Männer Füttern ihre Frauen Fett

Die Männer füttern ihre Frauen mit Fett.

Fettleibigkeit, während andere dazu neigen, krankhaft fettleibig zu sein. Bei Youtube und Instagram lässt das XXXXXXXL-Modell die Welt am Fettüberschuss teilhaben. Weil Mark ein Feeder ist: eine Person, die erregt ist, um sein Partnerfett zu füttern. Tatsächlich gibt es Männer, die ihre Frauen mit Fett füttern.

Füttere seine fette Frauen!

Die Ernährung ist eine Paraphilia, in der ein sogenannter Fütterer eine andere Menschen (Feedee) "füttert", bis sie deutlich übergewichtig geworden sind und ihre Körperform geschlechtsreif ist. Die Ernährung ist in verschiedenen Varianten bekannt, von leicht übergewichtig bis hin zu extrem hohen Übergewichten.

Meistens handelte es sich dabei um hetero-sexuelle Verhältnisse, in denen der Ernährer ein Mann ist. Besonders bei schwulen Menschen wird die Fütterung als Ermutiger und der "gemästete" Gainer beschrieben. Unregelmäßiges Fressen ohne Partnerbezug wird auch als Selbstverpflegung oder Selbsternährung oder Selbsternährung oder Selbsternährung oder Selbsternährung oder Selbsternährung oder Selbsternährung beschrieben. Die Ernährung kann von der Förderung der Gewichtszunahme über die liebevolle Ernährung bis hin zum gewaltsamen Aufzwingen großer Mengen an Lebensmitteln gehen.

Im Falle von Nötigung wird der Begriff Zwangsernährung verwendet. Von einer " idealen Beziehung " spricht man bei den Anhängern dieser Paraphilia, wenn sich beide Seiten auf die Ernährung und die Verteilung der Rollen einigen. Ernährungsbeziehungen werden von der Psychologie als Abhängigkeitsverhältnisse betrachtet, in denen der Ernährer eine marktbeherrschende Stellung einnimmt. Dies erstreckt sich von der psychologischen Bedingtheit des "Gefütterten" bis hin zur physischen Bedingtheit in dem Augenblick, in dem sich der Mast aufgrund von extremem Übergewicht kaum fortbewegen kann und de facto ein Pflegebedürftiger ist.

Die Fütterungsperson fungiert die Fütterung aufgrund der gewünschten Körperfülle als fetisches Objekt. Durch die Teilnahme an Internet-Foren wird darauf hingewiesen, dass es wesentlich mehr potentielle Fütterer gibt als Frauen, die mästen wollen. In einem bisher unbekannten Anteil dieser Zusammenhänge kommt neben der Fettsucht selbst als Fötus ein weiterer Wirkmechanismus ins Spiel: Der Fütterer spürt ein bestimmtes Machtspielchen bei der Gestaltung der Gestalt des Fütterungsempfängers (die zu Beziehungsbeginn oft recht schmal ist, siehe unten), und dies bei der Fütterung ganz im Gegensatz zu den gewohnten Idealen der Schönheit.

In der so genannten Fat Acceptance Movement, die gegen die Benachteiligung von Fettleibigen ankämpft, wurde die Fütterung über einen langen Zeitabschnitt als Teil ihrer Beweglichkeit angenommen. Mittlerweile unterscheiden sich diese Gruppierungen klar von der Fütterung und beschreiben sie manchmal als krankhaft.