug mit Hochleistungstechnologie wurde den bayrischen Managern in der praktischen Anwendung auf dem Gelände der Feuerwache vorzustellen. Die Stadt- und Kreisfeuerwehr, die Chefs der Berufs-Feuerwehren und der Landes-Feuerschulen haben von Robert Wagner, dem Chef der Brandschutz-Ausbildungsabteilung, ein aktuelles Bildungsprogramm erhalten.

Nach zehn Jahren erfolgreicher Umsetzung des Brandschutzkonzeptes des Bayerischen Staatsfeuerwehrverbandes präsentierte Robert Wagner Innovationen. Es ist besonders ermutigend, dass nach Angaben der Versicherungs-Kammer Bayern die Zahl der Kinderstiftungen von 138 im Jahr 2000 auf 5 (!) im Jahr 2009 gesunken ist. Der Vorsitzende des Regionalverbandes Alfons Weinzierl und der geschäftsführende Gesellschafter Uwe Petz berichteten in einer "aktuellen Stunde" über die laufenden Tätigkeiten im Verein während der diesjährigen Fachkonferenz.

Durch die Novellierung des BayRKG könnte sichergestellt werden, dass spezielle Management-Grade keine oder weniger Reisekosten abbekommen. Weiteres Thema waren die Suspendierung der Bundeswehr, der Feuerwehr-Führerschein, das Wettbewerbsverfahren gegen mehrere Feuerwehrfahrzeughersteller, die neue Ausgabe der Imagemappe, die Erarbeitung "Wissenswertes für Feuerwehr wehren und Feuerwehrvereine" und die Aufnahme in die " Gründungsfests ", das positive Feedback zum Feuerwehr-Verwaltungsprogramm "MP-Feuer", die Förderung der Freiwilligenarbeit, Fachseminare für Führungskräfte zu den Thema Redekunst und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Überarbeitung der LFV-Homepage zum Jahreswechsel 2011/2012, die dann zeitgemäßer, klarer und bequemer auf den neuesten technischen Standard aktualisiert werden.

Der Bayerische Landesfeuerwehrverband erhielt auf der diesjährigen Klausurtagung am Rande der Veranstaltung am Rande der Veranstaltung am 26. bzw. 28. Februar 2010 in Unterleißheim viel Feedback. "â??Bedeutend fÃ?r uns als LFV ist dabei, dass wir unsere FÃ?hrungskrÃ?fte Ã?ber aktuelle Topthemen aufkÃ??ndigen und in die Zusammenarbeit mit ihnen integrieren wollenâ??, sagte Landesverbandschef Alfons Weinzierl bei der Eröffnung der Messe in Stuttgart.

Oberbürgermeister Theodor Pregler begrüßte die Konferenzteilnehmer in seiner Heimatstadt sehr. In einem Vergleich vergleicht er die Tätigkeit der Feuerwehr mit der laufenden Olympiaberichterstattung: Die Olympioniken und die Feuerwehr rüsten sich seit Jahren für ihren Auftrag, um ihre Leistung auf den Punkt bringen zu können. Im Rahmen der zweitaegigen Konferenz ging es in einem Arbeitskreis um die Frage der Zukunftsperspektiven der bayerischen Feuerwehr.

Es wurden Lösungsansätze diskutiert und ausgearbeitet, um die zukünftige Lebensfähigkeit der Berufsfeuerwehren zu untermauern. Es steht außer Frage, dass viele Feuerwehrleute und Manager ihre Lage jetzt und in absehbarer Zeit als krisengeschüttelt wahrnehmen. Daher wird die Zukunftsperspektive der bayrischen Feuerwehr auch davon abhängig sein, wie man auf Änderungen anspricht und ob man sie als positiv oder ablehnend wahrnimmt.

In einem weiteren Seminar konnten fachkundige Kontakte des Verbandes der Kommunalen Unfallversicherung Bayerns, der Bayrischen Versicherungs-Kammer und von Anwälten zum Thema Versicherungsschutz in der Feuerwehr und im Tätigkeitsbereich gewonnen werden. Ansbacher Stadtbetriebsrat Horst Siedler präsentierte den Ablauf des Ansbacher Amoklaufes. Vorgestellt wurden die Einsatzmöglichkeiten einer Anwendungsnachbearbeitung und die Kraftmeldungen über ELDIS III vom Bundesverbandsvorsitzenden Dr. med. Alfons Weinzierl zusammen mit Kreisfeuerwehrmeister Dr. med. Alfons Hallschmid.

Nach der Inbetriebnahme der Verbundleitstelle können die Feuerwehrleute ihren Einsatzreport auf dem ILS-Management-Server in Echtzeit ausführen. So konnten sich Manager zum Beispiel aus erster Hand über die bevorstehenden Netzplanungsgespräche unterrichten. Im vierten thematischen Block informiert der Bayerische Feuerwehrverband über aktuelle Inhalte. Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Regionalverbandes, bedankte sich bei allen Konferenzteilnehmern für ihre Beteiligung und bei den Rednern für ihre Vorträge und Vorträge.

"â??FÃ?r mich ist es sehr wertvoll, dass ich die Belange der bayrischen FÃ?hrungskrÃ?fte einbeziehen kannâ??, betonte der Vorsitzende Weinzierl noch einmal die Bedeutung und die Möglichkeit, sich beim Erfahrungsaustausch der geschlossenen Konferenzen kennenzulernen. Im Fokus der siebten geschlossenen Sitzung des Bayrischen Feuerwehrverbandes, die am Donnerstag und Donnerstag (27. Mai) stattfand, stehen fünf Vorträge.

"Es ist für den LFV von Bedeutung, seine Manager in die Arbeiten und zukünftigen thematischen Schwerpunkte einzubeziehen", erläuterte Alfons Weinzierl zur Konferenzeröffnung. In drei Werkstätten ging es um die Zukunftsfähigkeit der bayrischen Feuerwehrschule. Besonders den bayrischen Geschäftsführern ist es ein Anliegen, dass alle drei bayrischen Landesfeuerwehrschulen in ihrer Außendarstellung einig sind und dass diese gleich sind.

Oberfeuerdirektor Wolfgang Schäuble, Chef der Werkfeuerwehr München, präsentierte in einem Vortrag am Beispiel der Landeshauptstadt München die Personalarbeit im Feuerwehrbereich bei Katastrophen und Großschäden. Die Diskussionsrunde über die Arbeiten und Errungenschaften des Bayrischen Landesfeuerwehrvereins war kurz. Aus dem Kreis der bayrischen Geschäftsführer gingen nur wenige Anfragen zu konkreten Problemstellungen oder Anliegen ein, von denen der Vorsitzende des Regionalverbandes, Alfons Weinzierl, zu dem Schluss kam, dass der LFV mit seiner Tätigkeit auf dem richtigen Weg ist und die laufenden Projekte gestartet wurden.

Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Regionalverbandes, bedankte sich bei allen Workshop-Teilnehmern für die sehr guten Resultate der AG. "Hier fühlten wir uns sehr gut aufgehoben", bedankte sich Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Regionalverbandes, bei der Unterschleißheimer Werkfeuerwehr als Ausrichter des siebten LFV-Retreats.