Guten Tag, ich ( "meine Frau") war am gestrigen Tag auch schon einmal das Opfern einer solchen Abonnementfalle (per Smartphone). Mit Hilfe dieser Website habe ich mein Abonnement mindestens am gestrigen Tag über die Website beendet. Der Dienstanbieter (080000000000557), dessen Rufnummer in der SMS erwähnt wurde, übernimmt jedoch nur die Abschaltung der Abonnements und nicht die Rückerstattung.
Dabei sollte ich eine E-Mail-Adresse angeben, die der Dienstanbieter an den Netzbetreiber weiterleitet, der sich dann mit mir in Verbindung setzt, um eine Rückerstattung zu erhalten. Gibt es die Moglichkeit, den Geldbetrag (6,99 ) auf der laufenden Abrechnung nicht zu bezahlen, bis die Ruckzahlung erfolgt? Bei der genannten Website über mein Kundenzentrum müßte ich alle Provider einzeln auswÃ??hlen und bestÃ?tigen.
Besteht auf der Website keine Möglichkeiten, "alle Anbieter" zu wählen und dann möglicherweise den einen oder anderen frei zu geben?
Falsches Klicken auf Smartphones kann zu Abzockereien bei Smartphones mitführen.
Vielen Dank, dass Sie sich bei M-Strategy für 6,99 EUR pro Kalenderwoche im Rahmen eines Abonnements angemeldet haben. Wütend ist die Maxvorstädterin: "Ich weiß nichts von der M-Strategie und habe keinen Mietvertrag unterschrieben", beschwert sich der 41-Jährige. "So hat der User wahrscheinlich Anzeigen abgeklickt, geschlüpft und dann kann ein möglicher Fremdanbieter - in diesem Falle M-Strategy, der Videoabonnements bietet - auf die Dateien zugreifen und Abonnements versenden", erläutert Katharina Grasl, Rechtsanwältin der Verbraucherzentrale des Bundes.
"Nein, es ist nicht effektiv", sagt Grasl. "Beim Vertragsabschluss muss klar sein, welche anfallenden Gebühren dem Benutzer entstehen. "â??Die Verbraucherministerium Bayern ist der Betrugsstich bekannt â?" es kommt immer wieder zu Beschwerdenâ??, so Grasl. Auf der rechten Seite wäre es wie folgt - der Experte gibt ein Beispiel: Wenn ein Benutzer einen Astrodienst bestellen möchte, drückt er von Knopf zu Knopf.
Aber auch sie haben Neuigkeiten von M-Strategy bekommen - alle sollen 6,99 EUR bezahlen - obwohl sie alle, wie Lena Müller, noch nichts vollendet haben. "â??Die Drittprovider verlassen sich darauf, dass die Konsumenten bei der Belastung der Ausgaben Ã?ber die Fernabfrage nichts bemerken. "Wie man aus der Abonnementfalle herauskommt, erläutert der Anwalt der Verbraucherstelle im Hallo München Interview.
"Unbekannt abgeschlossene Aufträge sind unwirksam", sagt Katharina Grasl, Rechtsanwältin bei der Konsumentenzentrale Bayern. Die Telefonfirma muss es sowieso wissen. Denn der Drittanbieter stellt die Rechnungen an die Fernmeldegesellschaft. Welche Erfolgsrate haben Drittanbieter, die Abonnementfallen versenden? Dabei ist zu beachten, dass neben der Fernsprechrechnung jeden Monat weitere Summen belastet werden.
Der Grund dafür ist, dass Drittanbieter mit ihren Gebühren und Adressen auf der Abrechnung erscheinen. Für die Drittanbieter erscheint es jedoch in jedem Falle lohnend. Darüber hinaus ist es notwendig, sich über die Fernsprechrechnung beim Provider zu beschweren, den Preis zurückzubuchen, aber zugleich die Fernsprechrechnung zu bezahlen und an den Drittanbieter und die Fernsprechgesellschaft zu wenden und ihn darüber zu informieren, dass kein Vertragsabschluss erfolgt ist.